Volksrepublik China
Christenverfolgung

Untergrundbischof „im Gehorsam“ zum Rücktritt bereit, wenn Papst es fordert

(Peking) Msgr. Guo Xijin, der Bischof von Min­dong in der Volks­re­pu­blik Chi­na, sei bereit, für das vom Vati­kan gewünsch­te Abkom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und Peking sei­nen Bischofs­stuhl zu räu­men. Dies berich­te­te die New York Times am 11. Febru­ar auf ihrer Inter­net­sei­te. Die Zei­tung titel­te: „Katho­li­scher Bischof sagt, daß er bereit ist, für den vati­ka­ni­schen …
Überlieferter Ritus Rifan Campos
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Einziger traditionalistischer Territorialbischof besucht Papst Franziskus

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 7. Febru­ar, besuch­te der ein­zi­ge tra­di­tio­na­li­sti­sche Ter­ri­to­ri­al­bi­schof mit eini­gen sei­ner Semi­na­ri­sten die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus in Rom. Der über­lie­fer­te Ritus hat in sei­nem Bis­tum zu einer welt­weit ein­zig­ar­ti­gen Situa­ti­on geführt.
Vatican News : Hacker entdeckt Sicherheitslücke, doch im Vatikan interessiert sich niemand dafür.
Nachrichten

Lücke bei Vatican News – Hacker legt dem Papst Worte in den Mund

(Rom) Vati­can News, das neue Nach­rich­ten­por­tal des Vati­kans ist noch kei­ne zwei Mona­te im Netz, wur­de aber bereits zur Ziel­schei­be eines unge­wöhn­li­chen Hacker­an­griffs. Ein „ethi­scher Hacker“ mach­te auf eine gefähr­li­che Sicher­heits­lücke auf­merk­sam und leg­te Papst Fran­zis­kus unge­wöhn­li­che Wor­te in den Mund.
Benedikt XVI.
Hintergrund

Fünf Jahre Amtsverzicht von Benedikt XVI. und viele offene Fragen

(Rom) Eigent­lich war es schon gestern, 11. Febru­ar, doch heu­te ist der Rosen­mon­tag. Am Rosen­mon­tag vor fünf Jah­ren schlug ein Blitz aus hei­te­rem Him­mel in die Kir­che ein – im über­tra­ge­nen und im wört­li­chen Sinn. Papst Bene­dikt XVI. gab völ­lig über­ra­schend sei­nen Amts­ver­zicht zum Monats­en­de bekannt. Ein Ereig­nis, von dem sich die Kir­che bis heu­te …
Freimaurerei : Ich habe Luzifer gedient - ohne es zu wissen.
Christenverfolgung

„Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“

(Paris) Ein neu­es Buch über die Frei­mau­re­rei sorgt in Frank­reich für eini­ge Unru­he. „Je ser­vais Luci­fer sans le savoir“ (Ich dien­te Luzi­fer, ohne es zu wis­sen) wur­de von Ser­ge Abad-Gal­l­ar­­do vor­ge­legt, der selbst 24 Jah­re lang Mit­glied einer Frei­mau­rer­lo­ge und Mei­ster war.
Humanae vitae: Mit zweifelhafter Dialektik die kirchliche Lehre ändern.
Hintergrund

Die Dialektik der Gegner von Humanae vitae

(Rom) Im Vati­kan ist ein „unfai­res“ Manö­ver im Gan­ge, das jene betrei­ben, die Hum­a­nae vitae umschrei­ben möch­ten. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te dazu ein Schrei­ben, das ihm von einem „Kir­chen­ver­tre­ter mit wis­sen­schaft­li­cher Spe­zia­li­sie­rung von hohem Niveau und bedeu­ten­den Lehr­auf­trä­gen in Ita­li­en und im Aus­land, der aber auch in der Seel­sor­ge tätig ist“, über­mit­telt wurde.
Marcelo Sanchez Sorondo, der wichtigste Politikberater von Papst Franziskus, sieht die Soziallehre der Kirche heute „am besten“ in der kommunistischen Volksrepublik China verwirklicht.
Christenverfolgung

Sanchez Sorondo und die Sozial(istische)Lehre der Kirche

(Rom) „Sor­on­do und die Sozial(istische)lehre der Kir­che“ titel­te gestern die katho­li­sche Inter­net­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ). Gemeint ist der poli­ti­sche Arm von Papst Fran­zis­kus, Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do, und sei­ne eigen­wil­li­ge Aus­le­gung der Wirk­lich­keit. Der Lands­mann des Pap­stes, der selbst der argen­ti­ni­schen Ober­schicht ent­stammt, knüpft für Fran­zis­kus die poli­ti­schen Kon­tak­te, die kate­go­risch und aus­schließ­lich …
Islamisten Zerstörte Marienstatue im Senegal
Christenverfolgung

Kirchenschändung im Senegal

(Dakar) In der Nacht auf den 3. Febru­ar haben – lau­ten Behör­den­an­ga­ben – Unbe­kann­te die St. Abra­hams-Kir­che von Gué­dia­waye im Sene­gal geschän­det. Auch im west­afri­ka­ni­schen Land meh­ren sich Signa­le einer isla­mi­schen Radikalisierung.