Alice von Hildebrand in Audienz bei Papst Benedikt XVI.
Hintergrund

Beim Abriß anwesend

Das 2001 vom The Latin Mass Maga­zi­ne ver­öf­fent­lich­te Inter­view mit der Pro­fes­so­rin der Phi­lo­so­phie und katho­li­schen Intel­lek­tu­el­len Ali­ce von Hil­de­brand, der Wit­we des Phi­lo­so­phen Diet­rich von Hil­de­brand (1889–1977), hat nichts an sei­ner Aktua­li­tät ver­lo­ren. Ali­ce von Hil­de­brand ist im ver­gan­ge­nen Janu­ar im hohen Alter von 98 Jah­ren ver­stor­ben. Gott­fried Pasch­ke ist die Durch­sicht und Kor­rek­tur
Don Nicola Bux fordert die Rechtsparteien auf, die ethischen Themen in die Hand zu nehmen und die linke Vorherrschaft zu beenden.
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Don Nicola Bux: „Die politische Rechte soll sich die ethischen Themen zurückholen“

(Rom) Die ita­lie­ni­schen Par­la­ments­wah­len am 25. Sep­tem­ber wer­fen ihren Schat­ten vor­aus. Wäh­rend die Ita­lie­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz eine indi­rek­te Wahl­emp­feh­lung für die poli­ti­sche Lin­ke abgibt, mahnt der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, ein Freund von Bene­dikt XVI., die Rechts­par­tei­en, nicht län­ger einen Bogen um ethi­sche The­men zu machen aus Sor­ge, viel­leicht Stim­men ver­lie­ren zu können.
Der junge Priester Charles Murr mit Papst Paul VI. Murr ist überzeugt, daß Papst Johannes Paul I. im Auftrag des 33. Freimaurergrades ermordet wurde.
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Johannes Paul I., ein Mordopfer im 33. Grad?

(Rom) Am 4. Sep­tem­ber, gestern, wur­de Papst Johan­nes Paul I., der 1978 für nur 33 Tage regier­te, selig­ge­spro­chen. Die­se Kano­ni­sie­rung, von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich auf dem Peters­platz voll­zo­gen, wird in man­chen Krei­sen mit einem Nase­rümp­fen quit­tiert. Es besteht der Ver­dacht, daß das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil hei­lig­ge­spro­chen wer­den soll. Mit Johan­nes Paul I. wur­de der letz­te
Der Mönch und Kirchenvater Vinzenz von Lerins wird von Papst Franziskus gerne zitiert, allerdings auf nicht unproblematische Weise.
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Das korrekte und doch unvollständige Zitat des heiligen Vinzenz von Lérins

(Rom) In sei­nem Pon­ti­fi­kat zitier­te Papst Fran­zis­kus bereits mehr­mals den berühm­ten Satz des hei­li­gen Vin­zenz von Lérins über den Erkennt­nis­fort­schritt der christ­li­chen Leh­re. Das Zitat des Pap­stes ist kor­rekt, aber unvoll­stän­dig, sodaß es aus dem Zusam­men­hang geris­sen wer­den kann. Mit die­sem Pro­blem, denn um ein sol­ches han­delt es sich, befaß­te sich der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Theo­lo­ge und
Der Religionssoziologe Rodney Stark wurde zu einem der kräftigsten und unkonventionellsten Verteidiger der Kirche, und damit der Geschichte des Abendlandes, gegen eine Vielzahl bewußt gestreuter antikatholischer Geschichtsfälschungen.
Hintergrund

Zum Tod von Rodney Stark, dem Verteidiger der Geschichte gegen „Jahrhunderte antikatholischer Lügen“

Der ame­ri­ka­ni­sche Reli­gi­ons­so­zio­lo­ge und her­vor­ra­gen­de Apo­lo­get der Rol­le der katho­li­schen Kir­che in der Geschich­te des Westens ist vor einem Monat, kurz nach sei­nem 88. Geburts­tag, ver­stor­ben. Aus die­sem Anlaß ver­öf­fent­li­chen wir ein Inter­view mit ihm, das er 2016 der ita­lie­ni­schen Monats­zeit­schrift Tem­pi zur Ver­öf­fent­li­chung sei­nes Buches „Bea­ring Fal­se Wit­ness“ („Fal­sches Zeug­nis geben“) gewähr­te, der Ankla­ge
Der Triumph der göttlichen Vorsehung, Deckenfresko aus der Zeit um 1635, ein Auftrag von Papst Urban VIII.
Buchbesprechungen

Roberto de Matteis kurze Abhandlung über die göttliche Vorsehung

Von Vero­ni­ca Ras­po­ni Die Ver­eh­rung der gött­li­chen Vor­se­hung ist seit jeher Teil des christ­li­chen Glau­bens. In sei­nem „Bre­ve Trat­ta­to sul­la Divina Prov­vi­den­za“ (Kur­ze Abhand­lung über die gött­li­che Vor­se­hung), das soeben bei Edi­zio­ni Fidu­cia (Rom 2022, S. 156, Euro 13) erschie­nen ist, geht Rober­to de Mat­tei auf die phi­lo­so­phi­schen, theo­lo­gi­schen und spi­ri­tu­el­len Grund­la­gen die­ser Ver­eh­rung ein,
Erzabt, Generalabt, Erzbischof: Der Benediktiner Rembert Weakland erlebte eine steile Karriere.
Hintergrund

Liturgiereform und Homosexualität – Zum Tod von Erzbischof Rembert Weakland

(New York) In der Nacht auf gestern ver­starb der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Mil­wau­kee, Msgr. Rem­bert Weak­land. Er war in Sitt­lich­keits­de­lik­te ver­wickelt, was prompt den Jesui­ten James Mar­tin, das Aus­hän­ge­schild der kirch­li­chen Homo-Lob­­by, auf den Plan rief, um Weak­land zu loben.
Kommende Woche treten die Kardinäle der Kirche zu einem Konsistorium zusammen, doch Papst Franziskus hat ungewöhnliche Regeln für sie vorgesehen.
Hintergrund

Dürfen Kardinäle beim kommenden Konsistorium keine Fragen stellen?

(Rom) Für Mon­tag, den 29. August, wur­de von Papst Fran­zis­kus ein ordent­li­ches Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um ein­be­ru­fen. Am Mon­tag und Diens­tag wer­den sich die Kar­di­nä­le in Rom ver­sam­meln, um über die neue Apo­sto­li­sche Kon­sti­tu­ti­on Prae­di­ca­te Evan­ge­li­um „nach­zu­den­ken“. Die­ses Wort ver­wen­de­te Fran­zis­kus am 29. Mai, als er am Ende des Regi­na Cæli die Ein­be­ru­fung des Kon­si­sto­ri­ums ankün­dig­te. Die Ein­be­ru­fung
Bischof Álvarez von Matagalpa, umringt von nicaraguanischer Nationalpolizei, die ihn am Betreten der bischöflichen Kurie hindern wollte.
Christenverfolgung

„Nichts und niemand steht über ihnen, nicht einmal ein Bischof mit dem Allerheiligsten“

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagiert sehr auf­merk­sam auf Kri­tik der New York Times. Ob dies auch für das ande­re links­li­be­ra­le Flagg­schiff der USA, die Washing­ton Post, gilt, könn­te sich bald zei­gen. Die­se Zei­tung ver­öf­fent­lich­te unter der Über­schrift „In Nica­ra­gua ist die ein­zi­ge aner­kann­te Kir­che die Orte­­ga-Mur­il­­lo-Kir­che“ eine Kolum­ne des nica­ra­gua­ni­schen Jour­na­li­sten Wil­fre­do Miran­da Abur­to zur Lage