Ungarn erklärt als erstes EU-Land mit klarem Datum die Corona-Krise für beendet.
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[Update]Ungarn erklärt als erstes EU-Land Corona-Krise für beendet

(Buda­pest) Das in der EU viel­ge­schol­te­ne Ungarn erklärt als erster EU-Mit­­glied­s­­staat die Coro­­na-Kri­­se für been­det und nennt dafür auch einen kon­kre­ten Ter­min, den 20. Juni. Und das geschieht, ohne Abwür­gen der Wirt­schaft, ohne Impf­stoff und ohne Ein­füh­rung einer Über­­­wa­chungs-App, son­dern ein­fach, weil die Kri­se vor­bei ist.
Der Malteserorden steht die Wahl eines neuen Großmeisters bevor: Nicht alle sind darüber glücklich.
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Die schwierige Suche nach einem Großmeister

(Rom) Am 29. April 2020 ver­starb in Rom nach kur­zer Krank­heit der 80. Fürst und Groß­mei­ster des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens, Fra Gia­co­mo Dal­la Tor­re del Tem­pio di San­gui­net­to. Am 5. Mai fand ein Coro­­na-Begrä­b­­nis statt. Die der­zei­ti­ge Ordens­re­gie­rung unter Groß­kanz­ler Albrecht Frei­herr von Boe­se­la­ger muß durch die Wahl eines neu­en Groß­mei­sters erneut um ihren Ein­fluß ban­gen. …
Enzo Bianchi, der „falsche Prophet“, muß nach 55 Jahren seine eigene Gründung verlassen.
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Der „falsche Prophet“ geht (unfreiwillig) von Bord

(Rom) Enzo Bian­chi, der „fal­sche Pro­phet”, Pri­or eines kir­chen­recht­lich nicht exi­stie­ren­den „Mönchs­klo­sters“ von Bose, wur­de aus sei­ner Grün­dung ent­fernt, die er vor 55 Jah­ren ins Leben geru­fen hat­te. Der päpst­li­che Kom­mis­sar geht um, die­ses Mal aller­dings in uner­war­te­ten Gefil­den. Was ist los in Bose?
Der starke Gegenwind läßt erkennen, daß der Aufruf Veritas liberabit vos einen Nerv getroffen hat.
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Der Aufruf, der ins Schwarze trifft

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Seit der Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus tobt ein uner­bitt­lich geführ­ter Pro­pa­gan­da­krieg – der schwer­wie­gen­der wütet als das Virus selbst. Dabei geht es um Deu­tungs­ho­heit, Kon­trol­le, Herr­schafts­aus­übung, aber auch um Recht­ha­be­rei. Wo der Main­stream steht, wird täg­lich vor­ge­führt, und das mit zuneh­men­der Radi­ka­li­tät in Form und Ton­fall. Wer nicht Coro­­na-ver­­än­g­­stigt ist oder gar wagt, …
Generalaudienz/ Katechese

„Weil sie sein wollten wie Gott“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  im Buch Gene­sis lesen wir von der Ursün­de Adams, in der unse­re Stamm­eltern die unend­li­che Frei­ge­big­keit des Schöp­fers in Fra­ge gestellt haben, weil sie so sein woll­ten wie Gott. 
Die Ärztin, Psychotherapeutin, Kinderbuchautorin und Bloggerin Silvana De Mari
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Ärztin: „Mundkommunion garantiert am besten Gesundheit und Hygiene“

Inter­view von Bru­no Vol­pe (La Fede Quo­ti­dia­na) mit Sil­va­na De Mari, Ärz­tin, Psy­cho­the­ra­peu­tin, Buch­au­to­rin (meh­re­re ihrer Kin­der­bü­cher wur­den auch ins Deut­sche über­setzt) und katho­li­sche Blog­ge­rin, über den Zwang zur Hand­kom­mu­ni­on, der von den Bischö­fen ver­ord­net wur­de. De Mari deu­tet auch an, wes­halb in Ita­li­en die Sterb­lich­keit in der Coro­­na-Kri­­se so groß war. Spa­ni­en und vor …
Don Leonardo Ricotta, der abgesetzte Pfarrer von Sant'Agata di Villabate (Erzbistum Palermo)
Liturgie & Tradition

„Das ist eine eucharistische Metzgerei“ – Pfarrer abgesetzt

(Rom) Immer neue will­kür­li­che und sogar sakri­le­gi­sche Maß­nah­men von Bischö­fen, die zur Ein­däm­mung der Coro­na­­vi­rus-Aus­­­b­rei­tung erlas­sen wer­den, sto­ßen auf Unver­ständ­nis und trei­ben absur­de Blü­ten bis hin zum Hor­ror mis­sae und zu dra­ma­ti­schen Ein­grif­fen, wie die Abset­zung eines Pfar­rers im Erz­bis­tum Paler­mo zeigt.
In Corona-Zeiten: Corona-Kommunion im Kölner Dom. Reduzierung der Messen im Linzer Dom.
Liturgie & Tradition

Wo die Zahl der Messen erhöht und wo sie reduziert wird

„Wegen des Coro­na­vi­rus haben die Bischö­fe nur unter Ein­schrän­kun­gen öffent­li­che Got­tes­dien­ste wie­der­zu­ge­las­sen. Um den­noch allen Gläu­bi­gen den Meß­be­such zu ermög­li­chen, haben die Meß­or­te der Tra­di­ti­on die Zahl der Hei­li­gen Mes­sen erhöht. Die Dom­pfar­re von Linz hin­ge­gen hat die Mes­sen redu­ziert. Die­se Logik spricht Bände.“
Bilder der Lächerlichkeit: Seit 18. Mai ist der Petersdom nach 68 Tagen der Schließung wieder offen. Zuvor wurde die größte Kirche der Christenheit massiv desinfiziert, als handle es sich um ein Seuchengebiet.
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Die Seuchenbilder aus dem Petersdom und die Sorgen des Päpstlichen Kulturrats

(Rom) Der Päpst­li­che Kul­tur­rat sorgt sich. Er sorgt sich aller­dings nicht, daß durch die staat­li­chen Coro­­na-Maß­­nah­­men das Kul­tur­le­ben zum Erlie­gen gebracht wur­de, son­dern um Coro­­na-Rein­­lich­keit, die rich­ti­ge Des­in­fi­zie­rung von kirch­li­chen Gegen­stän­den, die Teil des kul­tu­rel­len Erbes sind, und deren Schutz vor Des­in­fek­ti­ons­über­ei­fer. Dazu ver­öf­fent­lich­te er in drei Spra­chen „Emp­feh­lun­gen ange­sichts der Alarm­si­tua­ti­on wegen COVID-19 zur …
Kathedrale von Reims: Acht Tage Zeit gab der Staatsrat der französischen Regierung, um das Verbot öffentlicher Gottesdienste aufzugeben.
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Richter zwingen die Regierung zur Wiederzulassung der Messe

(Paris) In Frank­reich stel­len die Rich­ter die Zele­bra­ti­on öffent­li­cher Mes­sen wie­der her. Der Ober­ste Ver­wal­tungs­ge­richts­hof wider­sprach der Regie­rung, die am 11. Mai zahl­rei­che Locke­run­gen bekannt­gab, aber die Got­tes­dien­ste wei­ter­hin ver­bie­ten wollte.