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Franziskus der Papst, der das Papsttum abschafft – Die Revolution, die die Kardinäle wollten

(Vati­kan) Die posi­ti­ven Aspek­te und schö­nen For­mu­lie­run­gen des neu­en Apo­sto­li­schen Schrei­bens „Evan­ge­lii Gau­di­um“ von Papst Fran­zis­kus sol­len gewür­digt wer­den. Das tun aber bereits unkri­tisch die katho­li­schen „Nor­ma­li­sten“ und deren Sei­ten im Inter­net. Die kir­chen­fer­nen Medi­en (etwa Der Spie­gel und der ORF) jubeln wie gewohnt. Mit gutem Grund, wie der fol­gen­de Auf­satz nahe­legt. Wir sehen daher
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Liturgie & Tradition

Bischof Zdarsa besucht Priesterseminar Wigratzbad der Petrusbruderschaft

(Wigratz­bad) Am 21. Novem­ber stat­te­te Bischof Kon­rad Zdar­sa von Augs­burg dem alt­ri­tu­el­len Prie­ster­se­mi­nar der Prie­ster­bru­der­schaft Sankt Petrus (FSSP) in Wigratz­bad einen Besuch ab. Es han­del­te sich um den ersten Besuch des Diö­ze­san­bi­schofs, der 2010 nach der Hetz­jagd und dem Rück­tritt von Bischof Wal­ter Mixa, des­sen Nach­fol­ge antrat. Wigratz­bad liegt im Süden der Diö­ze­se Augs­burg, nahe
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Reform der Kirche: Aber wie die Kirche reformieren?

(Rom) „Reform“ ist ein Lieb­lings­wort der Pro­gres­si­ven. Je radi­ka­ler ihre Posi­tio­nen, desto lau­ter der Ruf nach Refor­men, die struk­tu­el­len Refor­men mei­nen. Vie­le Adjek­ti­ve, die aus der Welt auf die Kir­che über­tra­gen wer­den, wie „links“, „libe­ral“ und „pro­gres­siv“ oder „rechts“, „kon­ser­va­tiv“ und „reak­tio­när“ sind letzt­lich hin­ken­de, wenn nicht sogar unbrauch­ba­re Ver­glei­che. Ein­ge­setzt wer­den sie den­noch teils
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Aus einer Predigt von Kardinal Raymond Leo Burke

(Rom) Am Ste­phans­tag, den 26. Dezem­ber 2010 zele­brier­te Kuri­en­kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke in der römi­schen Pfar­rei San­ta Maria di Naza­reth ein Pon­ti­fi­ka­les Hoch­amt. Ein­ge­la­den hat­te ihn dazu Msgr. Gino Rea­li, Bischof der sub­ur­bi­ka­ri­schen Diö­ze­se Por­to-San­ta Rufi­na. Zur Doku­men­ta­ti­on sol­len eini­ge Stel­len aus der Pre­digt des Kar­di­nals in Erin­ne­rung geru­fen werden:
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Von Rom nach Trient – ohne Umweg über Bologna: Das Bekenntnis von Papst Franziskus

(Rom/​​Trient) Vor 450 Jah­ren ende­te 1563 das Kon­zil von Tri­ent, Mark­stein und Ant­wort auf die pro­te­stan­ti­sche Kir­chen­spal­tung und Aus­gangs­punkt für eine gro­ße Erneue­rung und Blü­te der Kir­che. Zu die­sem Anlaß ent­sen­det Papst Fran­zis­kus am 1. Dezem­ber einen Apo­sto­li­schen Dele­ga­ten zu den Fei­er­lich­kei­ten in die namen­ge­ben­de Alpen­stadt, in der das Kon­zil tag­te. Es han­delt sich um
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Deutsche Bischöfe proben den Aufstand und wollen den Papst erpressen

Gast­kom­men­tar von Win­fried Boni­fa­ti­us (Stutt­gart) Anpas­sungs­druck durch eine stark ent­christ­lich­te Gesell­schaft; poli­ti­sche Erpres­sung durch die Lan­des­re­gie­run­gen bei Unbot­mä­ßig­keit den Geld­hahn für katho­li­sche Kran­ken­häu­ser und Ein­rich­tun­gen abzu­dre­hen (die Pil­­le-danach-Ent­­schei­­dung von Köln, nach­dem die grü­ne Gesund­heits­mi­ni­ste­rin mit der Rute fuch­tel­te, ist in guter Erin­ne­rung); ein Lai­en­ap­pa­rat im kirch­li­chen Dienst, der nach 50 Jah­ren Kon­zils­ju­bel nicht sel­ten bis
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Papst Franziskus übt Selbstkritik und korrigiert drei Fehler – Ein Kurswechsel?

(Rom) Er redu­ziert das Gewicht des Inter­views, das er Euge­nio Scal­fa­ri gab, er kor­ri­giert sein Urteil über das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und er distan­ziert sich von den pro­gres­si­ven Strö­mun­gen in der Kir­che, die ihm bis­her Rosen streu­ten und ihn mit Applaus über­häuf­ten. Die Mas­sen­me­di­en schwei­gen zu die­sem Kurs­wech­sel. So es denn einer ist. „Auch der
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„Wer macht im katholischen Lager gemeinsame Sache mit dem Feind?“ Palmaro und Gnocchi nach dem Telefonanruf des Papstes

(Rom) Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro, den Papst Fran­zis­kus an Aller­hei­li­gen mit einem Tele­fon­an­ruf beschenk­te, und der Jour­na­list Ales­san­dro Gnoc­chi befas­sen sich in ihrem jüng­sten Auf­satz mit der Kri­tik am „Den­zin­ger“, die stark in Mode gekom­men sei. Gemeint ist das „Enchi­ri­d­ion Sym­bo­lorum“, das 1854 erst­mals vom Würz­bur­ger Dog­ma­ti­ker Hein­rich Den­zin­ger als Samm­lung der wich­tig­sten Lehr­do­ku­men­te
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Verurteilte Papst Franziskus den katholischen Protest gegen synkretistische „Gedenkliturgie“ in Buenos Aires? Ein Rätsel

(Rom/​​Buenos Aires) Ziem­li­che Rät­sel gibt der­zeit eine angeb­li­che Ver­ur­tei­lung auf. Papst Fran­zis­kus habe gegen­über einem Ver­tre­ter des Jüdi­schen Welt­kon­gres­ses (WJC) die „Stö­rung eines Gedenk­got­tes­dien­stes in Bue­nos Aires zur Erin­ne­rung an die Novem­ber­pro­gro­me 1938 ver­ur­teilt“ berich­te­ten die katho­li­schen Pres­se­agen­tu­ren des deut­schen Sprach­raums unter Beru­fung auf den Jüdi­schen Welt­kon­greß. Jun­ge Katho­li­ken pro­te­stier­ten am 12. Novem­ber in Bue­nos
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Liturgie & Tradition

Pontifikales Hochamt in Wiener Karlskirche

(Wien) Am Gedenk­tag des hei­li­gen Karl Bor­ro­mä­us zele­brier­te Bischof Vitus Huon­der von Chur ein Pon­ti­fi­ka­les Hoch­amt in der dem Hei­li­gen geweih­ten Karls­kir­che zu Wien. Den Meß­be­su­chern bot sich in der pracht­vol­len Barock­kir­che das Hei­li­ge Meß­op­fer im über­lie­fer­ten Ritus als ehr­furcht­ge­bie­ten­de Hei­li­ge Lit­ur­gie, in der die Anbe­tung des drei­fal­ti­gen Got­tes und die unblu­ti­ge Ver­ge­gen­wär­ti­gung des Kreu­zes­op­fers