Papst Franziskus ernannte erstmals Frauen zu Mitgliedern des Bischofsdikasteriums. Sie werden in Zukunft bei der Auswahl der Kandidaten für Bischofsernennungen mitreden.
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Die bergoglianische Handschrift

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat­te es Phil­ip Pul­lel­la bereits ange­kün­digt, als die­ser am 2. Juli mit ihm für Reu­ters ein Inter­view führ­te: Frau­en sol­len bei der Aus­wahl von Kan­di­da­ten für Bischofs­er­nen­nun­gen mit­be­stim­men. Heu­te gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt die Beru­fung von drei Frau­en an das römi­sche Bischofs­dik­aste­ri­um bekannt.
Papst Franziskus sprach in seinem Interview mit Univisión und Televisa auch über sein Apostolisches Schreiben Gaudete et exsultate, falls sich noch jemand daran erinnert.
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Vergeßlichkeit eines Papstes

(Rom) Im jüng­sten Inter­view, das Papst Fran­zis­kus in den ver­gan­ge­nen Wochen gab – dem läng­sten –, bestä­tigt das Kir­chen­ober­haupt, was die Welt, auch die katho­li­sche, bereits prak­ti­ziert: die Archi­vie­rung sei­nes Apo­sto­li­schen Schreibens.
Er denke nicht daran, zurückzutreten, so Franziskus. Doch sollte es doch einmal dazu kommen, werde er nicht nach Argentinien zurückkehren.
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Papst Franziskus: „Inkonsequenz macht mich krank“

(Rom) In schnel­ler Fol­ge wird der­zeit ein „Exklu­siv­in­ter­view“ von Papst Fran­zis­kus nach dem ande­ren ver­öf­fent­licht. Auf den Cor­rie­re del­la Sera, Telám und Reu­ters folg­ten gestern zwei Sen­der­ket­ten mit einem Gemeinschaftsinterview.
Tommaso Debenedetti, der Falschmelder von Rom, verbreitete zum dritten Mal den angeblichen Tod von Benedikt XVI.
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Der Falschmelder von Rom

(Rom) Was in man­chen Köp­fen vor­geht, läßt sich wohl nicht ergrün­den. Zum drit­ten Mal ver­brei­te­te der ita­lie­ni­sche Betrü­ger und Leh­rer Tom­ma­so Debe­ne­det­ti die Falsch­mel­dung vom Tod Bene­dikts XVI.
Ein argentinisches Unternehmen wird gerade als "Eisdiele des Papstes" bekannt. Den Kontakt stellte offenbar der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Bergoglio in Buenos Aires her.
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Ein Eis im römischen Sommer

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus liebt Spei­se­eis. Des­halb gewähr­te er 2020 einem Lands­mann, der in der Nähe des Vati­kans eine Eis­die­le betreibt, zum Dank eine Audi­enz. Als Guil­ler­mo Mar­có, sein dama­li­ger Pres­se­spre­cher in Bue­nos Aires, 2006 die histo­ri­sche Regens­bur­ger Rede von Papst Bene­dikt XVI. als „anti-isla­­misch“ kri­ti­sier­te, trenn­te sich Kar­di­nal Berg­o­glio von ihm, um sein eige­nes …
Juntachef Daniel Ortega 1986 mit Mutter Teresa von Kalkutta. Das Versprechen, das er damals der Ordensfrau gab, wurde vom nicaraguanischen Machthaber vergessen.
Christenverfolgung

Missionarinnen der Nächstenliebe aus Nicaragua ausgewiesen

(Mana­gua) Die Mis­sio­na­rin­nen der Näch­sten­lie­be von Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta wur­den vom san­di­ni­sti­schen Orte­­ga-Regime aus Nica­ra­gua aus­ge­wie­sen und nach Costa Rica abge­scho­ben. Nica­ra­gua steht zusam­men mit Vene­zue­la und Boli­vi­en an der Spit­ze der Län­der Latein­ame­ri­kas, in denen die Kir­che ver­folgt wird.
Die chinesische Regierung erwiderte prompt die Freundlichkeiten, die Papst Franziskus für das kommunistische Regime äußerte.
Christenverfolgung

China erwidert die Freundlichkeiten von Papst Franziskus

(Peking) Die Ant­wort auf die freund­li­chen Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zu den Bezie­hun­gen mit der Volks­re­pu­blik Chi­na ließ nicht lan­ge auf sich war­ten. Das chi­ne­si­sche Außen­mi­ni­ste­ri­um bedank­te sich mit dem Hin­weis, daß das Geheim­ab­kom­men „dank der Bemü­hun­gen bei­der Sei­ten erfolg­reich umge­setzt“ werde.
Die Georgia Guidestones gestern nach dem Sprengstoffattentat, kurz bevor sie auf behördliche Anordnung ganz abgerissen wurden.
Lebensrecht

Die Georgia Guidestones, das Monument, das die Dezimierung der Menschheit forderte, wurde nach einem Bombenanschlag abgetragen

(Washing­ton) Die eben­so myste­riö­sen wie berühmt-berüch­ti­g­ten Geor­gia Gui­de­s­to­nes wur­den durch ein Spreng­stoff­at­ten­tat teil­wei­se zer­stört und dann aus Sicher­heits­grün­den abge­ris­sen. Das Bau­werk, das im Gewand der Men­schen­freund­lich­keit eine men­schen­ver­ach­ten­de Ideo­lo­gie pro­pa­gier­te, gibt es nicht mehr.
Papst Franziskus sprach im Reuters-Interview auch über China und die dortige Lage.
Christenverfolgung

Papst Franziskus: „Das Abkommen mit China funktioniert“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 2. Juli, führ­te Phil­ip Pul­lel­la, Vati­­kan-Kor­­re­s­pon­­dent von Reu­ters, ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Papst Fran­zis­kus, das am Mon­tag ver­öf­fent­licht wur­de. Ein Abschnitt ist der Volks­re­pu­blik Chi­na gewid­met. Dar­in bekräf­tig­te Fran­zis­kus sei­ne Hal­tung, daß das Geheim­ab­kom­men zwi­schen dem Vati­kan und Peking zwar „nicht ide­al“ sei, aber „funk­tio­niert“. Des­halb hofft das Kir­chen­ober­haupt, daß …