Das futuristische "Kloster der Zukunft" aus der Retorte der globalistischen Agenda
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Das Ambrosianische Kloster der Zukunft

Mit dem soge­nann­ten „Ambro­sia­ni­schen Klo­ster“, das bis 2030 im Mai­län­der Inno­va­ti­ons­vier­tel MIND ent­ste­hen soll, will die Erz­diö­ze­se Mai­land ein Zei­chen set­zen, das weit über Archi­tek­tur und Stadt­pla­nung hin­aus­reicht. Das Pro­jekt offen­bart laut Kri­ti­kern viel­mehr exem­pla­risch, wie tief sich Tei­le der heu­ti­gen Kir­chen­hier­ar­chie von der klas­si­schen Vor­stel­lung christ­li­chen Mönch­tums ent­fernt haben.