Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin entschuldigte sich im Namen des Heiligen Stuhls bei Rußland, gab Maria Sacharowa vom russischen Außenamt bekannt.
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Vatikan entschuldigt sich bei Rußland für Papstworte

(Rom) Der Vati­kan ent­schul­dig­te sich bei Ruß­land für die jüng­sten Äuße­run­gen von Papst Fran­zis­kus in einem Inter­view mit einer US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Zeit­schrift. Mos­kau erklär­te, die Ent­schul­di­gung anzunehmen.
Im Fall Rupnik werden immer neue Details bekannt. Jesuitengeneral Sosa sagte nun, Rupnik sei sogar exkommuniziert worden. Bild: Ausschnitt aus einem Rupnik-Mosaik. OP-Personal oder Corona-Kunst?
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Fall Rupnik: „Deshalb wurde er exkommuniziert“

(Rom) Wie man Glaub­wür­dig­keit ver­spie­len kann, wird gera­de vom Jesui­ten­or­den vor­ex­er­ziert – mit Unter­stüt­zung von Papst Fran­zis­kus. Als von eher obsku­rer Sei­te Anschul­di­gun­gen gegen den Jesui­ten Pater Mar­ko Ivan Rup­nik erho­ben wur­den, mau­er­te der Orden, gab dann ein wenig zu, um die­ses aber zu rela­ti­vie­ren, und gab nun bekannt, daß Rup­nik sogar exkom­mu­ni­ziert wur­de. War­um …
Papst Franziskus mit Bischof Heiner Wilmer von Hildesheim am 17. Oktober 2022. Wird Wilmer neuer Glaubenspräfekt der Kirche?
Genderideologie

Wird Bischof Wilmer neuer Präfekt der Glaubenskongregation?

(Rom) Soll am deut­schen Wesen wirk­lich die Kir­che gene­sen? So scheint es. Damit war in der Ver­gan­gen­heit aber schon Segen und Fluch ver­bun­den. Nach­dem die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on in den ver­gan­ge­nen 40 Jah­ren mit Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger und Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler die mei­ste Zeit von Deut­schen gelei­tet wur­de, soll nun erneut ein Deut­scher an die Spit­ze der …
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin (r.) nahm gestern im italienischen Senat an einer Buchvorstellung teil; (v. l.) Andrea Riccardi und Romano Prodi. Der Kardinal betonte am Rande die Bereitschaft des Heiligen Stuhls, den Vatikan als Ort für Friedensverhandlungen im Ukraine-Konflikt anzubieten.
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Kardinalstaatssekretär Parolin: Vatikan steht als Ort für Friedensgespräche zur Verfügung

(Rom) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin bot erneut den Vati­kan als Ort für even­tu­el­le Waf­­fen­­stil­l­­stands- und Frie­dens­ver­hand­lun­gen im rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krieg an. Der Hei­li­ge Stuhl bemüht sich, trotz ver­schie­de­ner Stol­per­stei­ne, die Kon­flikt­par­tei­en an den Ver­hand­lungs­tisch zu brin­gen, um einen Dia­log zu begin­nen. Die Ant­wort aus Mos­kau ließ nicht lan­ge auf sich warten.
Papst Franziskus nahm gestern wieder in traditioneller Form die Huldigung Mariens auf der Piazza di Spagna vor.
Liturgie & Tradition

Die Huldigung Mariens ist zurück

(Rom) Gestern kehr­te Papst Fran­zis­kus erst­mals wie­der auf die Piaz­za di Spa­gna zurück, um gemein­sam mit den Römern die Got­tes­mut­ter zu ehren. In den Jah­ren 2020 und 2021 hat­te er die tra­di­tio­nel­le Hul­di­gung Mari­ens abge­sagt, um sie semi-klan­­de­­stin doch durch­zu­füh­ren, aller­dings unter Aus­schluß des Volkes.
Papst Franziskus zeigte sich gestern erschüttert, als er auf der Piazza di Spagna über die Ukraine sprach.
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Die Tränen des Papstes

(Rom) Die Bil­der von den Trä­nen von Papst Fran­zis­kus wegen des Ukrai­ne­krie­ges gin­gen um die Welt. Gegen­über der Rom-Kor­­re­s­pon­­den­tin der spa­ni­schen Radio-Ket­te COPE erklär­te Fran­zis­kus sei­nen Gefühls­aus­bruch. Rus­si­sche Medi­en reagier­ten eher sarkastisch.
Papst Franziskus erließ heute ein Motu proprio, mit dem die Aufsicht über Stiftungen und Fonds im Vatikan neu geregelt wird.
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Vatikanstiftungen und Fonds werden der zentralen Aufsicht unterstellt

(Rom) Mit einem Motu pro­prio „über die juri­sti­schen Per­so­nen der Römi­schen Kurie“ unter­stell­te Papst Fran­zis­kus die Stif­tun­gen und Fonds, die ihren Sitz im Vati­kan haben, der Auf­sicht durch das Wirt­schafts­se­kre­ta­ri­at. Die Neu­re­ge­lung ist Teil der Refor­men im Zusam­men­hang mit der im Juli in Kraft getre­te­nen Apo­sto­li­schen Kon­sti­tu­ti­on Prae­di­ca­te Evangelium.
Papst Franziskus empfing Anfang November Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk in Audienz, mit einigen Konsequenzen.
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Ukraine-Konflikt: Hat Papst Franziskus seinen Kurs geändert?

Streif­lich­ter von Andre­as Becker „Uner­müd­lich bie­tet sich Papst Fran­zis­kus wei­ter­hin als Frie­dens­ver­mitt­ler an“, schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Hat Fran­zis­kus aber im Ukrai­ne­kon­flikt sei­ne Glaub­wür­dig­keit als neu­tra­ler Ver­mitt­ler ver­spielt? Wenn ja, wem gelingt es dann, in die­sem Krieg die not­wen­di­gen Frie­dens­in­itia­ti­ven zu set­zen, um Mos­kau und Kiew, oder wie man­che sagen, bes­ser Mos­kau und Washing­ton …
Papst Franziskus und die rätselhaften buenas ondas, bonnes ondes, buone onde und guten Wellen.
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Die Rückkehr der „guten Wellen“

(Rom) Am 2. Dezem­ber emp­fing Papst Fran­zis­kus eine Dele­ga­ti­on der Lea­ders pour la Paix. Dabei tauch­te auch eine Kurio­si­tät in den For­mu­lie­run­gen des Kir­chen­ober­haup­tes wie­der auf.
Der Jesuitenorden reagierte auf die Berichte über Anschuldigungen gegen P. Marko Ivan Rupnik
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Jesuitenorden bestätigt Sanktionen gegen P. Rupnik

(Rom) Der Jesui­ten­or­den nahm erstaun­lich schnell eine Klä­rung im Fall Rup­nik vor. Der für Rom zustän­di­ge Ordens­obe­re von P. Mar­ko Ivan Rup­nik ver­öf­fent­lich­te eine heu­te bekannt­ge­wor­de­ne Stel­lung­nah­me zu den Medi­en­be­rich­ten über Anschul­di­gun­gen gegen den bekann­ten slo­we­ni­schen Jesui­ten und Künst­ler, die voll­in­halt­lich wie­der­ge­ge­ben wird. Dar­in wer­den die Anschul­di­gun­gen nicht näher benannt, aber in ihrer Schwe­re bestätigt.