Die Abgeordnetenkammer des chilenischen Parlaments stimmte in der zuständigen Gesetzgebungskommission für ein Verbot und die Bestrafung der Leihmutterschaft
Lebensrecht

Chile: Einstimmige und überparteiliche Entscheidung für das Verbot der Leihmutterschaft

Die Casa­­­blan­­ca-Exper­ten­­grup­­pe begrüßt die ein­stim­mi­ge und über­par­tei­li­che Abstim­mung der Fami­li­en­kom­mis­si­on des chi­le­ni­schen Abge­ord­ne­ten­hau­ses, mit der ein Gesetz zum Ver­bot und zur Bestra­fung der Leih­mut­ter­schaft ver­ab­schie­det wur­de. Die Abstim­mung ver­ein­te Abge­ord­ne­te von links und rechts und mar­kiert einen ent­schei­den­den Schritt, um Frau­en und Kin­der vor den gra­vie­ren­den Risi­ken die­ser Pra­xis zu schützen.
Abtreibungspropaganda, "alle Menschen" sollen ungeborene Kinder töten können. Bei all dem Gleichheitsgerede muß in diesem Fall sogar die Frau verschwinden, die allein ein ungeborenes Kind in sich tragen kann. Da die Homo-Lobby die Abtreibungsinitiative unterstützt, scheint diese Tatsache aber unerwünscht zu sein.
Genderideologie

My Voice, My Choice: EU-weite Abtreibungskampagne und ihr Finanzierungsnetzwerk

Die Initia­ti­ve My Voice, My Choice gibt an, 1,12 Mil­lio­nen Unter­schrif­ten gesam­melt zu haben, mit der For­de­rung an das EU-Par­la­­ment, den Zugang zu Abtrei­bun­gen für unge­bo­re­ne Kin­der EU-weit zu libe­ra­li­sie­ren. Die Initia­ti­ve posi­tio­niert Abtrei­bung als „repro­duk­ti­ve Gesund­heits­vor­sor­ge“ und ver­sucht, die­sen Anspruch auf Ebe­ne der euro­päi­schen Gesetz­ge­bung durch­zu­set­zen. An der Abtrei­bungs­in­itia­ti­ve läßt sich sowohl das offe­ne
Chemische Abtreibung und die schöngeredete Wirklichkeit
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Chemische Abtreibung: Schockierende Daten

Seit Jah­ren wird die che­mi­sche Abtrei­bung als medi­zi­ni­scher Fort­schritt bewor­ben. Sie sei modern, sicher, nahe­zu schmerz­frei – angeb­lich. In der öffent­li­chen Dar­stel­lung erscheint sie als unkom­pli­zier­te Lösung für eine „unge­woll­te Schwan­ger­schaft“. Doch die­se Erzäh­lung hält einer nüch­ter­nen Über­prü­fung nicht stand. Hin­ter der beschö­ni­gen­den Spra­che ver­birgt sich eine Rea­li­tät, die für vie­le Frau­en mit schwe­ren gesund­heit­li­chen
Kritiker sehen den Sündenfall der EU darin, daß nach der Wirtschaftsunion auch eine politische und neuerdings sogar eine militärische Union angestrebt wird.
Lebensrecht

Familien ohne Förderung, Abtreibung mit Förderung

Die EU setzt Prio­ri­tä­ten – und es sind kei­ne christ­li­chen. Die­se Prio­ri­tä­ten spre­chen eine deut­li­che Spra­che. Wäh­rend fami­li­en­po­li­ti­sche Initia­ti­ven aus der För­de­rung gedrängt wer­den, inbe­son­de­re christ­li­che, öff­nen sich immer neue finan­zi­el­le und poli­ti­sche Räu­me für die Aus­wei­tung und Unter­stüt­zung von Abtrei­bung – auch über natio­na­le Gren­zen und die EU-Außen­­gren­­zen hinweg.
Der konservative Katholik José Antonio Kast wurde am Sonntag zum neuen Präsidenten von Chile gewählt.
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José Antonio Kast: Ein konservativer Katholik an der Spitze Chiles

José Anto­nio Kast Rist wur­de am 14. Dezem­ber 2025 zum Prä­si­den­ten Chi­les gewählt. Der Jurist und Poli­ti­ker setz­te sich in der Stich­wahl deut­lich gegen die lin­ke Kan­di­da­tin Jean­nette Jara durch und wird sein Amt am 11. März 2026 antre­ten. Kast ist Vor­sit­zen­der der 2019 von ihm gegrün­de­ten Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei und trat bereits drei­mal als Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat
In einer Volksabstimmung haben die Slowenen "Nein" zum Selbstmord-Gesetz gesagt, das eine linke Parlamentsmehrheit beschlossen hatte
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Das verschwiegene „Nein“ der Slowenen zur Sterbehilfe

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 23. Novem­ber, am Rudolf-Mai­­ster-Tag, einem Fei­er­tag, der sym­bo­lisch für die Ver­tei­di­gung der Sou­ve­rä­ni­tät und der natio­na­len Iden­ti­tät steht, hat die Mehr­heit der slo­we­ni­schen Bür­ger gegen das vom Par­la­ment zuvor ver­ab­schie­de­te Gesetz über die Ster­be­hil­fe (assi­stier­te Selbst­tö­tung) gestimmt. Die Nein-Stim­­men erreich­ten 53,44 Pro­zent (369.513), die Ja-Stim­­men 46,56 Pro­zent (321.937). Um das Gesetz
Die US-Regierung erklärt in ihren Außenbeziehungen Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsumwandelnde Maßnahmen an Minderjährigen zu Menschenrechtsverletzungen
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US-Regierung stuft Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsverändernde Operationen an Kindern als Menschenrechtsverletzungen ein

Die US-Regie­rung von Prä­si­dent Donald Trump erklär­te offi­zi­ell, daß die absicht­li­che Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie chir­ur­gi­sche und medi­ka­men­tö­se Ein­grif­fe zur Geschlechts­ver­än­de­rung an Min­der­jäh­ri­gen als „schwe­re Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen“ gel­ten. Dies betrifft auch Län­der, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Ent­wick­lungs­hil­fe erhal­ten. Ist das der Auf­takt zur ent­schei­den­den Wende?
Amnesty International behauptet seit 2007 offiziell, daß Abtreibung ein "Menschenrecht" sei. Kann es eine größere Pervertierung der Menschenrechtsidee geben?
Genderideologie

Amnesty International und die Pervertierung der Menschenrechtsidee

Als der bri­ti­sche Anwalt Peter Benen­son (1921–2005) im Jahr 1961 die Orga­ni­sa­ti­on Amne­sty Inter­na­tio­nal grün­de­te, stand über sei­nem Pro­jekt ein kla­rer Anspruch: die unab­hän­gi­ge Ver­tei­di­gung der Men­schen­rech­te – ohne Par­tei­nah­me, ohne ideo­lo­gi­sche Schlag­sei­te und ohne poli­ti­sche Instru­men­ta­li­sie­rung. Benen­son, prak­ti­zie­ren­der Katho­lik, ver­stand die Orga­ni­sa­ti­on aus­drück­lich nicht als Vehi­kel gesell­schafts­po­li­ti­scher Uto­pien, son­dern als mora­li­sche Stim­me für gewalt­lo­se
Die US-Bischofskonferenz hat für die kommenden drei Jahre eine neue Führungsspitze. Gilt weiterhin, daß der Stellvertreter in drei Jahren der nächste Vorsitzende wird, wurden weitreichende Weichen gestellt
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Konservative Mehrheit unter US-Bischöfen im Wanken?

Die Wahl des Erz­bi­schofs Paul S. Coak­ley von Okla­ho­ma City zum neu­en Vor­sit­zen­den und des texa­ni­schen Bischofs Dani­el E. Flo­res zum stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den der US-Bischofs­­­kon­­fe­­renz (USCCB) mar­kiert eine Zäsur: Zum ersten­mal seit zwei Jahr­zehn­ten wäre die kon­ser­va­ti­ve Mehr­heit im US-Epi­s­ko­­pat fast ins Wan­ken geraten.
Die Universität Georgetown, die älteste katholische Hochschule in den USA, erhält einen woken Rektor: ein deutliches Signal.
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Georgetown-Universität bekommt woken Rektor

Mit der Ernen­nung von Edu­ar­do Peñal­ver an die Spit­ze der älte­sten katho­li­schen Uni­ver­si­tät der USA setzt sich ein Kurs fort, der mit der Leh­re der Kir­che zuneh­mend unver­ein­bar erscheint – und ein wei­te­res Mal wirft der Jesui­ten­or­den, Grün­der und Trä­ger der Uni­ver­si­tät, Fra­gen nach sei­ner Selbst­ver­or­tung in der katho­li­schen Iden­ti­tät auf.