Männer, wie sie Kirche und Menschheit in der heutigen Krise brauchen
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Die Menschen, die wir brauchen

Von Rober­to de Mat­tei* Noch vor der Ver­wir­rung der Struk­tu­ren steht die Ver­wir­rung des Den­kens. Das ist der Schlüs­sel, mit dem wir den geschicht­li­chen Augen­blick ver­ste­hen müs­sen, den wir der­zeit erle­ben. Die Kri­se, die heu­te die katho­li­sche Welt erschüt­tert, ist nicht in erster Linie eine orga­ni­sa­to­ri­sche oder stra­te­gi­sche Kri­se; sie ist viel­mehr eine geist­li­che und kul­tu­rel­le Kri­se, die die Art und Wei­se betrifft, wie wir den­ken, urtei­len und auf die Ereig­nis­se reagieren.
Students for Life Planned Parenthood Socken Washington
Hintergrund

328.348 Paar Socken der Students for Life: „Studenten verdienen Wahrheit über Abtreibung zu erfahren“

(Washing­ton“ „Prä-Embryo“, Noch­nicht­mensch“, „Zell­hau­fen“, „Zell­klum­pen“ „Etwas“, „Es“ „künf­ti­ger Mensch“, „poten­ti­el­ler Mensch“: Die grau­sa­men Begrif­fe der Abtrei­bungs­lob­by ver­ro­hen seit Jahr­zehn­ten die Spra­che. Die Maschi­ne­rie der Kul­tur des Todes hat eine Viel­zahl von Begrif­fen erfun­den, um das unge­bo­re­ne Kind im Mut­ter­leib aus dem Bewußt­sein zu ver­drän­gen. Das Kind darf nie als sol­ches bezeich­net wer­den. In der Regel