Jeanne Smits: „Eure Gleichmacherei der Geschlechter ist erbärmlich.“
Genderideologie

Jeanne Smits: „Wir wollen die Revolutionierung der Frauenrolle in der Kirche nicht“

Zum Wider­stand gegen den „syn­oda­len Weg“ von Kar­di­nal Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz rief bei der Pres­se­kon­fe­renz der Aci­es ordi­na­ta am ver­gan­ge­nen Sams­tag in Mün­chen die Fran­zö­sin Jean­ne Smits auf, die Grün­de­rin der katho­li­schen, fran­zö­si­schen Tages­zei­tung Pré­sent, deren Chef­re­dak­teu­rin sie lan­ge war. Die Initia­to­ren der Aci­es ordi­na­ta ver­öf­fent­lich­ten einen Auf­ruf an die Katho­li­ken in Deutsch­land,
Alexander von Tschugguel (l.): „Damit die Kirche keine NGO wird, müssen wir der Sendung Christi und der Tradition der Kirche treu bleiben“.
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Alexander Tschugguel: „Kirche darf nicht zur linken NGO werden“

An der Pres­se­kon­fe­renz, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag anläß­lich der Aci­es ordi­na­ta gegen den „syn­oda­len Weg“ von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Mün­chen abge­hal­ten wur­de, nahm auch Alex­an­der von Tschug­guel teil. Der jun­ge Mann aus Wien hat­te wäh­rend der Ama­zo­nas­syn­ode im Okto­ber 2019 die Figu­ren des latein­ame­ri­ka­ni­schen Göt­zen Pacha­ma­ma in den Tiber entsorgt.
Michael Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:
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Michael Matt: „Nein zum Weg in den seelischen Holocaust“

Im Zuge der Aci­es ordi­na­ta in Mün­chen hat­ten die Initia­to­ren zu einer Pres­se­kon­fe­renz gela­den, bei der kla­re Wor­te gegen den „syn­oda­len Weg“ gespro­chen wur­den, wie man sie in der Kir­che heu­te nur mehr sel­ten hört. Micha­el J. Matt, der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen US-Zeit­­schrift The Rem­nant bezeich­ne­te den „syn­oda­len Weg“, den Kar­di­nal Rein­hard Marx der Kir­che
Die seit einem halben Jahrhundert in Zweifel gezogenen Berichte von Christoph Kolumbus wurden durch neue Studien bestätigt.
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Neue Studien bestätigen: Kannibalen-Berichte von Kolumbus waren richtig

Wer bis­her dach­te, die maka­bren Schil­de­run­gen der Ent­decker Ame­ri­kas und der ersten Sied­ler auf dem neu­en Kon­ti­nent über dort herr­schen­den Kan­ni­ba­lis­mus sei­en schau­ri­ge Erfin­dun­gen gewe­sen, muß sei­ne Mei­nung kor­ri­gie­ren. Der Kan­ni­ba­lis­mus unter Indio-Völ­kern, den die Con­qui­sta­do­res ent­setzt nach Euro­pa berich­te­ten, ent­sprang nicht ihrer Phan­ta­sie und war auch nicht kolo­nia­li­sti­sche Pro­pa­gan­da. Neue­ste Stu­di­en bestä­ti­gen die anthro­po­pha­gen
Kardinal Sarah spricht von „Diffamierung“ und veröffentlicht eine Dokumentation der Zusammenarbeit mit Benedikt XVI. für das Buch.
Hintergrund

Kardinal Sarah: „Das ist Diffamierung“

„In Anbe­tracht der Kon­tro­ver­sen, die die Ver­öf­fent­li­chung des Buches pro­vo­ziert hat, wird ent­schie­den, daß als Autor des Buches für die zukünf­ti­gen Publi­ka­tio­nen auf­scheint: Card Sarah, mit dem Bei­trag von Bene­dikt XVI. Der voll­stän­di­ge Text bleibt jedoch abso­lut unver­än­dert. +RS“
Roger Scruton, der konservative Denker gegen den Relativismus.
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Roger Scruton – Dissident wider das Einheitsdenken

(Lon­don) Im Alter von 75 Jah­ren ist am 12. Janu­ar der bri­ti­sche Phi­lo­soph und Publi­zist Sir Roger Scrut­on einem Krebs­lei­den erle­gen. Der kon­ser­va­ti­ve Den­ker war nicht nur ein gro­ßer Unter­stüt­zer der ost­eu­ro­päi­schen Dis­si­den­ten, als der er gewür­digt wird, son­dern selbst ein Dis­si­dent gegen das vor­herr­schen­de Denken. 
Verschwult, versoffen, verkifft und verhurt - Die „Weihnachtsgeschichte“ von Netflix.
Genderideologie

Nach nur 24 Stunden darf Netflix Gotteslästerung wieder anbieten – Wie das?

(Bra­si­lia) Gegen den Strea­ming­an­bie­ter Net­flix wur­de in Bra­si­li­en ein Ver­bot ver­hängt, die got­tes­lä­ster­li­che Jesus-Par­o­die „A pri­mei­ra ten­ta­ção de Cri­sto“ (Die erste Ver­su­chung Chri­sti) zu zei­gen, in dem Jesus als Schwu­ler zu zei­gen. Kei­ne 24 Stun­den spä­ter wur­de das Ver­bot vom Ober­sten Gerichts­hof im Namen der „Mei­nungs­frei­heit“ wie­der auf­ge­ho­ben. Eine Wen­de, die von auf­merk­sa­men Beob­ach­tern bereits
Hintergrund

Der Tod von General Suleimani und die Beziehungen des Vatikans zum Iran

(Rom) Die Tötung des ira­ni­schen Gene­rals Qas­sem Sulei­ma­ni durch die USA erhöh­te die Kriegs­ge­fahr im Nahen Osten, obwohl kei­ne der bei­den Sei­ten an einer direk­ten Kon­fron­ta­ti­on inter­es­siert scheint. Mit Span­nung wur­de des­halb die dies­jäh­ri­ge Neu­jahrs­an­spra­che von Papst Fran­zis­kus an das Diplo­ma­ti­sche Corps erwar­tet. Für den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster war das Anlaß, einen Blick auf die
Papst Franziskus mit einem Harlekin, gestern bei der Generalaudienz.
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Der Protest mit der Brieftasche

(Rom) Die Zuwen­dun­gen der Gläu­bi­gen an die Kir­che in Ita­li­en haben sich inner­halb weni­ger Jah­re hal­biert. Dies ent­hüll­te Vitto­rio Fel­tri, der Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung Libe­ro, der dar­in einen Zusam­men­hang mit dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus sieht.