Eugenio Scalfari widmete seine Kolumne erneut Papst Franziskus. Dieses Bild wurde von La Repubblica zum Artikel vom 17. November veröffentlicht.
Hintergrund

Warum man Papst Franziskus verteidigen soll – laut Eugenio Scalfari

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te eine pole­mi­sche Stel­lung­nah­me eines sei­ner Alter Egos, kon­kret von Msgr. X, zur jüng­sten Kolum­ne von Euge­nio Scal­fa­ri, in der die­ser erklärt, daß man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen müs­se, aber nicht sagt, war­um dies gesche­hen sol­le. Oder doch?
Die Kongregation für die Evangelisierung der Völker (Propaganda fide) nimmt in den Vorbereitungen von Papst Franziskus für seine Nachfolgeregelung einen wichtigen Platz ein. Im Bild das Symbol der Propaganda Fide (Weltkugel mit dem Kreuz) am Palazzo Mignanelli in Rom.
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Die Vorbereitungen für das nächste Pontifikat

(Rom) Wäh­rend die Päp­ste neben ihrer spe­zi­fi­schen Ori­en­tie­rung aus Respekt vor kirch­li­chen Bräu­chen und Gewohn­hei­ten und mit Blick auf die Gesamt­heit der Kir­che in gro­ßem Maß auch Ernen­nun­gen von Kir­chen­män­nern vor­nah­men, die nicht ihrer kirch­li­chen Sen­si­bi­li­tät ent­spra­chen, geht Papst Fran­zis­kus einen ande­ren Weg.
Kardinal Becciu verlangt Schadenersatz dafür, daß er um die Chance gebracht wurde, ein "Papabile" zu sein.
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Wieviel Geld ist es wert, ein „Papabile“ zu sein?

(Rom) Kar­di­nal Ange­lo Becciu, der Ende Sep­tem­ber über einen Finanz­skan­dal gestürzt ist, ver­klag­te das ita­lie­ni­schen Wochen­ma­ga­zin L’Espresso auf zehn Mil­lio­nen Euro Scha­den­er­satz. Die Kla­ge scheint jedoch wenig geeig­net, das ange­schla­ge­ne Anse­hen des Kar­di­nals wiederherzustellen.
Papst Franziskus mit Theodore McCarrick (im Bild noch als Kardinal). Warum braucht der Vatikan 449 Seiten, um das Wichtigste nicht zu sagen?
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Erzbischof Viganò: „Ich werde dreihundertsechsmal genannt, wurde aber nie angehört“

(Washing­ton) In einem am ver­gan­ge­nen Sams­tag von EWTN ver­öf­fent­lich­ten Inter­view erklärt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, war­um er den vom Vati­kan vor­ge­leg­ten McCar­ri­ck-Bericht für ent­täu­schend und feh­ler­haft hält. Nie­mand scheint beru­fe­ner als der Nun­ti­us in Ruhe, zu dem 449 Sei­ten umfas­sen­den Bericht Stel­lung zu neh­men. Msgr. Viganò war es, der Ende August 2018 ent­hüllt hat­te, daß …
Der von Franziskus eingeführte Welttag der Armen veranlaßt das Kirchenoberhaupt nach mehr als acht Monaten erstmals wieder eine öffentliche Messe zu zelebrieren.
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Nach acht Monaten wird Papst Franziskus erste öffentliche Messe zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus schenkt Schü­lern der Stadt Rom 350.000 Coro­­na-Gesichts­­mas­ken und den Obdach­lo­sen der Ewi­gen Stadt einen Grip­pe­impf­stoff und den Coro­­na-PCR-Test. Zudem wird Fran­zis­kus erst­mals seit Ende Febru­ar am Sonn­tag wie­der eine öffent­li­che Mes­se zele­brie­ren, an der Gläu­bi­ge teil­neh­men dür­fen – wenn auch nur in „sym­bo­li­scher Präsenz“.
Papst Franziskus mit der Delegation der Vinzentinischen Familie vor der Marienstatue nach der Wundertätigen Medaille.
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Die Wundertätige Medaille – Übernatürliches Hilfsmittel in der Not

(Rom) 1830 erschien der jun­gen Ordens­frau Cathe­ri­ne Labou­ré die Got­tes­mut­ter Maria. Papst Fran­zis­kus seg­ne­te zum 190. Jah­res­tag die­ser Erschei­nung im Vati­kan eine Dar­stel­lung Mari­ens, wie sie auf der Wun­der­tä­ti­gen Medail­le zu sehen ist, die ein ganz bemer­kens­wer­tes Kapi­tel der jün­ge­ren Kir­chen­ge­schich­te darstellt.
Was in den USA derzeit geschieht, betrifft die ganze Welt und sollte aufhorchen lassen, meint Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington.
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„Trump steht dem globalistischen Plan im Weg“ – Interview mit Erzbischof Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nicht nur vie­len Katho­li­ken bekannt, son­dern auch für immer mehr zu einer wich­ti­gen Stim­me, die gehört wird. In einem Inter­view von Katho​li​sches​.info nimmt der frü­he­re Spit­zen­di­plo­mat zu den aktu­el­len Ereig­nis­sen in den USA Stel­lung, die er aus näch­ster Nähe kennt. Was dort geschieht, sei, so der …
Papst Franziskus McCarrick Bericht
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Papst Franziskus: „Bin allen Mißbrauchsopfern nahe“ – Kritik von Erzbischof Viganò

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagier­te erst­mals auf den gestern vom Vati­kan ver­öf­fent­lich­ten McCar­ri­ck-Bericht. Am Ende der Gene­ral­au­di­enz sag­te das Kir­chen­ober­haupt heu­te, er sei „allen Miß­brauchs­op­fern der Kir­che nahe“. Zugleich bekräf­tig­te Fran­zis­kus „den Ein­satz der Kir­che, um die­ses Übel aus­zu­mer­zen”. Die „vati­ka­ni­sche Fik­ti­on geht wei­ter“, sag­te hin­ge­gen Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, des­sen Kri­tik an Papst Fran­zis­kus den …
Generalaudienz vom 11. November 2020
Generalaudienz/ Katechese

„Jesus stand in einem stetigen Dialog mit dem Vater“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der Rei­he der Kate­che­sen über das Gebet wid­men wir uns heu­te einer wich­ti­gen Eigen­schaft für ein frucht­ba­res Beten: der Beharrlichkeit. 
Ab Ende November erreicht die Zahl der Papstwähler einen neuen Höchststand.
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Kardinalskreierungen: Treueversprechen mittels Videoschaltung?

(Rom) Die sai­so­na­le Grip­pe­wel­le der ver­gan­ge­nen Jah­re nennt sich im Herbst 2020 „zwei­te Coro­­na-Wel­­le“. Sie könn­te auch das Kon­si­sto­ri­um in Fra­ge stel­len, das von Papst Fran­zis­kus für den 28. Novem­ber ein­be­ru­fen wur­de, um 13 neue Kar­di­nä­le zu kre­ieren. Im Vati­kan wer­den daher Video­schal­tun­gen aus den Hei­mat­län­dern geprüft.