Roemischer Katechismus
Buchbesprechungen

Der Römische Katechismus – endlich wieder greifbar

Von Wolf­ram Schrems* Es war lan­ge Zeit schwer mög­lich, an eine deut­sche Über­set­zung des von der Kir­che jahr­hun­der­te­lang hoch­ge­schätz­ten Cate­chis­mus Roma­nus, der vom Tri­en­ter Kon­zil in Auf­trag gege­ben und von den Päp­sten St. Pius V. und Kle­mens XIII. her­aus­ge­ge­ben wur­de, zu gelan­gen. Der äußerst pro­duk­ti­ve Reno­­va­­men-Ver­­lag besorg­te im ver­gan­ge­nen Jahr eine schö­ne Aus­ga­be die­ses bedeu­ten­den
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 53

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Und was ist der Grund dafür, daß die alte und die neue Lit­ur­gie nicht aus­tausch­bar sind? Es sind doch die­sel­ben Sakra­men­te und eben­so gül­tig, oder?
Spätmittelalterliche Darstellung der Ascherung
Liturgie & Tradition

Bedenke, o Mensch: Staub bist du

Der Anfang der Fasten­zeit ist durch die inhalt­rei­che Zere­mo­nie der Aschen­be­streu­ung gekenn­zeich­net. Die Asche ist das Sinn­bild der Ver­gäng­lich­keit alles Irdi­schen – auch des Men­schen­le­bens – und der Buße für die Sün­den­schuld, die den Tod in die Welt gebracht hat. 
Roberto Carlos Zacarías López wurde von Papst Franziskus zum ersten Bischof der neuerrichteten Diözese Canindeyú in Paraguay ernannt
Liturgie & Tradition

Diözese Ciudad del Este wurde aufgeteilt

(Asun­ción) Papst Fran­zis­kus errich­te­te am Sams­tag eine neue Diö­ze­se in Para­gu­ay. Das Bis­tum Can­in­deyú wur­de aus dem Bis­tum Ciu­dad del Este her­aus­ge­löst. Des­sen Bischof Roge­l­io Livi­e­res Pla­no war vor zehn Jah­ren auf höchst umstrit­te­ne Wei­se von Papst Fran­zis­kus abge­setzt und sein Auf­bau­werk zer­trüm­mert worden.
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
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Zur Lage der Kirche – Frage 52

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Das bedeu­tet dann aber auch, daß die alte und die neue Lit­ur­gie nicht ein­fach gegen­ein­an­der aus­tausch­bar sind?
Eric Sammons, der Chefredakteur des Crisis Magazine, zieht eine vernichtende Bilanz des derzeitigen Pontifikats. Die Geschichte werde nicht gnädig damit sein.
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Ein ermüdendes Pontifikat geht zu Ende

Der Chef­re­dak­teur des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Online-Medi­ums Cri­sis Maga­zi­ne, Eric Sam­mons, schreibt in sei­nem jüng­sten Leit­ar­ti­kel: Wenn zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen auf das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus zurück­blicken, wer­den sie fest­stel­len, daß es bedeu­tungs­los war. Die gläu­bi­gen Katho­li­ken, die seit Jah­ren einen frucht­lo­sen Teu­fels­kreis von Pro­vo­ka­ti­on und Empö­rung erle­ben, sei­en „ein­fach nur müde“. Wäh­rend Fran­zis­kus, bevor er vor sei­nen
Nigeria, eines der Länder, in denen Fiducia supplicans und die Homo-Agenda abgelehnt werden, sind die Priesterseminare voll. Die homophilen Episkopate stehen vor leeren Häusern...
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Wo Fiducia supplicans abgelehnt wird, blüht die Kirche

(Rom) Papst Fran­zis­kus ist der Mei­nung, man müs­se mit Schwarz­afri­ka Nach­sicht haben. Der Erd­teil sei eben kul­tu­rell noch ein wenig rück­stän­dig. Es herr­sche dort eine gewis­se Igno­ranz, wes­halb die gro­ßen west­li­chen „Erkennt­nis­se“ zur Homo­se­xua­li­tät noch nicht ver­stan­den wür­den. Der Grund für die­se „väter­li­che“ Geste von Fran­zis­kus gegen­über dem schwar­zen Kon­ti­nent ist der afri­ka­ni­sche Wider­stand gegen
Heiliger Erzengel Michael, schirme uns im Streite
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Eine ganz andere Petition: Gebet für Papst, Bischof, Kirche und Vaterland

Es gibt immer wie­der Peti­tio­nen zur Ret­tung der Kir­che, sogar – wel­che Iro­nie – auf Sor­os-Plat­t­­for­­men. Die damit ver­bun­de­nen guten Absich­ten sol­len nicht geschmä­lert wer­den. Den­noch ist zu sehen, daß die­se Peti­tio­nen, wie die Erfah­rung lehrt, lei­der viel­fach unbe­ach­tet im vir­tu­el­len Papier­korb lan­den. Katho​li​sches​.info star­tet daher eine ganz ande­re Form der Petition.
Der erneuerte C9-Kardinalsrat berät über "die Aufwertung der Rolle der Frau in der Kirche". Anwesend ist auch Kardinal Lacroix (Kreis), gegen den in Kanada wegen homosexuellen Mißbrauchs ermittelt wird. Im Hintergrund die drei Referentinnen: (v. l.) Giuliva Di Berardino, Sr. Linda Pocher und die anglikanische Bischöfin Jo Bailey Wells.
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Anglikanische Bischöfin berät Papst Franziskus im Kardinalsrat zur „Frauenfrage“

(Rom) In Rom tagt der­zeit der Kar­di­nals­rat C9, der Papst Fran­zis­kus in der Lei­tung der Welt­kir­che berät. Es ist bereits das zwei­te Tref­fen des Kar­di­nals­rats mit dem The­ma: die Auf­wer­tung der „Rol­le der Frau in Kir­che“. Seit Mona­ten geht das Gerücht um, daß alles vor­be­rei­tet wer­de, um ein weib­li­ches Dia­ko­nat einzuführen.
Papst Zacharias antwortete auf die Dubia, die der heilige Virgil und der heilige Bonifatius aufgeworfen hatten
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Der alarmierende Indietrismus von Kardinal Tucho Fernández

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 3. Febru­ar, ver­öf­fent­lich­te das römi­sche Glau­bens­dik­aste­ri­um unter der Feder­füh­rung von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, neu­er­dings nicht nur bekannt als Ghost­wri­ter von Papst Fran­zis­kus, son­dern auch als „Por­no­prä­fekt“, die Note Gestis ver­bis­que über die kor­rek­te und gül­ti­ge Sakra­men­ten­spen­dung. Der argen­ti­ni­sche Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer kann sich nach der Lek­tü­re der Note nicht