Nach Jahren linker Experimente wählte Honduras' Wahlvolk einen konservativen Präsidenten, der zugleich der erste palästinensisch-christliche Präsident weltweit ist.
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Honduras beendet das linke Experiment

Die Prä­si­dent­schafts­wah­len in Hon­du­ras vom 30. Novem­ber 2025 mar­kie­ren einen Wen­de­punkt in der jün­ge­ren poli­ti­schen Geschich­te des mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des. Nach mehr als drei Wochen kon­tro­ver­ser Nach­zäh­lung erklär­te der Natio­na­le Wahl­rat (CNE) am 24. Dezem­ber 2025 den kon­ser­va­ti­ven Kan­di­da­ten Nas­ry „Tito“ Asfu­ra zum Sie­ger mit 40,27 % der Stim­men, knapp vor sei­nem Riva­len Sal­va­dor Nas­ral­la mit 39,53 %;
Israel, Nationalstaat der Juden
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„Große Sorge“ wegen jüdischem Nationalstaatsgesetz

(Jeru­sa­lem) Als „gro­ße Sor­ge“ bezeich­ne­te das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem das neue israe­li­sche Staats­ge­setz, mit dem Isra­el zum jüdi­schen Natio­nal­staat erklärt wur­de. Das Patri­ar­chat, die höch­ste kirch­li­che Auto­ri­tät der latei­ni­schen Chri­sten des Hei­li­gen Lan­des, sieht im Gesetz eine Dis­kri­mi­nie­rung der nicht-jüdi­­schen Bevöl­ke­rung, dar­un­ter auch der Chri­sten des Landes.