Der kalte Bruder im Kanzleramt: Bundeskanzler Sebastian Kurz mit George Soros.
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Der kalte Bruder im Bundeskanzleramt

(Wien) Eine „schockie­ren­de“ Ant­wort erhielt Öster­reichs Jugend für das Leben auf ihre Peti­ti­on #fai­rän­dern für den Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der. Die Ant­wort stammt vom Bun­des­kanz­ler­amt im Auf­trag der Kanz­ler­amts­mi­ni­ste­rin für Frau­en und Inte­gra­ti­on und erging an den Natio­nal­rats-Aus­­­schuß für Peti­tio­nen und Bür­ger­initia­ti­ven des Öster­rei­chi­schen Par­la­ments. Die Ver­ant­wor­tung für das Bun­des­kanz­ler­amt trägt Bun­des­kanz­ler Seba­sti­an Kurz (ÖVP).
Human Rights Watch agiert als Abtreibungslobbyist.
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Inmitten der Corona-Krise: 100 NGOs blasen zur Jagd auf ungeborene Kinder

(Brüs­sel) In einem offe­nen Brief von über 100 natio­na­len und inter­na­tio­na­len NGOs (dar­un­ter eini­ge sehr mäch­ti­ge wie die lin­ken Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen Human Rights Watch und Amne­sty Inter­na­tio­nal, aber auch post­kom­mu­ni­sti­sche Gewerk­schaf­ten wie die CGIL und natür­lich die übli­chen Bekann­ten der Abtrei­bungs­lob­by) wer­den die euro­päi­schen Regie­run­gen auf­ge­for­dert, die Geneh­mi­gung für Abtrei­bun­gen unbü­ro­kra­tisch und form­los auch über das …
Olivier Véran: Gesundheitsminister oder Tötungsminister?
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Covid-19 als Vorwand, Abtreibungsfrist zu erweitern?

(Paris) Die Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie offen­bart das Den­ken man­cher Poli­ti­ker. Das gilt vor allem für jene, die in die­ser Kri­se, die in man­chen Berei­chen erst von der Poli­tik pro­vo­ziert wur­de, vor allem dar­an den­ken, das Tötungs­werk der Abtrei­bungs­in­du­strie fort­zu­set­zen. Man­che miß­brau­chen sogar den aus­ge­ru­fe­nen Not­stand, um die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der noch leich­ter zu ermöglichen.
„Anders ist normal“, also geht es auch anders, als Deutschlands Abtreibungslobbyist Pro Familia denkt und will.
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Gehen den Abtreibern die Frauen aus?

(Ber­lin) Die Regie­run­gen in Ber­lin, Wien und Bern schnü­ren Maß­nah­men­pa­ke­te über Maß­nah­men­pa­ke­te: von mas­si­ven Restrik­tio­nen der staats­bür­ger­li­chen Frei­hei­ten bis zu finan­zi­el­len „Hilfs­pa­ke­ten“ im Wert von Hun­der­ten von Mil­li­ar­den. EU-Kom­­mi­s­­si­on­s­­vor­­­sit­­zen­­de Ursu­la von der Ley­en ver­sprach sogar eine Bil­li­on Euro. Öster­reichs Vize­kanz­ler, Wer­ner Kog­ler von den Grü­nen, erklär­te bei einer Pres­se­kon­fe­renz: „Wenn es mehr Geld braucht, dann …
Wegen der Coronavirus-Pandemie haben Texas und Ohio Abtreibungen untersagt. Im Bild die Internetseite des Generalstaatsanwaltes des Staates Texas.
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Coronavirus-Pandemie: Ohio und Texas haben Abtreibungen untersagt

(Washing­ton) Katho​li​sches​.info berich­te­te, wie im deut­schen Sprach­raum von den Regie­ren­den trotz der Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie am „Abtrei­bungs­kon­sens“ fest­ge­hal­ten oder die Tötungs­ma­schi­ne­rie der Abtrei­bungs­in­du­strie noch mehr ange­facht wird wie in Neu­see­land und Eng­land. Ersten Infor­ma­tio­nen zufol­ge herrscht in den Abtrei­bungs­zen­tren den­noch weni­ger Betrieb, da offen­bar die schwan­ge­ren Frau­en den Ein­griff in Pan­­de­­mie-Zei­ten fürch­ten. Ganz ande­re poli­ti­sche Signa­le kom­men …
Abtreibung must go on auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, fordert die Abtreibungslobby.
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Abtreibung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Abtrei­bung in Zei­ten der Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie? Die Abtrei­bungs­in­du­strie kennt kein Erbar­men. Die Abtrei­bung must go one. Die Abtrei­bungs­lob­by schlägt Alarm: „Deutsch­land droht beschränk­ter Zugang zu Abtrei­bun­gen“, titel­te gestern die lin­ke öster­rei­chi­sche Tages­zei­tung Der Stan­dard. Wenn etwas im Zusam­men­hang mit Abtrei­bung „droht“, dann dem unge­bo­re­nen Kind der siche­re Tod. Doch die „phil­an­thro­pi­schen“ Men­schen­fein­de blen­den das Kind aus. …
„Alles wird gut“, der Roman von Sonja Dengler, der in vielerlei Hinsicht die Augen öffnet über das Abtreibungsdrama in Deutschland.
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„Alles wird gut“, der Roman, der das Abtreibungsdrama erzählt – und den Ausweg

Mit einem Roman geht eine Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on, die haupt­säch­lich in der Schwan­ger­schafts­kon­flikt­be­ra­tung tätig ist, neue Wege. Tiqua ist ein Ver­ein mit Sitz in Neckar­ge­münd, der täg­lich mit Schwan­ge­ren in Kon­flikt­si­tua­tio­nen um einen Aus­weg für Mut­ter und Kind ringt. Und es gibt ihn, die­sen Aus­weg, wie die Vor­sit­zen­de Son­ja Deng­ler ver­si­chert. Durch ihre lang­jäh­ri­ge Erfah­rung, seit mehr …
Gestern erlaubte das Bundesverfassungsgericht die geschäftsmäßige Sterbehilfe. Diese Worte stehen auf einem Denkmal für die Euthanasieopfer des Dritten Reichs in Neustadt.
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Sterbehilfe-Urteil – Wer schützt das Grundgesetz vor den Verfassungsrichtern?

Am 26. Febru­ar wur­de vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts­hof in Karls­ru­he die „Ster­be­hil­fe“ erlaubt. So lau­tet der euphe­mi­sti­sche Aus­druck, mit dem das Wort Eutha­na­sie umgan­gen wird. Das Urteil wur­de von den Vor­sit­zen­den von Deut­scher Bischofs­kon­fe­renz (DBK) und Evan­ge­li­scher Kir­che in Deutsch­land (EKD) in einer gemein­sa­men Erklä­rung ver­ur­teilt. Nicht erst mit die­sem Urteil stellt sich eine drän­gen­de Fra­ge: Was …
Donald Trump nahm als erster US-Präsident am Marsch für das Leben teil – die tonangebenden Medien versuchen dieses Signal auch in Europa zu verdunkeln.
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Donald Trump und der Kampf gegen die Abtreibung

Von Wolf­ram Schrems* Typi­scher­wei­se wur­de die Rede von US-Prä­­si­­dent Donald Trump am 47. Pro Life March in Washing­ton am 24. Jän­ner in den öster­rei­chi­schen Haupt­strom­me­di­en nicht annä­hernd ent­spre­chend gewür­digt. Igno­ranz und böser Wil­le zen­sie­ren alle ein­schlä­gi­gen Nachrichten.