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Christenverfolgung

Priester der Diözese Wenzhou: „Schreien wir, um unsere Kreuze zu retten“

(Hong Kong) Die katho­li­schen Prie­ster im Süd­osten Chi­nas rufen dazu auf: „alle, denen die Gerech­tig­keit am Her­zen liegt“ sol­len auf „fried­li­che Wei­se und im Rah­men der Geset­ze“ die staat­li­che Kam­pa­gne zur Zer­stö­rung von Kir­chen und Kreu­zen in der Pro­vinz Zhe­jiang stop­pen. Die kom­mu­ni­sti­schen Funk­tio­nä­re, die sie durch­füh­ren, „han­deln aus Rache“ und „gehö­ren vor Gericht gestellt“. …
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Forum

EKD schneidert sich ein Toleranz-Mäntelchen (II)

Die EKD setzt den Begriff Tole­ranz an die zen­tra­le Stel­le ihrer Luther-Deka­de. Die dadurch erhoff­te poli­tisch-kor­­rek­te Signal­wir­kung war ihr anschei­nend so wich­tig, dass sie die am Tole­ranz-Maß auf­schei­nen­de kras­se Into­le­ranz von Mar­tin Luther in Kauf nimmt. Es stellt sich aber die Fra­ge, was unter Tole­ranz als christ­li­cher Tugend zu ver­ste­hen ist und was – davon …
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Hintergrund

Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

(Rom) Die Frei­mau­re­rei „hat ihren histo­ri­schen Höchst­stand erreicht“, so jüngst der Groß­mei­ster des Groß­ori­ents von Ita­li­en. Ein Höchst­stand, der „‘dank‘ eines Tei­les der Kir­che, der nicht mehr die spi­ri­tu­el­le Spra­che der Kir­che spricht, erreicht wur­de“, so Tra­di­tio Catho­li­ca. In die­sem Bei­trag soll knapp und stich­wort­ar­tig ein Bogen gespannt wer­den, der von der Vil­la Vas­cel­lo, dem Sitz …
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Msgr. Athanasius Schneider: „Piusbruderschaft sollte anerkannt werden, so wie sie ist“

(Rom) Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, legt in einem Inter­view mit der katho­li­schen spa­ni­schen Sei­te Adel­an­te la Fe dem Hei­li­gen Stuhl nahe, die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. kano­nisch anzu­er­ken­nen. Wört­lich sag­te Bischof Schnei­der: Es gebe „kei­ne Grün­de, um den Prie­stern und Gläu­bi­gen der Prie­ster­bru­der­schaft eine offi­zi­el­le kano­ni­sche Aner­ken­nung zu verweigern“.
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Christenverfolgung

Was wurde aus 15.000 von NATO ausgebildeten Libyern? – „Ein Teil kämpft heute für Al-Qaida oder den IS“

(Tri­po­lis) 2014 hieß es noch „Nato heißt Liby­en will­kom­men“. 2013/​​2014 wur­den 15.000 liby­sche Sol­da­ten in NATO-Staa­ten auf­ge­nom­men und aus­ge­bil­det. Beob­ach­ter erwar­te­ten sich unter ihnen weder einen neu­en Rom­mel noch einen neu­en Napo­le­on. Hät­te sich aber jemand den­ken kön­nen, daß sich die Rekru­ten völ­lig im Nichts auf­lö­sen, so daß heu­te jede Spur von ihnen fehlt? 
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Christenverfolgung

Rabbi Gopstein: „Kirchen niederbrennen“ – Bischöfe: „Katholiken des Heiligen Landes haben Angst“

(Jeru­sa­lem) Nach­dem der extre­mi­sti­sche Rab­bi Ben-Zion „Ben­zi“ Gop­stein öffent­lich dazu auf­ge­for­dert hat­te, den „Göt­zen­kult“ zu been­den und in „Eretz Isra­el“ die Kir­chen nie­der­zu­bren­nen, ver­faß­ten die katho­li­schen Bischö­fe einen Brief an die israe­li­sche Regie­rung, mit dem sie „wirk­li­chen Schutz“ für die Chri­sten und die christ­li­chen Kult­stät­ten for­dern. Ein Bericht von Joshua Lapi­de, Asianews
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Hintergrund

Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki löschten zwei Drittel der japanischen Katholiken aus

(Tokio) Die Fra­ge, war­um die USA nach der Ver­nich­tung Hiro­shi­mas am 9. August 1945 noch eine zwei­te Atom­bom­be auf Naga­sa­ki abge­wor­fen haben, ver­su­chen sich Histo­ri­ker unter Ver­weis auf den noch herr­schen­den Kriegs­zu­stand zu erklä­ren: Japan soll­te zur Kapi­tu­la­ti­on gezwun­gen wer­den. Die bei­den Atom­bom­ben­ab­wür­fe wur­den zum apo­ka­lyp­ti­schen Ereig­nis, wie es die Welt noch nicht gekannt hat. …
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Nachrichten

Nablus: Auch Vater des 18 Monate alten, von jüdischen Siedlern verbrannten Kindes tot

(Jer­sua­lem) Am Sams­tag mor­gen ist auch der Vater des 18 Mona­te alten Kin­des gestor­ben, das beim Brand­an­schlag jüdi­scher Sied­ler bei Nab­lus ums Leben gekom­men ist. Der 32 Jah­re alte Mann starb an den Fol­gen der schwe­ren Ver­bren­nun­gen, die er durch das Atten­tat erlit­ten hat­te. In einem kri­ti­schen Zustand befin­den sich auch sei­ne Ehe­frau und das …
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Generalaudienz/ Katechese

Franziskus, die wiederverheirateten Geschiedenen und die Medien

(Rom) Der Papst, der den Unter­schied macht. Macht er einen Unter­schied? Die­se Fra­ge stellt sich unter Fran­zis­kus nicht zum ersten Mal, seit dem 5. August aber um ein wei­te­res Mal mehr. Vor zwei Tagen sprach Papst Fran­zis­kus in sei­ner Kate­che­se bei der Gene­ral­au­di­enz über die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Eigent­lich wie­der­hol­te er fast wort­wört­lich, was Papst Johan­nes Paul …