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Genderideologie

Druck auf Afrikas Bischöfe wegen Homo-Agenda – Beteiligen sich auch Schweizer Katholiken?

(New York/​​Luzern) Am Ende der Bischofs­syn­ode 2014 über die Fami­lie beklag­te Bischof Nico­las Djo­mo Lola von Tsh­um­be, Vor­sit­zen­der der Bischofs­kon­fe­renz der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go, in einem Inter­view von NBQ, daß der Druck auf arme Staa­ten sehr stark sei: „Die Agen­tu­ren der Ver­ein­ten Natio­nen und auch Nicht-Regie­rungs­­or­­ga­­ni­sa­tio­­nen, vie­le davon aus Euro­pa, machen ihre Hil­fe immer mehr
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Christenverfolgung

Martyrium von Bischof Hong und 80 Gefährten – Leidensweg der Christen Nordkoreas

(Seo­ul) Die Korea­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz bil­lig­te am 20. August ein­stim­mig den Abschluß­be­richt der Vor­un­ter­su­chung über das Mar­ty­ri­um von Bischof Fran­cis Bor­gia Hong Yong-ho von Pjöng­jang und sei­ner 80 Gefähr­ten, die dem kom­mu­ni­sti­schen Regime unter Kim Il-sung zum Opfer fie­len. Im April 2013 hat­te die römi­sche Kon­gre­ga­ti­on für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­ver­fah­ren die Eröff­nung des Selig­spre­chungs­ver­fah­rens ein­ge­lei­tet.
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XV)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 29. Fra­ge: Kön­nen wir dann behaup­ten, dass die christ­li­che Reli­gi­on sich im Lau­fe der Geschich­te ent­wickelt und verändert?
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Forum

Politische „Ökumene“ zwischen Finanztechnokraten und Globalisierungskritikern?

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat sich an die Spit­ze der anti­ka­pi­ta­li­sti­schen „Volks­be­we­gun­gen“ gestellt. Sei­ne Reden an die Ver­tre­ter der „Bewe­gungs­lin­ken“ im Herbst 2014 in Rom und im ver­gan­ge­nen Juli in Boli­vi­en waren dies­be­züg­lich sehr deut­lich. Wie paßt das zusam­men mit der Tat­sa­che, daß aus­ge­rech­net mit sei­nem Pon­ti­fi­kat das Gotha der Tech­no­kra­ten der Welt­fi­nanz im Vati­kan Ein­zug
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Hintergrund

Maggie Awards 2015: Medienpreis für das Totschweigen des Planned Parenthood-Skandals?

(Washing­ton) 15 Jour­na­li­sten lie­ßen sich vom welt­größ­ten Abtrei­ber Plan­ned Paren­thood (IPPF) aus­zeich­nen, wäh­rend sie gleich­zei­tig den Skan­dal um die Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­ti­on ver­tu­schen. Oder ist der Medi­en­preis der Dank für das Ver­schwei­gen? Fünf­zehn Jour­na­li­sten nah­men am 18. August die Mag­gie Awards 2015 ent­ge­gen, mit denen Plan­ned Paren­thood seit 1978 Medi­en­ver­tre­ter aus­zeich­net, die mit Arti­keln und Fern­seh­bei­trä­gen im
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Forum

Jesuiten-Professoren für Meinungspluralismus in der kirchlichen Lehre

Erfah­run­gen mit jesui­ti­schen Pro­fes­so­ren der Phi­­lo­so­­phisch-Theo­­lo­­gi­­schen Hoch­schu­le in Frank­furt zu den The­men Lai­en­pre­digt und Chri­sto­lo­gie. Eine Glos­se von Hubert Hecker. Die drei Jahr­zehn­te nach Abschluss des Kon­zils gel­ten als die wil­den Zei­ten der Lit­ur­­gie-Expe­ri­­men­te. Eine der Fehl­ent­wick­lun­gen war die Lai­en­pre­digt in der hl. Mes­se. In zahl­rei­chen Pfar­rei­en spar­ten sich die Pfar­rer die Pre­digt­vor­be­rei­tung und über­lie­ßen
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XIV)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 27. Fra­ge: Nach der Metho­do­lo­gie der Syn­ode soll der „Anhö­rung“ der Gläu­bi­gen vor­ran­gi­ge Wich­tig­keit zukom­men. Was ist von die­ser neu­en Prio­ri­tät zu halten?
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Christenverfolgung

In Schweden gibt es ein Problem Islam, aber niemand darf es aussprechen

(Stock­holm) Noch immer den­ken ande­re Euro­pä­er bei Schwe­den nicht an Kon­flik­te und inne­re Unru­hen. Ganz im Gegen­teil. Ein Irr­tum. In Mal­mö, der dritt­größ­ten Stadt des skan­di­na­vi­schen Lan­des explo­die­ren Hand­gra­na­ten, wie in kei­ner ande­ren Stadt Euro­pas. Bis­her gab es, wie durch ein Wun­der, kei­ne Toten. Doch die Angst geht um. In der Bevöl­ke­rung herrscht gro­ße Ver­un­si­che­rung.