Rom untersagt im Dom von Melbourne die Zelebration im überlieferten Ritus. Die Logik: In Pfarrkirchen ist diese untersagt, kann es aber Ausnahmen geben. In einer Kathedrale gehe das aber ganz und gar nicht.
Liturgie & Tradition

Die tägliche Demütigung der Tradition

Ab Febru­ar 2024 wur­de vom römi­schen Dik­aste­ri­um für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung auf sei­ner Inter­net­sei­te eine Liste sei­ner „Akten“ ver­öf­fent­licht. Die erste Liste betrifft das Jahr 2023, die zwei­te das erste Drit­tel des Jah­res 2024. In die­sen Listen sind die Dis­pen­sen auf­ge­führt, die gemäß Art. 3, § 2 des tra­di­ti­ons­feind­li­chen Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des …
Laut dem "Hausliturgiker" von Papst Franziskus folgen Gemeinschaften und Gläubige reinem Blendwerk, weil sie einem Denkfehler unterliegen.
Liturgie & Tradition

Andrea Grillo: „Für Traditionalisten ist ‚katholisch‘ nur ein idealisiertes Etikett“

Am Ran­de einer Tagung über den Prie­ster Don Pri­mo Maz­zo­la­ri, die am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de im nord­ita­lie­ni­schen Boz­zo­lo statt­fand, wur­de ein Inter­view der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Inter­net­sei­te Mes­sa in lati­no mit dem Lit­ur­gi­ker Andrea Gril­lo, einem erklär­ten Feind des über­lie­fer­ten Ritus, mög­lich. Man sei zwar in lit­ur­gi­schen Fra­gen in „fast allem“ ande­rer Mei­nung als Gril­lo, habe aber des­sen …
Beabsichtigt Rom den nächsten, diesmal finalen Schlag gegen die Tradition?
Liturgie & Tradition

Wird der letzte Nagel in den Sarg für den überlieferten Ritus geschlagen?

Kommt es zum fina­len Schlag gegen den über­lie­fer­ten Ritus? Davor warnt jeden­falls die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Inter­net­sei­te Rora­te Cae­li. Sie spricht von „zuneh­men­den Gerüch­ten über eine ‚End­lö­sung‘ für die tra­di­tio­nel­le latei­ni­sche Mes­se“. Wir wie­der­ho­len: Es han­delt sich um Gerüch­te. Aller­dings haben sich eini­ge wäh­rend des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus bewahr­hei­tet. Hier der Text von Rora­te Caeli:
Die Guadalupana von Morelia soll am 13. Juni ein zweites Mal geweint haben, nicht mehr Bluttränen, sondern "kristallklare Tränen".
Nachrichten

„Ja, es ist menschliches Blut“

Erneut trän­te in der mexi­ka­ni­schen Erz­diö­ze­se More­lia eine Mari­en­dar­stel­lung. Am 2. Juni hat­te die Sta­tue Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­d­a­lu­pe in einem Pri­vat­haus erst­mals geweint (Katho​li​sches​.info berich­te­te: For­dern Blut­t­rä­nen einer Mari­en­sta­tue Rom her­aus?). Nun folg­te ein zwei­tes Ereignis.
Nachrichten

Die ungewöhnliche Anzeige

Im Cor­rie­re del­la Sera, dem libe­ra­len Flagg­schiff unter Ita­li­ens Tages­zei­tun­gen, wur­de gestern eine unge­wöhn­li­che Anzei­ge ver­öf­fent­licht, die Papst Fran­zis­kus gewid­met ist.
Herz Jesu statt Gay Pride. Plakataktion setzt an frequentierten Orten einen Kontrapunkt. Im Bild das Plakat vor der Staatsoper in Wien. Die Straßenbahn in den Homo-Farben. Hier toben sich Ideologen mit öffentlichen Geldern aus. Wo bleibt der Rechnungshof?
Genderideologie

Herz Jesu statt Gay Pride

Mit einer gelun­ge­nen Akti­on macht die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft zum Schutz für Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) auf den Herz-Jesu-Monat Juni auf­merk­sam und setzt damit einen Kon­tra­punkt zu der staat­lich ver­ord­ne­ten Gay-Pride-Zwangsbeglückung.
Die Islamisierung von Wien anhand der Zahlen
Nachrichten

Die Islamisierung Wiens

Eth­ni­sche und reli­giö­se Zah­len wer­den schon seit lan­gem tun­lichst ver­schwie­gen, um den statt­fin­den­den Bevöl­ke­rungs­aus­tausch leug­nen zu kön­nen. Die­ses Spiel ist per­fid. Nun war es wie­der die Bil­dungs­di­rek­ti­on Wien (Schul­amt des Bun­des­lan­des) die, wie schon vor sie­ben Jah­ren, Zah­len vor­leg­te, die es in die brei­te­re Öffent­lich­keit schaff­ten. Sie machen das Aus­maß des Umbaus sicht­bar und zwar …
Die EU ging aus den EU-Parlamentswahlen am 10. Juni mit einem blauen Auge hervor
Nachrichten

Die EU hat ein blaues Auge

Das Ergeb­nis der Wah­len zum EU-Par­la­­ment ist viel­schich­tig, so viel­schich­tig eben wie die EU-Rea­­li­tät der 27 Mit­glieds­staa­ten. Eine Gesamt­schau ist daher sehr schwie­rig. Den­noch las­sen sich eini­ge Ele­men­te erken­nen, die auch die katho­li­sche Kir­che beden­ken sollte.