Die muslimische Abgeordnete Iqar Khalid mit der Ministerin für das kanadische Erbe: Sonderstellung für den Islam gewollt.
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Kanada soll Rassismus und religiöse Diskriminierung bekämpfen, aber nur jene gegen den Islam

(Otta­wa) Iqra Kha­lid ist mus­li­mi­sche Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te der in Kana­da regie­ren­den Libe­ra­len Par­tei. Von ihr wur­de der Beschluß­an­trag M103 ein­ge­bracht, der der­zeit vom kana­di­schen Unter­haus dis­ku­tiert wird und dem Islam in Kana­da zu einer Son­der­stel­lung vor allen ande­ren Reli­gio­nen ver­schaf­fen soll. Und das im Namen der „Bekämp­fung von Ras­sis­mus und reli­giö­ser Diskriminierung“.
Warum verschweigt Papst Franziskus die "eindeutigen Worte" (Kardinal Müller) Jesu zur Ehe und gegen die Scheidung? Ein Hinweis findet sich bei Arturo Sosa, dem neuen Generaloberen des Jesuitenordens: "Zuerst müßte man klären, was genau die Worte die Jesu sind, was er genau damit sagen wollte. Damals hatte ja niemand ein Aufnahmegerät, um die Worte aufzuzeichnen".
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Neuer Jesuitengeneral Sosa will Jesus „neu interpretieren“ – „Das Wort Glaubenslehre mag ich nicht besonders“

(Rom) Der seit Ende Okto­ber amtie­ren­de „Schwar­ze Papst“, der Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens, Pater Arturo Sosa SJ, for­dert zu einer „Neu­in­ter­pre­ta­ti­on“ von Jesus auf. „Unglaub­lich, aber wahr“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster über ein erschüt­tern­des Inter­view des Schwei­zer Jour­na­li­sten Giu­sep­pe Rus­co­ni mit Gene­ral Sosa.
Protestplakate gegen Papst Franziskus in Rom Das Bild ist original. Der Vatikan sorgt sich offenbar um den Kontext, in dem es verwendet wurde.
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Vatikan will Image des Papstes schützen: „Gebrauch von Bildern und Symbolen überwachen“

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at ver­öf­fent­lich­te heu­te über­ra­schend eine Erklä­rung über den Gebrauch von Bil­dern von Papst Fran­zis­kus. Die Erklä­rung wird als Reak­ti­on auf die Anfang Febru­ar in Rom auf­ge­tauch­ten Pro­test­pla­ka­te und auf eine Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no gese­hen, mit denen die Amts­füh­rung des Pap­stes kri­ti­siert wur­de. Der Vati­kan demen­tier­te einen sol­chen Zusammenhang.
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Nach NYTimes, Washington Post nun die BBC: Was steckt hinter der Anti-Burke-Kampagne?

(Lon­don) Nach New York Times, Washing­ton Post, La Naci­on und Publi­co greift nun auch die BBC Kar­di­nal Bur­ke an. „Seit wann sind die­se gro­ßen welt­li­chen Medi­en papst­freund­lich?“ frag­te die katho­li­sche Nach­rich­ten­sei­te SMM. Es geht um einen Rich­tungs­streit in der Kir­che, bei dem die libe­ra­len Medi­en nie auf der Sei­te derer ste­hen, die Glau­­bens- und Moral­leh­re …
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Buchbesprechungen

„Auch ein Papst kann irren, aber nicht das Wesen der Sakramente ändern“ – Kardinal Müllers neues Buch „Der Papst“

(Rom) Gestern ist in Deutsch­land das neue Buch von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, dem Prä­fek­ten der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, erschie­nen. Das 600 Sei­ten umfas­sen­de Buch ist unter dem Titel „Der Papst – Sen­dung und Auf­trag“ im Her­der Ver­lag erschie­nen. Mül­ler skiz­ziert dar­in detail­liert die Rol­le und die Bedeu­tung des Papst­tums in den zwei­tau­send Jah­ren der Kir­chen­ge­schich­te seit …
Joseph Kardinal Zen: Die Kardinäle "haben ein Recht, eine Antwort" zu den Dubia zu Amoris laetitia "zu bekommen".
Christenverfolgung

Kardinal Zen: Die Kardinäle „haben ein Recht, eine Antwort zu bekommen“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, der eme­ri­tier­te Bischof von Hong Kong, gilt als graue Emi­nenz der Unter­grund­kir­che in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na. Der kämp­fe­ri­sche Pur­pur­trä­ger stell­te sich in einem Inter­view hin­ter die Dubia (Zwei­fel) der Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meisner.