Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.
Hintergrund

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein

(Rom) Mit schar­fen Wor­ten kom­men­tiert Ric­car­do Cascio­li, der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Inter­­net-Tages­­­zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na die „inak­zep­ta­blen“ Angrif­fe gegen die vier Kar­di­nä­le, die Papst Fran­zis­kus fünf Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia vor­ge­legt haben und dafür bestraft wer­den sol­len. Der Dekan der Rota Roma­na und Papst-Ver­­trau­te, Pio Vito Pin­to, stell­te sogar die Aberken­nung der …
Kommunistischer Diktator Fidel Castro: politisch korrektes Lob von Papst Franziskus und Wladimir Putin. Klare Worte von Donald Trump.
Christenverfolgung

Tausende riefen vor Castros Hinrichtungskommandos: „Viva Cristo Rey!“ (Es lebe Christus König)

(Havan­na) Am 26. Novem­ber starb in Havan­na im Alter von 90 Jah­ren der kuba­ni­sche Dik­ta­tor Fidel Castro. Auf sein Kon­to geht die Ermor­dung von Tau­sen­den von Oppo­si­tio­nel­len, die in sei­nem kom­mu­ni­sti­schen Regime kari­bi­scher Prä­gung nicht das Para­dies auf Erden erken­nen konn­ten. Seit 1959 hielt der Lider maxi­mo de la Revo­lu­ci­on, als der sich Castro fei­ern …
Regisseur Martin Scorsese in Privataudienz bei Papst Franziskus. Am Dienstag fand im Vatikan die Premiere von Scorseses neuem Film "Silence" über die "verborgenen Christen" Japans des 17. Jahrhunderts statt.
Christenverfolgung

Martin Scorsese von Papst Franziskus empfangen – Filmpremiere von „Silence“ über die „verborgenen Christen“ Japans

(Rom) Mar­tin Scor­se­se, der Regis­seur des Skan­dal­films „Die letz­te Ver­su­chung Chri­sti“ aus dem Jahr 1988 wur­de am Diens­tag von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Die Pre­mie­re von Scor­se­ses jüng­stem Film fand am sel­ben Tag im Vati­kan statt. Er zeigt die bru­ta­le Chri­sten­ver­fol­gung in Japan vom 16.–19. Jahr­hun­dert und das Schick­sal der Kaku­re Kiris­hit­an, der „ver­bor­ge­nen …
Warum Franziskus den Kardinälen nicht antworten muß.Antonio Spadaros SJ Stellungnahme auf CNN
Nachrichten

Pater Spadaro: „Warum Papst Franziskus den Kardinälen nicht antworten muß“

(Rom) „Wer bin ich, um zu urtei­len?“, frag­te kein Gerin­ge­rer als der Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden Ende Juli 2013 auf dem Rück­flug von Rio de Janei­ro. Einer sei­ner eng­sten Ver­trau­ten, der Jesu­it Anto­nio Spa­da­ro, urteilt hin­ge­gen durch­aus, jeden­falls wenn es um die vier Kar­di­nä­le geht, die Papst Fran­zis­kus mit ihren Fra­gen in eine für ihn …
Kurienerzbischof Rino Fisichella, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung: Medien haben einen "echten Schwachsinn" berichtet. Die Sünder der Abtreibung "ist und bleibt so schwer, daß sie in dem Moment, in dem sie begangen wird, zur Exkommunikation führt, zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Kirche".
Lebensrecht

Erzbischof Fisichella: Medienberichte „Schwachsinn“ – „Abtreibung bedeutet automatisch die Exkommunikation“

(Rom) Durch das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Miser­i­cor­dia et mise­ra zum Abschluß des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit hat­ten etli­che Mas­sen­me­di­en den Ein­druck erweckt, als sei Abtrei­bung für die katho­li­sche Kir­che kein „schreck­li­ches Ver­bre­chen“ und kei­ne „schwe­re Sün­de“ mehr. Die­se Wor­te hat­te Papst Fran­zis­kus am 20. Novem­ber für die Abtrei­bung gebraucht. Anlaß dazu hat­te das päpst­li­che Schrei­ben geboten.
Canal 21: Bibelgespräch von Erzbischof Bergoglio, Rabbi Skorka und Pastor Figuereo
Nachrichten

„Neue Ökumene“: Der protestantische Freund des Papstes beim Osservatore Romano

(Rom) Seit Sep­tem­ber erscheint der vom Rot­stift bedroh­te Osser­va­to­re Roma­no mit einer eige­nen Aus­ga­be für Argen­ti­ni­en. Der Wunsch geht direkt auf Papst Fran­zis­kus zurück. Die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen wur­den im ver­gan­ge­nen Juni bei einem Tref­fen in San­ta Mar­ta getrof­fen. Redak­ti­ons­lei­ter wur­de, vom Papst hand­ver­le­sen, der argen­ti­ni­sche Pro­te­stant Mar­ce­lo Figueroa.
Kardinal Claudio Hummes zu "Dubia": "Das sind nur vier gegen eine enorme Gruppe. Das ganze Kardinalskollegium steht hinter Papst Franziskus."
Nachrichten

Kardinal Hummes Rechnung: „Das sind nur vier, wir sind 200“ – Päpstliche „Sorgen“ wegen Benedikt XVI.

(Bra­si­lia) Vier Kar­di­nä­le haben Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia for­mu­liert mit der auf­for­dern­den Bit­te an Papst Fran­zis­kus, Klar­heit zu schaf­fen und die herr­schen­de Ver­wir­rung zu been­den. Doch der Papst schweigt. Statt­des­sen mel­den sich, unge­fragt, enge Ver­trau­te und Mit­ar­bei­ter des Pap­stes zu Wort. Dazu zählt der bra­si­lia­ni­sche Kar­di­nal Clau­dio Hum­mes, der in einem …