Ein wichtiges Zeitdokument: Die Antwort von Don Nicola Bux auf die Angriffe von Kardinal Blase Cupich auf den überlieferten Ritus
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„Die Liturgie bringt das Heilige zum Ausdruck, sie ist keine Theateraufführung“

Am 18. Novem­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, ein Freund von Bene­dikt XVI., einen offe­nen Brief als Ant­wort auf die jüng­sten Angrif­fe von Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, gegen den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus:
"Anbetung des Lammes" von Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert
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Kämpfen wir für die überlieferte Messe und den überlieferten Glauben!

Der öster­rei­chi­sche Prie­ster Dr. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal for­mu­lier­te fol­gen­den Auf­ruf zur aktu­el­len Situa­ti­on nach dem Wech­sel von dem berg­o­glia­ni­schen Pon­ti­fi­kat zu jenem von Leo XIV.:  Ein Auf­ruf an alle Prie­ster und Gläu­bi­gen Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Es gibt nur weni­ge Din­ge, die es wert sind, für sie zu kämp­fen.Ob zu die­sen Din­gen bestimm­te
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Marianische Miterlösung und Metaphysik der Teilhabe

Von Cri­stia­na de Magi­stris Im phi­lo­so­phi­schen und theo­lo­gi­schen Den­ken des hei­li­gen Tho­mas von Aquin nimmt ein The­ma von außer­or­dent­li­cher Bedeu­tung eine zen­tra­le Stel­lung ein: die Mit­wir­kung des Geschöp­fes an der gött­li­chen Regie­rung. So sehr, daß Tho­mas in der Sum­ma con­tra gen­ti­les erklärt, „etwas von der Ursäch­lich­keit der Geschöp­fe weg­zu­neh­men bedeu­tet, etwas von der Herr­lich­keit Got­tes
Per me reges regnant. Durch mich herrschen die Könige (Buch der Sprüche)
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Christus König und Gegenrevolution

Am ver­gan­ge­nen 8. Novem­ber fand in Gri­ci­glia­no, dem Mut­ter­haus des Insti­tuts Chri­stus König und Hohe­prie­ster, die Tagung „Per me reges regnant“ statt. Die­se Stel­le aus dem Buch der Sprü­che (8,15) fin­det sich auf der Kai­ser­kro­ne des Hei­li­gen Römi­schen Reichs. Von Gio­van­ni For­mico­la* „Dixit itaque ei Pila­tus: ‚Ergo rex es tu?‘. Respon­dit Iesus: ‚Tu dicis quia
Dom Fernando Rifan berichtet über seine Audienz bei Papst Leo XIV. am vergangenen Samstag
Leo XIV.

Bericht von Dom Rifan über die Audienz bei Papst Leo XIV.

Msgr. Fer­nan­do Arêas Rifan, Apo­sto­li­scher Admi­ni­stra­tor der Apo­sto­li­schen Per­so­nal­ad­mi­ni­stra­ti­on St. Johan­nes Vian­ney, berich­tet auf der Inter­net­sei­te sei­ner Juris­dik­ti­on über die Audi­enz bei Papst Leo XIV. am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 15. Novem­ber. Die Apo­sto­li­sche Per­so­nal­ad­mi­ni­stra­ti­on St. Johan­nes Vian­ney ist welt­weit die ein­zi­ge Ter­ri­to­ri­al­ju­ris­dik­ti­on der Tra­di­ti­on auf epi­skopa­ler Ebe­ne: Audi­enz von Dom Fer­nan­do bei Papst Leo XIV.
Prof. Pier Luigi Baima Bollone, ein führender Grabtuch-Forscher, ist am 5. November verstorben
Hintergrund

Dem Grabtuch-Forscher Pier Luigi Baima Bollone (1937–2025)

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Für die Wis­sen­schaft ist die Fra­ge wei­ter­hin offen, doch die Echt­heit des Hei­li­gen Grab­tuchs ist eine fun­dier­te und plau­si­ble Hypo­the­se“, hat­te Pro­fes­sor Pier Lui­gi Bai­ma Bol­lo­ne, der inter­na­tio­nal renom­mier­te For­scher zum Turi­ner Grab­tuch, der Hei­li­gen Sin­do­ne, in der Wochen­zeit­schrift Cre­de­re (13. April 2025) erklärt. In sei­nem letz­ten Inter­view sag­te Bai­ma Bol­lo­ne, der
Im brasilianischen Crato wurde die größte Statue Unserer Lieben Frau von Fatima enthüllt (die zweitgrößte Marienstatue der Welt)
Leo XIV.

Riesige Fatima-Statue und ein Hüter der Tradition

Zwei bedeu­ten­de Ereig­nis­se betref­fen der­zeit die reli­giö­se Land­schaft Bra­si­li­ens: In Cra­to wur­de die welt­weit größ­te Mari­en­sta­tue ein­ge­weiht, die Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma gewid­met ist. Und am ver­gan­ge­nen Sams­tag emp­fing Papst Leo XIV. den welt­weit ein­zi­gen Ter­ri­to­ri­al­bi­schof der Tra­di­ti­on in Audienz. 
Schwinden die Hoffnungen, daß Papst Leo XIV. den überlieferten Ritus aus dem Würgegriff von Traditionis custodes befreien wird?
Leo XIV.

Leo XIV. wird Traditionis custodes nicht ändern?

Die Nach­richt begann am Don­ners­tag die Run­de zu machen wie ein schwa­cher Hoff­nungs­schim­mer in einem dich­ten Novem­ber­ne­bel: In Groß­bri­tan­ni­en soll der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us den Bischö­fen mit­ge­teilt haben, Leo XIV. garan­tie­re jede bean­trag­te Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung zur Fei­er der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Was zunächst wie ein vor­sich­ti­ges Ein­len­ken klang, ent­pupp­te sich gestern – dank eines aus­führ­li­chen
Wenn der Papst authentische Vertreter der Tradition kennenlernen möchte, sollte er die Organisatoren der bedeutendsten Wallfahrten nach Chartres, Covadonga, Lujan und Rom einladen. Im Bild Kardinal Robert Sarah in Chartres.
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Der überlieferte Ritus und die Furcht vor einer neuen Manipulation

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die jüng­ste inter­na­tio­na­le Medi­en­be­richt­erstat­tung über die im Peters­dom zele­brier­te tra­di­tio­nel­le latei­ni­sche Mes­se hat erneut gezeigt, daß die triden­ti­ni­sche Lit­ur­gie sich bester Gesund­heit erfreut und wei­ter­hin für zahl­rei­che Gläu­bi­ge ein geist­li­cher Bezugs­punkt bleibt.