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200 Millionen Christen werden verfolgt – Wenn Schweigen schuldig macht
(Paris/New York) Die rund 500 von Moslems getöteten Christen in Nigeria nennt der französische Schriftsteller René Guitton als aktuelles Beispiel für eine „immer besorgniserregendere Christianophobie“. Die Christen seien weltweit die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, „doch der Westen schweigt dazu“. Guittons Buch über die Christenfeindlichkeit, das den Menschenrechtspreis des französischen Parlaments erhielt, erschien vor wenigen Tagen …