Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.
Leo XIV. weiß einzugreifen und Maßnahmen seines Vorgängers Franziskus wieder rückgängig zu machen.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. hebt die Kommission zur Spendensammlung von Franziskus auf

Papst Leo XIV. hob eine von sei­nem Vor­gän­ger Fran­zis­kus erst im Febru­ar die­ses Jah­res gegrün­de­te Kom­mis­si­on auf, die dazu die­nen soll­te, „Spen­den durch geziel­te Kam­pa­gnen zu för­dern“, und für die ein Arbeits­kreis zur Ent­wick­lung von Fun­d­rai­­sing-Vor­­­schlä­­gen inner­halb der Vati­kan­stadt ein­ge­setzt wur­de. Leo XIV. will ande­re Wege gehen und damit viel­leicht auch zu zwei­fel­haf­ten Ver­mark­tungs­pro­jek­ten aus
Nach dem Tod von Papst Franziskus wurde der Bericht der zweiten von ihm eingesetzten Studienkommission zum Frauendiakonat veröffentlicht, mit einem klaren Ergebnis: Es kann kein Frauendiakonat geben. Frauen als Diakonen, Priester oder Bischöfe (wie im Bild bei den Lutheranern) wird es in der katholischen Kirche nicht geben
Leo XIV.

Der „Petrocchi-Bericht“: Ein klares Nein zum Frauendiakonat

Der Vati­kan hat, end­lich und über­ra­schend offi­zi­ell, den Abschluß­be­richt jener zwei­ten Stu­di­en­kom­mis­si­on zum Frau­en­dia­ko­nat ver­öf­fent­licht, die Papst Fran­zis­kus im April 2020 ein­setz­te, nach­dem die erste von ihm beauf­trag­te Kom­mis­si­on von 2016 nicht das gewünsch­te Ergeb­nis gelie­fert hat­te. Nun liegt es zum wie­der­hol­ten Male schrift­lich vor, daß ein Frau­en­dia­ko­nat als Teil des Wei­he­sa­kra­ments nicht mög­lich ist.
1985 dirigierte Herbert von Karajan mit den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Singverein die "Krönungsmesse" im Petersdom zum Hochfest Peter und Paul
Leo XIV.

Die großen Konzerte kehren in den Vatikan zurück

Die Musik im Vati­kan hat über die Jahr­hun­der­te hin­weg eine wech­sel­vol­le Geschich­te erlebt, geprägt von den per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Ein­stel­lun­gen der Päp­ste. Luis Badil­la beleuch­te­te in einer detail­lier­ten Ana­ly­se die Ent­wick­lun­gen der musi­ka­li­schen Prä­senz unter den Nach­­kon­­zils-Päp­­sten und macht dabei deut­lich, wie sehr die Hal­tung des Hei­li­gen Stuhls das kul­tu­rel­le Leben beein­flus­sen kann. Die­ser Zusam­men­schau
Das Opus Dei und die von Papst Franziskus initiierte Intervention
Leo XIV.

Ist das Opus Dei auf dem Weg, ausgelöscht zu werden?

Von Alma­dé­bil* Unter Papst Fran­zis­kus begann ein Pro­zeß will­kür­li­cher Ein­grif­fe in zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen der katho­li­schen Kir­che. Eini­ge wur­den gezwun­gen, Sat­zungs­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, die von nie­man­dem gefor­dert waren, und obwohl sie fried­lich ihr geist­li­ches und apo­sto­li­sches Leben inner­halb der Kir­che gestal­te­ten. Ande­re fie­len der Ernen­nung päpst­li­cher Kom­mis­sa­re zum Opfer – ein bös­ar­ti­ges, inter­ven­tio­ni­sti­sches Phä­no­men, das unter Ken­nern
Verschiedene Eingriffe von Papst Franziskus sorgten im römischen Klerus für Unmut. Dazu gehörte auch die Neueinteilung der Diözese Rom. Leo XIV. machte sie nun rückgängig. Ein Präzedenzfall?
Leo XIV.

Unumkehrbar? Keineswegs

Seit Jah­ren hört man aus bestimm­ten Krei­sen das­sel­be Lied: Was ein­mal von Papst Fran­zis­kus fest­ge­legt wur­de, – das gel­te auch unter Leo XIV., wenn es vom „ver­ehr­ten Vor­gän­ger“ stammt – sei sakro­sankt, für alle Zei­ten in Stein gemei­ßelt, gera­de­zu mit gött­li­cher Unter­schrift ver­se­hen. Jede Ände­rung, jede Rück­nah­me, jede Kor­rek­tur? Undenk­bar! Wer so spricht, prä­sen­tiert sich
Leo XIV.

Opus Dei am Scheideweg: Die Institution, die sich auflöst

In Rom und an der Zen­tra­le des Opus Dei wird es schon seit Wochen offen aus­ge­spro­chen: Die neu­en Sta­tu­ten, deren Geneh­mi­gung durch den Hei­li­gen Stuhl als unmit­tel­bar bevor­ste­hen soll, bedeu­ten das Ende der ursprüng­li­chen Struk­tur, wie sie vom Grün­der, dem hei­li­gen Josef­ma­ria Escri­vá de Bala­guer kon­zi­piert wur­de. Meh­re­re Quel­len inner­halb der Römi­schen Kurie und im
Die Herolde des Evangeliums, von Papst Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt, ducken sich nicht einfach weg, sondern geben der Welt eine 700 Seiten starke Dokumentation zur Hand, mit der die bergoglianische Willkür bis ins Detail aufgezeigt wird
Leo XIV.

Herolde des Evangeliums – standhaft gegen römische Willkür

Ein 700 Sei­ten umfas­sen­des Doku­ment legt, so der Anspruch, „Jah­re römi­scher Will­kür“ frei und wird zur Ankla­ge gegen das berg­o­glia­ni­sche Rom mit der Mah­nung, daß ohne Recht kei­ne Kir­che besteht. Die Doku­men­ta­ti­on bezieht sich auf die Gemein­schaft der Herol­de des Evan­ge­li­ums, die auf­grund ihrer an Kreuz­rit­ter erin­nern­den Gewan­dung, ihrer heral­di­schen Sym­bo­le, ihrer Ver­hal­tens­re­geln und ins­ge­samt