Die Tugenden des christlichen Ritters
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Die Ärgernisse von Papst Franziskus sind schlimmer als jene von Alexander VI.

Von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò* Regnum eius regnum sem­pi­ter­num est,et omnes reges ser­vi­ent ei et obe­dient. Es war ein­mal ein König. So began­nen die Mär­chen, die wir als Kin­der hör­ten, als die ideo­lo­gi­sche Indok­tri­na­ti­on die Unschuld der Kin­der noch nicht ver­dor­ben hat­te und wir unbe­schwert von Köni­gen, Prin­zen und Prin­zes­sin­nen spre­chen konn­ten und es nor­mal
Wallfahrt der Tradition zum Grab des Apostels Petrus 2023
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Wallfahrt der Tradition 2023 – ohne Heilige Messe

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand die dies­jäh­ri­ge inter­na­tio­na­le Wall­fahrt der Tra­di­ti­on zum Grab des Apo­stel­für­sten Petrus statt. Im Gegen­satz zu den ver­gan­ge­nen Jah­ren – die Wall­fahrt fin­det seit 2012 statt – durf­te in die­sem Jahr erst­mals im Peters­dom kei­ne Hei­li­ge Mes­se im über­lie­fer­ten Ritus zele­briert werden. 
Papst Franziskus hat das Leitmotiv der Progressiven "Die Kirche muß sich ändern!" zu seinem Leitmotiv gemacht. Warum das aber so sein soll, will gläubigen Katholiken auch Jahrzehnte nach dem Konzil nicht einleuchten.
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„Die Kirche muß sich ändern!“ Aber warum? Und wer hat das beschlossen?

Von Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co Die katho­li­sche Kir­che muß sich ändern: Das ist das Leit­mo­tiv zahl­rei­cher Kir­chen­män­ner (und ‑frau­en) vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil bis heu­te. Papst Fran­zis­kus hat es zum Ziel sei­nes Pon­ti­fi­kats gemacht, des­halb besteht er so sehr auf der Syn­oda­li­tät, wie er auch in einem neu­en Inter­view bekräf­tig­te, in dem er auch erklär­te,
Am 28. Oktober findet die diesjährige Wallfahrt der Tradition zum Grab des Apostelfürsten Petrus statt.
Liturgie & Tradition

12. Internationale Wallfahrt Ad Petri Sedem – mit Verbot des überlieferten Ritus

Vom 27. bis 29. Okto­ber 2023 fin­det die dies­jäh­ri­ge Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt Popu­lus Sum­morum Pon­ti­fi­cum nach Rom statt. Erst­mals seit 2012 wird als Höhe­punkt und Abschluß kei­ne Hei­li­ge Mes­se im über­lie­fer­ten Ritus im Peters­dom zele­briert wer­den, da der Hei­li­ge Stuhl kei­ne Erlaub­nis erteil­te. Der Vati­kan zeigt den Ange­hö­ri­gen der Tra­di­ti­on, was er von ihnen hält: nichts.
Die Neuauflage von Joseph Schielles "Grundriß der katholischen Apologetik" ist eine Antwort auf die Zerschlagung und Beseitigung der klassischen Apologetik im deutschen Sprachraum.
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Joseph Schielle und sein Grundriß der katholischen Apologetik

Von Wolf­ram Schrems* Der Reno­­va­­men-Ver­­lag ist ein jun­ges und äußerst pro­duk­ti­ves katho­li­sches Pro­jekt. Eini­ge sei­ner Publi­ka­tio­nen wur­den auf die­ser Sei­te bereits prä­sen­tiert. Der Ver­lag brach­te im ver­gan­ge­nen Jahr die sehr gelun­ge­ne, prä­zi­se und prä­gnan­te Apo­loge­tik des Eich­stät­ter Dom­ka­pi­tu­lars Joseph Schiel­le (1871–1966) aus dem Jahr 1953 (9. Auf­la­ge) neu heraus.