Kardinal Petrocchi mit Papst Franziskus
Nachrichten

Ist Italien bald ohne Purpurträger?

Ita­li­en gilt im dop­pel­ten Sinn als „Land der Päp­ste“. Ein­mal, weil sie in Rom resi­die­ren, dann aber auch, weil Ita­li­en in der Geschich­te die mei­sten Päp­ste stell­te. Bis 1978 galt es durch eini­ge Jahr­hun­der­te sogar als unge­schrie­be­nes Gesetz, daß ein Ita­lie­ner auf dem Stuhl Petri sitzt. Zuletzt ging man sogar davon aus, es kön­ne nur …
Kardinal Sean O'Malley, einer der weltweit namhaftesten Purpurträger, wird von Papst Franziskus als Erzbischof von Boston emeritiert. Nachfolger wird Bischof Richard Henning, den Franziskus bereits 2022 eingesetzt hatte, um den mutigen Bischof Thomas Tobin zu ersetzen.
Nachrichten

Wird Kardinal O’Malley durch Bischof Henning ersetzt?

Kar­di­nal Sean O’Malley voll­ende­te am 29. Juni, dem Gedenk­tag der Apo­stel­für­sten Petrus und Pau­lus, sein 80. Lebens­jahr. Damit schied er aus dem Kreis der Papst­wäh­ler aus. US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Medi­en berich­ten, daß Papst Fran­zis­kus den Kapu­zi­ner auch als Erz­bi­schof von Bos­ton eme­ri­tie­ren und damit das kon­ser­va­ti­ve Spek­trum schwä­chen wird.
Nachdem der Bischof verhaftet und dann exiliert wurde, wird mit den jüngsten Verhaftungen die Diözese ein weiteres Mal geköpft
Christenverfolgung

Sandinisten verhaften Kanzler und Bischofsvikar der Diözese Matagalpa

(Mana­gua) Die Diö­ze­sen Matag­al­pa und Estelì blei­ben im Fokus der san­di­ni­sti­schen Repres­si­on. Nach­dem vor weni­gen Tagen der Admi­ni­stra­tor der Diö­ze­se Estelì ver­haf­tet wor­den war, wur­den nun mit dem Kanz­ler und dem Bischofs­vi­kar auch die De-fac­to-Admi­­ni­­stra­to­­ren der Diö­ze­se Matag­al­pa von der Natio­nal­po­li­zei des sozia­li­sti­schen Dik­ta­tors Dani­el Orte­ga abgeführt.
Papst Franziskus übermittelte zum vierten Mal dem Homo-Aktivisten und Jesuiten James Martin Grüße für eine Homo-Tagung, die von Martin und den US-Jesuiten organisiert wird.
Genderideologie

Papst Franziskus grüßt Homo-Tagung in Washington D.C.

Von heu­te abend bis zum Sonn­tag fin­det an der George­town Uni­ver­si­ty in Washing­ton D. C., der älte­sten, 1789 gegrün­de­ten katho­li­schen Uni­ver­si­tät in den USA, eine Homo-Tagung statt. Aus die­sem Anlaß schrieb Papst Fran­zis­kus dem Homo-Akti­­vi­­sten Pater James Mar­tin einen per­sön­li­chen Gruß. Es ist bereits die vier­te per­sön­li­che Gruß­adres­se, die Fran­zis­kus dem US-Jesui­ten für eine Out­­reach-Kon­­fe­­renz …
Die Öffnung der Heiligen Pforte durch Papst Pius XII. am 24. Dezember 1949 zur Eröffnung des Heiligen Jahres 1950.
Nachrichten

Heilige Pforten wird es nur in Rom geben

Im Tages­bul­le­tin des Pres­se­am­tes des Hei­li­gen Stuhls erschien gestern eine bemer­kens­wer­te Notiz des Dik­aste­ri­ums für die Evan­ge­li­sie­rung, das von Kar­di­nal Luis Anto­nio Tag­le gelei­tet wird. Dar­in wird klar­ge­stellt, daß es im bevor­ste­hen­den Hei­li­gen Jahr 2025 nur vier Hei­li­ge Pfor­ten geben wird und sich alle vier in Rom befin­den werden.
Zum gestrigen Besuch von Papst Franziskus in Ostia Lido wurden Bilder einer kurzen Aufführung von Zirkusartisten veröffentlicht
Genderideologie

Papst Franziskus und ein Besuch in Ostia – bei Homo-Trans-Prostituierten?

Tran­s­­gen­­der-Pro­­sti­tu­ier­te, im woken Neu­deutsch „Sex­ar­bei­ter“ genannt, gehö­ren seit län­ge­rem zum festen Bestand­teil der Gene­ral­au­di­en­zen von Papst Fran­zis­kus. Die fran­zö­si­sche Ordens­frau Gene­viè­ve Jean­nin­gros, die in Rom lebt und mit dem Homo-Ver­­ein Ten­da di Gio­na­ta koope­riert, bringt die Män­ner, meist latein­ame­ri­ka­ni­scher Pro­ve­ni­enz, die die römi­sche Homo-Stri­cher­s­ze­­ne bevöl­kern, in den Vatikan.
Auf der Internetseite des Centro Aletti in Rom präsentieren sich Michelina Tenace und Marko Ivan Rupnik nach wie vor nebeneinander. Rupnik ist zwar aus Rom verbannt und formal nur mehr Leiter eines Teils des Zentrums, in Wirklichkeit aber unverändert tonangebend.
Genderideologie

Rom läßt Fiducia supplicans durch Rupnik-Mitarbeiterin verteidigen

Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist reich an Kurio­si­tä­ten. Eine neue Kurio­si­tät ist, daß das Kir­chen­ober­haupt zur Ver­tei­di­gung der höchst umstrit­te­nen Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans eine enge Mit­ar­bei­te­rin des nicht min­der umstrit­te­nen Prie­ster­künst­lers Mar­ko Ivan Rup­nik zu Hil­fe holt.
Die Spitze des Glaubensdikasteriums: Kardinalpräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández, links von ihm Msgr. John Joseph Kennedy und links von diesem Msgr. Philippe Curbelié.
Nachrichten

Msgr. Kennedy zum Erzbischof ernannt

Papst Fran­zis­kus ernann­te Msgr. John Joseph Ken­ne­dy, Sekre­tär des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums, zum Titu­lar­bi­schof mit dem per­sön­li­chen Rang eines Erz­bi­schofs. Ken­ne­dy ist der Mann, des­sen Unter­schrift das Exkom­mu­ni­ka­ti­ons­de­kret für Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò trägt.
Das Generalsekretariat der Synodalitätssynode initiierte eine "mißglückte" Umfrage
Nachrichten

Die Synodalitätssynode und ein Eigentor

Die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode rückt immer näher. Sie wird den kom­men­den Okto­ber beherr­schen. Für Papst Fran­zis­kus – und mehr noch für Tei­le sei­nes Hof­staa­tes – ist die Syn­ode die der­zeit wich­tig­ste Bau­stel­le, denn die Kir­che soll „syn­odal“ umge­stal­tet wer­den und zur „Syn­odal­kir­che“ wer­den. Aus die­sem Zweck wur­de aus der Bischofs­syn­ode, die ein Ergeb­nis des …
Don Frutos Valle, der 80jährige Administrator der Diözese Estelí, wurde vergangene Woche von den Sandinisten verhaftet.
Christenverfolgung

Ortega-Regime verbietet Priesterweihen und verhaftet Diözesanadministrator

(Mana­gua) Das sozia­li­sti­sche Orte­­ga-Regime setzt gegen die Kir­che eine Poli­tik der har­ten Hand fort. Die san­di­ni­sti­schen Macht­ha­ber unter­sag­ten die dies­jäh­ri­gen Prie­ster­wei­hen in der Diö­ze­se Estelí und ver­haf­te­ten den Diözesanadministrator.