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Lebensrecht

Kein Katholik kann bezüglich Abtreibung „mit gutem Gewissen anderer Meinung sein“

(Washing­ton) Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co hat der auf dem Papier katho­li­schen Oppo­si­ti­ons­füh­re­rin des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Nan­cy Pelo­si von den Demo­kra­ten, geant­wor­tet, „kein Katho­lik kann mit gutem Gewis­sen ande­rer Mei­nung sein“, was Abtrei­bung betrifft. Cor­di­leo­ne ergriff gegen­über CNS News das Wort, nach­dem Pelo­si sich in den letz­ten Tagen mehr­fach gewei­gert hat­te …
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Lebensrecht

US-Repräsentantenhaus: Nein zu Abtreibungsfinanzierung mit Staatsgeldern und Versicherungsprämien

(Washing­ton) “Es ist eine Wohl­tat, daß mit den Ver­si­che­rungs­prä­mi­en nicht mehr auto­ma­tisch die Kosten für Abtrei­bun­gen bezahlt wer­den.“ Mit die­sen Wor­ten zoll­te Erz­bi­schof Sean O‘ Mal­ley von Bos­ton der Ent­schei­dung des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses des US-Kon­­gre­s­­ses Bei­fall, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der durch Steu­er­gel­der und Kran­ken­ver­si­che­rungs­prä­mi­en zu unterbinden.
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Genderideologie

Papst empfängt Transsexuellen samt „Girlfriend“ – Päpstliche Annäherung an Mainstream?

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de emp­fing Papst Fran­zis­kus die spa­ni­sche Trans-Gen­­der Die­go Neria Lajar­ra­ga. Dies berich­te­te die spa­ni­sche Tages­zei­tung Hoy in ihrer Mon­­tags-Aus­­­ga­­be. Die­go ist eigent­lich eine Frau und hat sich nach einer Geschlechts­um­wand­lung den männ­li­chen Vor­na­men zuge­legt. Vom Papst wur­de Die­go mit Freun­din empfangen.
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Nachrichten

Katholische Scheidung? Aber nennt es nicht Scheidung – Papst Franziskus zur Rota Romana

(Rom) In sei­ner Anspra­che am gest­ri­gen Frei­tag zur Eröff­nung des neu­en Gerichts­jah­res der Sacra Rota Roma­na gab Papst Fran­zis­kus dem Ober­sten Gerichts­hof eine neue Rich­tung vor. Eine Vor­ga­be, die als Wink für alle Kir­chen­ge­rich­te gilt. Zusam­men­fas­send könn­te man sagen, daß zwar nicht von einer kirch­li­chen Schei­dung die Rede sein sol­le, daß man die­ser fak­tisch aber deut­lich …
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Genderideologie

Päpstliche Kurienreform mit Widersprüchen

(Rom) Das Gip­fel­tref­fen zur Kuri­en­re­form rückt näher. Papst Fran­zis­kus macht jedoch auf sei­ne Art wei­ter, „indem er in eini­gen Fäl­len die Guten ver­jagt und die Schlech­ten beför­dert“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Gleich­zei­tig erteil­te der Papst den Kir­chen­ge­rich­ten welt­weit Anwei­sun­gen, die in Sachen Ehe­band­auf­lö­sung in eine neue Rich­tung weisen. 
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Christenverfolgung

Brutale Bilanz: Mehr als 70 Kirchen wegen „Charlie Hebdo“ in Niger zerstört

(Nia­mey) Die Bilanz der anti­christ­li­chen Gewalt in Niger, die durch die jüng­ste Aus­ga­be der links­ra­di­ka­len Sati­re­zei­tung Char­lie Heb­do aus­ge­löst wur­de, ist weit schwer­wie­gen­der als zunächst ange­nom­men (sie­he „Das Heer Moham­meds ist erwacht“). Wäh­rend die Poli­zei von 45 zer­stör­ten Kir­chen spricht, berich­te­te World Watch Moni­tor, daß bereits mehr als 70 Kir­chen zer­stört wurden.
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Christenverfolgung

„Das Heer Mohammeds ist erwacht“ – Etliche Tote, 45 zerstörte Kirchen: Der Preis der Satire

(Nia­mey) Für den Abdruck der Moham­­med-Kari­­ka­tur auf der Titel­sei­te des links­ra­di­ka­len Sati­re­blat­tes Char­lie Heb­do war ein hoher Preis zu bezah­len. Ein Preis, den ande­re zu zah­len hat­ten, nicht die Blat­ter­ma­cher in Paris. Wäh­rend der Westen, beson­ders das Frank­reich des „repu­bli­ka­ni­schen Mar­sches“ von Hol­lan­de dar­auf beharrt, den reli­giö­sen Glau­ben ande­rer mit Füßen tre­ten zu wol­len, wird …