Die Pachamama-Synode von Papst Franziskus und das Pachamama-Priestertum. Die Pachamama-Figur hatte man kurz zuvor respektvoll aus dem Boot genommen, damit sie beim Abstellen nicht umfällt.
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„Querida Amazonia“ des Pachamama-Priestertums

(Rom) Das nach­syn­oda­le Schrei­ben zur Ama­zo­nas­syn­ode wird den Namen „Quer­ida Ama­zo­nia“ (Lieb­stes Ama­zo­ni­en oder auch Lieb­ster Ama­­zo­­nas-Regen­­wald) tra­gen. Der Titel des Apo­sto­li­schen Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus wur­de gestern vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekannt­ge­ge­ben. Das Schrei­ben selbst wird am 12. Febru­ar ver­öf­fent­licht werden.
Die „Mutter Erde“ des Großorients von Italien
Hintergrund

Die „Mutter Erde“ und die Freimaurer

Der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Online­zei­tung La Fede Quo­ti­dia­na (FQ), Miche­le M. Ippo­li­to, „infil­trier­te“ nach eige­nen Wor­ten die Tagung „Mut­ter Erde, die Zukunft des Men­schen“, die vom Groß­ori­ent von Ita­li­en in Tri­est abge­hal­ten wur­de. Sein Bericht in sie­ben Punk­ten, mit Schluß­fol­ge­rung und einem Nachtrag.
Papst Franziskus wirbt für die Migrations-Agenda.
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„Den Schrei der Migranten hören“ – Das neue Video vom Papst

(Rom) „Das Video des Pap­stes“ für den Monat Febru­ar ist einem The­ma gewid­met, das Papst Fran­zis­kus beson­ders am Her­zen liegt: „Der Hil­fe­schrei der Migran­ten“. Noch dra­ma­ti­scher klingt es in den roma­ni­schen Spra­chen: „Ascol­ta­re le gri­da dei migran­ti“, „Entendre le cri des migrants“, „Hear the cries of migrants“, Escuchar los gri­tos de los migran­tes“. Auf ita­lie­nisch, …
Bischof Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, zelebriert eine "peronistische Messe" in den Vatikanischen Grotten.
Nachrichten

„Peronistische Messe“ in den Vatikanischen Grotten

(Rom) Argen­ti­ni­ens neu­er Staats- und Regie­rungs­chef, der Link­spe­ro­nist Alber­to Ángel Fernán­dez vom Part­ido Justi­cia­li­sta (PJ), stat­te­te in den ver­gan­ge­nen Tagen meh­re­ren euro­päi­schen Haupt­städ­ten einen Staats­be­such ab. Die Rei­se ging von Ber­lin über Rom nach Madrid und Paris. Haupt­grund der Rei­se­tä­tig­keit ist das Bestre­ben, vom Welt­wäh­rungs­fonds (IWF) der UNO einen neu­en Kre­dit oder eine Umschul­dung zu …
Politische Reden: Bischof Bode, im Hintergrund Kardinal Marx, die Spitzen der Deutschen Bischofskonferenz.
Forum

Die politische Sprache der Kirche – ein Symptom ihres Niedergangs

Von Prof. Eber­hard Gross. Die Spra­che der Bischö­fe ist eine poli­ti­sche Spra­che gewor­den. Die Spra­che der Poli­ti­ker zielt auf ihre Anhän­ger und poten­ti­el­len Wäh­ler, auf Ver­bün­de­te und poli­ti­sche Geg­ner. Es geht ihnen in der Regel nicht um die Wahr­heit oder um Gerech­tig­keit, son­dern um ihre poli­ti­schen Zie­le, wie um die Inter­es­sen ihrer Kli­en­tel und des eige­nen …
Kardinal Gerahrd Müller legte den Finger in eine Wunde des „Synodalen Weges“, der jeder gültigen Rechtsordnung Hohn spricht.
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Der selbstmörderische Prozeß des „Synodalen Weges“

„In a sui­ci­dal pro­cess, the majo­ri­ty deci­ded that their decis­i­ons are valid even if they con­tra­dict Catho­lic doc­tri­ne.“ „This is like the situa­ti­on when the Wei­mar Con­sti­tu­ti­on was repea­led by the Enab­ling Act. A self-appoin­­ted assem­bly, which is not aut­ho­ri­zed by God nor by the peo­p­le it is sup­po­sed to repre­sent, resc­inds the Con­sti­tu­ti­on of …
Papst Franziskus mit Kardinal Marx: Der Hausherr im Münchner Palais Holnstein ist ein Machtmensch, doch den Ton gibt Papst Franziskus an (mit Kardinal Kasper als Berater).
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Der gemeinsame Trampelpfad namens „Synodaler Weg“

(Rom) Zwei Tage nach der ersten Run­de des „Syn­oda­len Weges“ der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz wur­de Kar­di­nal Rein­hard Marx am Mon­tag von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen. Das Tages­bul­le­tin des Hei­li­gen Stuhls teil­te gestern die Audi­enz mit. Zum Inhalt des Gesprächs zwi­schen dem Papst und dem Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz wur­den kei­ne Anga­ben gemacht. Den­noch sind eini­ge Rück­schlüs­se möglich.
Wird Kurienerzbischof Georg Gänswein das nächste Opfer von Papst Franziskus?
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Die Rache des Papstes

(Rom) Als nach­tra­gend und rach­süch­tig wur­de Fran­zis­kus von meh­re­ren papst­kri­ti­schen Autoren beschrie­ben. Nun folgt die Ver­gel­tung für das jüng­ste Buch von Kar­di­nal Robert Sarah und Bene­dikt XVI.: Papst Fran­zis­kus ent­fernt Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein aus sei­nem Amt eines Prä­fek­ten des Päpst­li­chen Hauses.
Die Kathedrale des Erzbistums von Kampala in Uganda.
Liturgie & Tradition

Erzbischof von Kampala verbietet die Handkommunion

(Kam­pa­la) Vom Erz­bi­schof von Kam­pa­la wur­de ein Ver­bot der Hand­kom­mu­ni­on aus­ge­spro­chen. Das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia legt er im über­lie­fer­ten Sinn aus und lehrt, daß sich wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne in einer irre­gu­lä­ren Situa­ti­on und im Stand schwe­rer Sün­de befin­den. Da sie bereits sakra­men­tal gül­tig ver­hei­ra­tet sind, kön­nen sie nicht zu den Sakra­men­ten zuge­las­sen werden.