Javier Aizpún Bobadilla, Domherr von Pamplona: Die Moderne geht ihrem Ende zu, wie aber hat sich die Tradition aufzustellen?
Forum

Die westliche Christenheit und der römische Ritus

Fol­gen­der Bei­trag, Ergeb­nis eines Schrift­wech­sels mit einem Dom­herrn des Erz­bis­tums Pam­plo­na, wur­de vom argen­ti­ni­schen Phi­lo­so­phen und Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer ver­öf­fent­licht, der unab­hän­gig von sei­ner per­sön­li­chen Mei­nung dazu, einen Gedan­ken­aus­tausch ansto­ßen möch­te. Dazu schreibt Cami­nan­te Wanderer:
Papst Leo XVI. besuchte am Donnerstag überraschend die Bibliothek des Italienischen Senats, wo er von Senatspräsident Ignazio La Russa von den konservativen Fratelli d'Italia empfangen wurde. Der Bibliothek gegenüber befindet sich die Päpstliche Diplomatenakademie
Hintergrund

Leo XIV.: „Die Tradition bewahren, sich aber dem Fortschritt öffnen“

Das bevor­ste­hen­de außer­or­dent­li­che Kon­si­sto­ri­um, das Papst Leo XIV. für den 7. und 8. Janu­ar 2026 ein­be­ru­fen hat, wird mit Span­nung erwar­tet. Dies gilt umso mehr, da sich durch ein jüngst vom Papst an die Kar­di­nä­le über­mit­tel­tes Vor­be­rei­tungs­schrei­ben bestä­tigt hat, daß bei die­ser Kar­di­nals­ver­samm­lung auch die Fra­ge der Lit­ur­gie erör­tert wer­den soll. Zu die­sem The­ma gibt
Papst Pius XII. auf der Peterskuppel
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Die letzte antimoderne Enzyklika, die Pius XII. plante

Von Abbé Clau­de Bar­the* Vier Jah­re vor dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil, im Jah­re 1958, befand sich in den Apo­sto­li­schen Palä­sten ein letz­tes anti­mo­der­nes päpst­li­ches Doku­ment in Vor­be­rei­tung – eine Enzy­kli­ka. Der Tod des Pap­stes unter­brach die Schluß­re­dak­ti­on und die Ver­öf­fent­li­chung. Dies wur­de durch die Öff­nung der Archi­ve des Pon­ti­fi­kats von Pius XII. im Jah­re 2020
Papst Leo XIV. mit Maestro Riccardo Muti bei der Aufführung von Cherubinis Krönungsmesse im Vatikan
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Leo XIV., Cherubinis Krönungsmesse und Karl X.

Von Rober­to de Mat­tei*  Am 12. Dezem­ber diri­gier­te im Vati­kan, in Anwe­sen­heit von Leo XIV., Mae­stro Ric­car­do Muti die Mes­se zur Krö­nung Karls X. von Lui­gi Che­ru­bi­ni. Zur Auf­füh­rung gelang­te das Werk durch das Orche­ster Gio­va­ni­le Lui­gi Che­ru­bi­ni sowie den Chor der Kathe­dra­le von Sie­na „Gui­do Chi­gi Saracini“.
Am vergangenen Sonntag wurde erstmals seit der Liturgiereform vor einem halben Jahrhundert wieder der überlieferte Ambrosianische Ritus in der altehrwürdigen, dem Kirchenvater geweihten Basilika in Mailand zelebriert
Liturgie & Tradition

Rückkehr des überlieferten Ambrosianischen Ritus

Am Gau­­de­te-Son­n­­tag, dem 14. Dezem­ber 2025, wur­de in der alt­ehr­wür­di­gen Basi­li­ka Sant’Ambrogio in Mai­land wie­der eine Hei­li­ge Mes­se im über­lie­fer­ten Ambro­sia­ni­schen Ritus zele­briert – ein Ereig­nis, das seit Jahr­zehn­ten in die­ser Form nicht mehr in die­ser bedeu­ten­den Kir­che statt­fand und daher zahl­rei­che Gläu­bi­ge anzog.
Die Tradition und ihre Bedeutung in der Kirche
Liturgie & Tradition

Warum die Tradition verhindert wird

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Meh­re­re Anzei­chen schei­nen dar­auf hin­zu­deu­ten, daß Kar­di­nal Fernán­dez seit eini­gen Wochen beun­ru­higt ist. Soll­te dies zutref­fen, so dürf­te sich die­se Sor­ge in der ver­gan­ge­nen Woche noch ver­stärkt haben, als neue ero­ti­sche Pas­sa­gen aus Büchern bekannt wur­den, die aus sei­ner eige­nen Feder stam­men und deren Titel er – bezeich­nen­der­wei­se – aus sei­nem offi­zi­el­len
War das Zweite Vatikanisches Konzil das Pearl Harbor der katholischen Kirche?
Liturgie & Tradition

Das Zweite Vatikanum: Anatomie einer Revolution

Chris Jack­son gab auf sei­nem Blog Big­Mo­der­nism – Hiraeth In Exi­le) kürz­lich die bal­di­ge Ver­öf­fent­li­chung sei­nes mit Span­nung erwar­te­ten Buches „Vati­can II. The Ana­to­my of a Revo­lu­ti­on“ („Vati­ka­num II. Ana­to­mie einer Revo­lu­ti­on“) bekannt. Er ver­sucht, das Kon­zil auf den Prüf­stand zu stel­len, also jenen Schritt zu set­zen, der für Kri­ti­ker als längst über­fäl­lig gilt, dem
Die allreine Jungfrau und Gottesmutter Maria
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Die Unbefleckte – Bezwingerin aller Häresien

Von Rober­to de Mat­tei* Über die Got­tes­mut­ter zu spre­chen ist nie­mals eine Wie­der­ho­lung. Das gei­sti­ge Nach­den­ken über ihre Erha­ben­heit ist für den mensch­li­chen Ver­stand uner­schöpf­lich, denn sie ist, obwohl ein Geschöpf, ein voll­kom­me­ner Wider­schein der uner­meß­li­chen Grö­ße Gottes.