152 brasilianische Bischöfe greifen das Staatsoberhaupt des Landes mit bisher nicht gekannter Härte an.
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Brasiliens Tragödie – 152 Bischöfe greifen Staatspräsident Bolsonaro frontal an

(Bra­si­lia) Die katho­li­schen Bischö­fe Bra­si­li­en suchen die offe­ne Kon­fron­ta­ti­on mit Staats­prä­si­dent Jair Bol­so­n­a­ro. Das größ­te Land Latein­ame­ri­kas zählt 277 Bis­tü­mer. 152 Bischö­fe haben eine „Char­ta an das Volk Got­tes“ gegen das Staats­ober­haupt unter­zeich­net, das zugleich Regie­rungs­chef ist. Das Doku­ment wur­de von eini­gen Bischö­fen ver­faßt, könn­te aber eben­so­gut vom links­ra­di­ka­len Forum von São Pau­lo stam­men, das …
Papst Franziskus beim Angelus am gestrigen Sonntag.
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Die „Umkehr“ der Pfarreien – Sie bauen an „einer anderen Kirche“

(Rom) Ver­gan­ge­ne Woche leg­te die Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on ein Doku­ment über eine „Umkehr“ der Pfar­rei­en vor. Dazu ver­öf­fent­lich­te der Vati­ka­nist Andrea Gagli­ar­duc­ci heu­te eine Ana­ly­se, die zwar ambi­va­lent bleibt, aber inter­es­san­te Aspek­te ent­hält. Die Instruk­ti­on wur­de am 27. Juni von Papst Fran­zis­kus appro­biert, wie aus­drück­lich im Doku­ment ver­merkt ist, am 29. Juni von Kar­di­nal Stel­la unter­zeich­net und …
Die Fälle McCarrick und Ventura sind nicht die einzigen, die das Pontifikat überschatten, dennoch verschließt Papst Franziskus vor dem Zusammenhang Homosexualität und Mißbrauch die Augen.
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Sexuelle Belästigung: Ehemaliger Nuntius von Frankreich steht im November vor Gericht

(New York/​​Paris) In den USA wur­de eine wei­te­re Anzei­ge wegen sexu­el­len Miß­brauchs gegen den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal Theo­do­re McCar­ri­ck ein­ge­bracht. In Frank­reich beginnt im kom­men­den Novem­ber der Pro­zeß wegen sexu­el­ler Belä­sti­gung gegen den ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us Lui­gi Ven­tura. In bei­den Fäl­len han­delt es sich um homo­se­xu­el­le Taten. Doch San­ta Mar­ta und auch Bischofs­kon­fe­ren­zen machen wei­ter­hin einen …
Am 24. Juli wird die Hagia Sophia, die bedeutendste Kirche der orthodoxen Ostkirche, wieder zur Moschee.
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Türkische Provokationen: „Auch Papst Franziskus zum ersten islamischen Freitagsgebet in der Hagia Sophia eingeladen“

(Istan­bul) Die Staats­füh­rung der Tür­kei, unter dem Schutz der NATO wie­der eine Regio­nal­macht im Nahen Osten, setzt ihre Pro­vo­ka­tio­nen fort. Mit dem isla­mi­schen Gebet am kom­men­den Frei­tag wird die Hagia Sophia in Istan­bul wie­der in eine Moschee umge­wan­delt. Der Spre­cher von Staats­prä­si­dent Erdo­gan sag­te: „Alle sind zum Frei­tags­ge­bet am 24. Juli ein­ge­la­den, auch Papst Franziskus“. 
Das Zweite Vatikanische Konzil müsse diskutiert werden, so der Vatikanist Americo Mascarucci.
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Zweites Vaticanum wurde durch regelrechte Sabotageaktionen manipuliert

(Rom) Die von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò los­ge­tre­te­ne Debat­te über eine Revi­si­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils fin­det viel Auf­merk­sam­keit. Sie bewegt Katho­li­ken, die ihren Glau­ben ernst­neh­men und mit ihrer Kir­che leben und lei­den. Zu Wort mel­de­te sich auch der Jour­na­list und Vati­ka­nist Amer­i­co Mas­ca­ruc­ci, Autor von zwei Büchern über das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. 2018 …
Einen neuen „Rückschlag“ für das Pontifikat von Papst Franziskus ortet das Wall Street Journal.
Hintergrund

Wall Street Journal: „Weiterer Rückschlag“ für Papst Franziskus

(Rom) Das Wall Street Jour­nal kür­te Papst Fran­zis­kus zu Weih­nach­ten 2016 zum neu­en Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken. Vier Jah­re spä­ter sind die Sym­pa­thien unge­bro­chen, den­noch wird eine kri­ti­sche Bilanz gezo­gen. Die Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie sei der jüng­ste „Rück­schlag“ für das Pon­ti­fi­kat und sei­ne „pro­gres­si­ven“ Anliegen.
Übt die Volksrepublik China Druck auf Papst Franziskus aus, damit er nichts zur Lage in Hongkong sagt?
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Setzt die Volksrepublik China Papst Franziskus unter Druck?

(Rom) Papst Fran­zis­kus übte sich beim sonn­täg­li­chen Ange­lus am 5. Juli in Selbst­zen­sur und schwieg zur Lage in Hong­kong und zur Ein­schrän­kung der Men­schen­rech­te. Der Spre­cher des Außen­mi­ni­ste­ri­ums der Volks­re­pu­blik Chi­na bestritt unter­des­sen, daß sein Land etwas mit der päpst­li­chen Selbst­zen­sur zu tun hätte.
Mit Bischof Ratko Perić, Bischof von Mostar, wurde eine Bastion gegen Medjugorje aus dem Weg geschafft.
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Anti-Medjugorje-Bischof emeritiert: Weg frei für römische Lösung?

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 11. Juli, eme­ri­tier­te Papst Fran­zis­kus den Bischof von Mostar, Msgr. Rat­ko Perić, und setz­te damit den näch­sten Schritt auf dem Weg zur „Nor­ma­li­sie­rung“ von Med­jug­or­je. Dort soll seit 1981 einer Grup­pe von Kin­dern, heu­te Erwach­se­nen, die Got­tes­mut­ter Maria erschei­nen. Bischof Perić, zu des­sen Bis­tum Med­jug­or­je gehört, lehn­te eine Aner­ken­nung die­ses …
„Kardinal Parolin sagte kein Wort“, als Kardinal Zen mit ihm und Papst Franziskus über die verheerenden „Pastoralen Richtlinien“ für China sprechen wollte.
Hintergrund

Kardinal Zen bekräftigt: „Parolin manipuliert den Heiligen Vater“

(Hongkong/​​Rom) Die kom­mu­ni­sti­sche Volks­re­pu­blik Chi­na ist dabei, den Son­der­sta­tus von Hong­kong abzu­wür­gen. Doch der links­li­be­ra­le Main­stream im Westen wen­det sei­nen Blick von der har­ten Rea­li­tät ab und beschäf­tigt sich lie­ber mit fik­ti­ven Fra­gen wie „struk­tu­rel­lem Ras­sis­mus“ und „anthro­po­ge­nem Kli­ma­wan­del“. Auch der Hei­li­ge Stuhl hüllt sich in Schwei­gen, wäh­rend ein Kar­di­nal uner­müd­lich, aber ziem­lich ein­sam sei­ne …
„Das historische Bild eines einsamen und besiegten Papstes in der Leere eines gespenstischen Petersplatzes.“
Forum

Das Ende eines Pontifikats und ihre Unbekannten

Von Rober­to de Mat­tei* Der Amts­ver­zicht von Bene­dikt XVI. wird als eines der kata­stro­phal­sten Ereig­nis­se unse­res Jahr­hun­derts in Erin­ne­rung blei­ben, da er nicht nur die Tür zu einem ver­hee­ren­den Pon­ti­fi­kat, son­dern vor allem zu einer Situa­ti­on wach­sen­den Cha­os in der Kir­che geöff­net hat. Sie­ben­ein­halb Jah­re nach dem unglück­li­chen 11. Febru­ar 2013 nei­gen sich das Leben …