Was in den USA derzeit geschieht, betrifft die ganze Welt und sollte aufhorchen lassen, meint Erzbischof Carlo Maria Viganò, der ehemalige Botschafter des Heiligen Stuhls in Washington.
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„Trump steht dem globalistischen Plan im Weg“ – Interview mit Erzbischof Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nicht nur vie­len Katho­li­ken bekannt, son­dern auch für immer mehr zu einer wich­ti­gen Stim­me, die gehört wird. In einem Inter­view von Katho​li​sches​.info nimmt der frü­he­re Spit­zen­di­plo­mat zu den aktu­el­len Ereig­nis­sen in den USA Stel­lung, die er aus näch­ster Nähe kennt. Was dort geschieht, sei, so der
Die Mainstream-Medien haben Biden zum Sieger erklärt, das ist auch schon alles. Offiziell wird in fünf Staaten noch immer gezählt. Weitere könnten durch Nachzählungen hinzukommen.
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Wirklichkeit und Schein – Erzbischof Viganò zu US-Wahlen und Corona

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, mel­de­te sich mit einer Stel­lung­nah­me zur Situa­ti­on in den USA zu Wort. Kurz vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len hat­te er sich mit einem offe­nen Brief an US-Prä­­si­­dent Donald Trump und mit einem Auf­ruf an die Katho­li­ken und alle Men­schen guten Wil­lens gewandt. In sei­ner aktu­el­len Ana­ly­se
Mit einem berühmt-berüchtigten Satz zur Homosexualität begann Franziskus sein Pontifikat. Überschattet die Homo-Lobby auch das nächste Konklave?
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„Was nach mir sein wird“ – Papst Franziskus und seine Nachfolge

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat sei­ne Nach­fol­ge fest im Blick. „Das ist nicht mehr nur eine Hypo­the­se, son­dern Gewiß­heit“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Was nach mir sein wird“, sei sein fester Gedan­ken, sag­te Fran­zis­kus in einem Inter­view, das vor weni­gen Tagen von der Pres­se­agen­tur ADN Kro­nos ver­öf­fent­licht wurde.
Ist es erlaubt,, daß für ein Meßstipendium ein Wortgottesdienst gehalten wird?
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Betrug mit Meßstipendien?

Fin­det in Diö­ze­sen des deut­schen Sprach­rau­mes ein Betrug mit Meß­sti­pen­di­en statt? Die Fra­ge scheint ein Tabu zu sein, das nun durch­bro­chen wur­de durch einen Prie­ster der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (Bis­tum Linz), der eine Klar­stel­lung ver­öf­fent­lich­te und noch offe­ne Fra­gen formulierte.
Von Fra Ruy Gonçalo do Valle Peixoto de Villas Boas als interimistischer Statthalter des Ordens wurde für morgen die Wahl des Großmeisters ausgerufen.
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Malteserorden wählt morgen trotz Protesten neuen Großmeister

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 29. April ver­starb in Rom Fra Gia­co­mo Dal­la Tor­re del Tem­pio di San­gui­net­to, der 80. Groß­mei­ster und Fürst des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens. Trotz hef­ti­ger Pro­te­ste wur­de für mor­gen der Gro­ße Staats­rat ein­be­ru­fen, um den neu­en Groß­mei­ster zu wählen.
Wahl mit Fragezeichen: Wie fair verläuft die Stimmenauszählung in den USA?
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„Sie werden uns die Wahl nicht stehlen“

Anmer­kun­gen von Andre­as Becker (Washing­ton) Am zwei­ten Tag nach Schlie­ßung der Wahl­lo­ka­le ist der Wahl­aus­gang in den USA noch immer unge­wiß. Ande­re Ergeb­nis­se ste­hen aber bereits fest und lie­fern wich­ti­ge Details. Neben dem Prä­si­den­ten wur­den auch das Reprä­sen­tan­ten­haus, ein Drit­tel der Sena­to­ren, meh­re­re Gou­ver­neu­re und Staats­par­la­men­te gewählt und Volks­ab­stim­mun­gen abge­hal­ten. Eini­ge erwäh­nens­wer­te Aspek­te: 1
Mit Amy Coney Barrett verfügt der Oberste Gerichtshof der USA erstmals nach dem berüchtigten Abtreibungsurteil Roe gegen Wade von 1973 eine konservative Mehrheit.
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Der katholischste Oberste Gerichtshof der US-Geschichte

(Washing­ton) Vor vier Tagen, am Abend des 26. Okto­ber, bestä­tig­te der US-Senat die Ernen­nung von Amy Coney Bar­rett zur Rich­te­rin am Ober­sten Gerichts­hof. Die 48jährige Juri­stin und Mut­ter von sie­ben Kin­dern ist damit auf Lebens­zeit eine der neun Höchst­rich­ter der USA und zugleich die jüng­ste Rich­te­rin. Dem bedeu­tend­sten Rich­ter­se­nat gehö­ren nur mehr drei Rich­ter an,
Das südliche Weihwasserbecken des Petersdomes.
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„Wasche ab meine Schuld“ – Die Weihwasserbecken im Petersdom

An den bei­den öst­lich­sten Monu­men­tal­pfei­lern im Haupt­schiff des Peters­do­mes sind die Weih­was­ser­becken ange­bracht. Sie wer­den jeweils von zwei Engeln in der Gestalt von Klein­kin­dern gehal­ten. Von der Fer­ne wir­ken sie auch so klein, wie man sie sich erwar­ten wür­de, doch beim Näher­tre­ten und im direk­ten Ver­gleich erkennt man ihre Über­di­men­sio­na­li­tät, in der jeder an die
Nein, es ist nicht Corona. Dennoch ließ Papst Franziskus bereits die gesamte Weihnachtsliturgie absagen. Pech für die Gläubigen.
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Anweisung des Papstes: Weihnachten absagen

Von Giu­sep­pe Nar­di Papst Fran­zis­kus unter­stützt wei­ter­hin die goba­le Coro­­na-Pani­k­­ma­che. Täg­lich pras­seln sich an Dra­ma­tik über­bie­ten­de „Schreckens­mel­dun­gen“ auf die Bevöl­ke­rung nie­der, die bei nähe­rem Hin­se­hen meist die Ver­hält­nis­mä­ßig­keit ver­mis­sen las­sen. Papst Fran­zis­kus ließ nun ver­kün­den, daß es auch zu Weih­nach­ten kei­ne Papst­mes­sen geben wer­de. Obwohl die Coro­­na-Medi­en die Nach­richt bereit­wil­lig in ihr täg­li­ches Coro­­na-Pani­k­­pen­sum auf­neh­men, ist
Die Rede ist von einem Komplott gegen Kardinal Pell, das vom Vatikan ausgegangen sei: Australiens Behörden ermitteln.
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Australische Polizei ermittelt zu Geldzahlungen gegen Kardinal Pell

(Can­ber­ra) Seit Frei­tag der ver­gan­ge­nen Woche ermit­telt die Poli­zei des Staa­tes Vic­to­ria wegen des Anfangs­ver­dachts von „Geld­zah­lun­gen“ aus dem Vati­kan an Emp­fän­ger in Austra­li­en zur Beein­flus­sung des Gerichts­ver­fah­rens gegen Kar­di­nal Geor­ge Pell.