Pater Benoît Paul-Joseph war einer der beiden Petrusbrüder, die Anfang Februar von Papst Franziskus empfangen wurden. In einem Interview berichtet er von der Begegnung.
Hintergrund

„Traditionis custodes war nicht für Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bestimmt“

Am Mon­tag gab die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) bekannt, daß zwei ihrer Ver­tre­ter am 4. Febru­ar von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen wur­den und der Papst der Bru­der­schaft am 11. Febru­ar ein Son­der­de­kret gewährt, um das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des für die­se Gemein­schaft der Tra­di­ti­on abzu­schwä­chen. Einer der bei­den Reprä­sen­tan­ten, die in San­ta Mar­ta mit dem Papst …
Der Papst und seine ausgeprägte Mimik: Vertreter der Petrusbruderschaft konnten am 4. Februar in Santa Marta ihre Anliegen nach Traditionis custodes vortragen.
Liturgie & Tradition

Ein neues Dekret für die Petrusbruderschaft: Was bestätigt es wirklich?

(Rom) In Rom geben sich die Gemein­schaf­ten der Tra­di­ti­on der­zeit die Tür­klin­ke in San­ta Mar­ta in die Hand. Die Pius­bru­der­schaft sprach wegen neu­er Bischofs­wei­hen vor, die Petrus­bru­der­schaft wegen der Zukunft der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie nach dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des. Par­al­lel dazu gibt es jede Men­ge an Gerüchten.
Die Vatikanischen Museen werben nach dem Besuchereinbruch mit kostenlosem Eintritt. Allerdings gelten radikale Corona-Maßnahmen.
Nachrichten

„Vatikan mitschuldig an Impftoten“

(Rom) Die Vati­ka­ni­schen Muse­en grei­fen eine Idee auf, die es bereits ein­mal gab: Am letz­ten Sonn­tag im Monat ist der Besuch von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr kosten­los. Was besu­cher­freund­lich klingt, ist es aller­dings nicht ganz. Noch gel­ten in Ita­li­en stren­ge Coro­­na-Maß­­nah­­men. Der Vati­kan ist zwar nicht Teil der ita­lie­ni­schen Repu­blik, ver­hält sie aber wie …
Die Kardinalskreierung von Jean-Claude Hollerich SJ, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der COMECE.
Hintergrund

Folgt auf Franziskus wieder ein Jesuit?

Papst Fran­zis­kus will die Wei­chen für sei­ne Nach­fol­ge stel­len und das so eng, daß das Kon­kla­ve gar nicht anders kann, als einen sei­ner Kron­prin­zen zu erwäh­len. Von denen gibt es gleich meh­re­re, da der argen­ti­ni­sche Papst in sei­nen Ziel­set­zun­gen klar und unmiß­ver­ständ­lich, auf­grund sei­nes Cha­rak­ters aber auch sprung­haft und lau­nen­haft ist. Des­halb tau­chen in sei­ner …
Großkanzler von Boeselager und Papst Franziskus wollen dem Malteserorden eine neue Verfassung geben, aber sie wollen nicht dasselbe. Der Orden (im Bild einige Ritter) ist der älteste Ritterorden der Kirche.
Hintergrund

„Die Geister, die ich rief“ – Kräftemessen im Malteserorden

Kommt es im Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den zum Show­down zwi­schen dem Son­der­be­auf­trag­ten des Pap­stes Kar­di­nal Sil­va­no Toma­si und Groß­kanz­ler Albrecht von Boe­se­la­ger, der die von der Toma­­si-Kom­­mi­s­­si­on vor­be­rei­te­ten Ände­run­gen der Ordens­kon­sti­tu­tio­nen nicht akzep­tie­ren will? Ende Febru­ar wird Papst Fran­zis­kus direkt ein­grei­fen und eine Ent­schei­dung her­bei­füh­ren, wie es von ihm selbst ange­kün­digt wurde.
"Im Namen von Franziskus", der Auftritt von Juan Carlos Cruz in Peru.
Hintergrund

„Grüße“ von Papst Franziskus

(Rom) Juan Car­los Cruz, Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Schutz von Min­der­jäh­ri­gen, for­der­te die Auf­lö­sung einer katho­li­schen Gemein­schaft päpst­li­chen Rechts. Ein bei­spiel­lo­ser Vorgang.
Mit einem Motu proprio? Die Neuordnung der Glaubenskongregation.
Hintergrund

Ein Motu proprio zur Neuordnung der Glaubenskongregation?

(Rom) Wird Papst Fran­zis­kus heu­te ein Motu pro­prio erlas­sen, mit dem er die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on umbaut? Ent­spre­chen­de vati­ka­ni­sche Stim­men sind seit eini­gen Tagen zu hören. Ins­ge­samt erhöht sich die Fre­quenz, mit der Fran­zis­kus Schlag auf Schlag mit­tels Motu pro­prio Ein­grif­fe vornimmt.
Das von Domani veröffentlichte Schreiben von Msgr. Ladaria an Kardinal Barbarin im Jahr 2015.
Nachrichten

Die Trittbrettfahrer

(Rom) Geht die Schmutz­kü­bel­kam­pa­gne gegen Bene­dikt XVI. nach hin­ten los? Nach­dem Kar­di­nal Duka sei­nen Mit­bru­der Kar­di­nal Marx bezich­tig­te, Bene­dikt XVI. dif­fa­miert zu haben, ist das für den Münch­ner Erz­bi­schof der Fall. Gilt das aber auch für Rom, wo nun auf­ge­tauch­te Doku­men­te den Hei­li­gen Stuhl zu kom­pro­mit­tie­ren scheinen?
Georg Gänswein wurde am 1. Februar für den TG1 interviewt. Er sagte dabei etwas, was noch zehn Tage unbeachtet blieb.
Hintergrund

Solidarisierte sich Franziskus doch (ein bißchen) mit Benedikt XVI.?

(Rom) Gibt es sie doch, die Soli­da­ri­sie­rung von Papst Fran­zis­kus mit sei­nem Vor­gän­ger? Seit meh­re­ren Wochen ist gegen Bene­dikt XVI. eine Ruf­mord­kam­pa­gne im Gan­ge. Es ist nicht die erste und wahr­schein­lich auch nicht die letz­te. Die Fra­ge steht seit­her im Raum: Wo bleibt Papst Fran­zis­kus? War­um schützt er sei­nen Vor­gän­ger nicht?
Italiens Militärbischof Santo Marcianò eilte (im Auftrag wessen) der Regierung zu Hilfe und attackierte Corona-Maßnahmenkritiker, darunter Erzbischof Carlo Maria Viganò. Dieser antwortete seinem Mitbruder.
Hintergrund

Wir hätten einen Alarmruf der Kirche erwartet

In den ver­gan­ge­nen Tagen kam es zu einem öffent­li­chen Schlag­ab­tausch zwi­schen Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, und dem ita­lie­ni­schen Mili­tär­bi­schof San­to Mar­cianò. Erz­bi­schof Viganò ant­wor­te­te dem Mili­tär­or­di­na­ri­us am sel­ben Tag, an dem er den LKW-Fah­­rern, die in Kana­da gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men von Pre­mier­mi­ni­ster Justin Tru­deau pro­te­stie­ren, eine Soli­da­ri­täts­bot­schaft und …