Brief von Papst Franziskus an Antonio Socci
Hintergrund

Post vom Papst – Franziskus schreibt seinem Kritiker Antonio Socci

(Rom) Der katho­li­sche Publi­zist Anto­nio Soc­ci, ein akzen­tu­ier­ter Papst-Kri­ti­ker, erhielt ein per­sön­li­ches Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus. Es ist nicht das erste Mal, daß Fran­zis­kus einem Papst-Kri­ti­ker sei­ne Auf­merk­sam­keit zukom­men läßt. Kurz vor des­sen Tod, tele­fo­nier­te der Papst im Herbst 2013 mit dem Rechts­phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro, dem damals intel­lek­tu­ell schärf­sten Kri­ti­ker die­ses Pon­ti­fi­kats. Anto­nio Soc­ci ging
De Nieuwe Katechismus (Holländischer Katechismus" von 1966
Genderideologie

Vor 50 Jahren: Der „Holländische Katechismus“ und die Selbstzerstörung der Kirche

(Amster­dam) Vor 50 Jah­ren, am 1. März 1966, erhielt der soge­nann­te Hol­län­di­sche Kate­chis­mus (De Nieu­we Kate­chis­mus) das Impri­matur durch Kar­di­nal Ber­nard Alf­rink, dem dama­li­gen Erz­bi­schof von Utrecht. Der Kate­chis­mus war das revo­lu­tio­nä­re Mani­fest des katho­li­schen Pro­gres­sis­mus zur Selbst­zer­stö­rung der Kir­che. Er war nicht Fol­ge, son­dern Weg­be­rei­ter von Acht­und­sech­zig. Ver­bun­den ist er vor allem mit einem
Hintergrund

Die “historische“ Begegnung zwischen Franziskus und Kyrill

Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei, Pro­fes­sor für Neue­re Geschich­te und Geschich­te des Chri­sten­tums an der Euro­päi­schen Uni­ver­si­tät Rom, wirft einen kri­ti­schen Blick auf die infla­tio­nä­re Bezeich­nung von Ereig­nis­sen als „histo­risch“, wie dies jüngst beim Tref­fen zwi­schen Papst Fran­zis­kus und Patri­arch Kyrill von Mos­kau der Fall war. Ein Blick auf die Geschich­te sei not­wen­dig, so de
Schwangere als Opfer einer Panikmache der Abtreibungslobby
Hintergrund

Kolumbien entlarvt Zika-Lüge – Inszenierte Panik unter Schwangeren

(Bogo­ta) Staats­prä­si­dent Juan Manu­el San­tos bekräf­tig­te, daß an kei­nem unge­bo­re­nen Kind von den 3.177 Schwan­ge­ren Kolum­bi­ens, die eine grip­­pe-ähn­­li­che Patho­lo­gie des Zika-Virus auf­wei­sen, die Miß­bil­dung Mikro­ze­pha­lie fest­ge­stellt wur­de. Mit die­sen Wor­ten ent­kräf­te­te das kolum­bia­ni­sche Staats­ober­haupt die durch Medi­en­be­rich­te aus­ge­lö­ste Zika-Unru­he in der Bevölkerung. 
Mexiko, für Priester ein gefährliches Land
Christenverfolgung

Mexiko, ein gefährliches Land für katholische Priester

(Mexi­­ko-Stadt) Mexi­ko ist das katho­lisch­ste Land Ame­ri­kas, obwohl die Kir­che fast das gan­ze 20. Jahr­hun­dert hin­durch ver­folgt oder zumin­dest durch zahl­rei­che Ver­bo­te ein­ge­schränkt war. Mexi­ko ist heu­te aber auch das Land, in dem es beson­ders gefähr­lich ist, katho­li­scher Prie­ster zu sein. Im Land zwi­schen dem Rio Gran­de im Nor­den und dem Chia­pas im Süden kann
Christenverfolgung

Warum Mexiko der Erosion durch evangelikale Gruppen standhält

(Mexi­­ko-Stadt) Bis zum Don­ners­tag wird Papst Fran­zis­kus noch Mexi­ko besu­chen. Es han­delt sich um den sieb­ten Besuch eines Pap­stes im größ­ten mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Land. Papst Johan­nes Paul II. besuch­te es fünf­mal, Bene­dikt XVI. ein­mal und nun zum ersten Mal Papst Fran­zis­kus. Latein­ame­ri­ka gilt als katho­li­scher Kon­ti­nent. evan­ge­li­ka­le und pfingst­le­ri­sche Frei­kir­chen, die ihren Aus­gang aus den USA
Oberster Gerichtshof der USA
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Wurde Höchstrichter Scalia ermordet? Spekulationen zeigen Unruhe in den USA

(Washing­ton) Der Tod des kon­ser­va­ti­ven Katho­li­ken Anto­nin Sca­lia, Rich­ter am Ober­sten Gerichts­hof der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, über­schat­tet den Wahl­kampf für die Prä­­si­­den­t­­schafts- und Par­la­ments­wah­len im kom­men­den Novem­ber. Nun sind zudem Zwei­fel an einem natür­li­chen Tod auf­ge­taucht. Sca­lia wur­de mög­li­cher­wei­se ermor­det. Damit wird sein Tod nicht nur zum Polit­kri­mi, son­dern in der Kom­bi­na­ti­on mit den
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Nuntius zu Ukrainern: „Vergeßt die Gemeinsame Erklärung“ zwischen Papst und Moskaus Patriarch

(Kiew) Vie­le mit Rom unier­te grie­chisch-katho­­li­­sche Ukrai­ner sehen in der Gemein­sa­men Erklä­rung von Papst Fran­zis­kus und Patri­arch Kyrill von Mos­kau vom 12. Febru­ar auf Kuba einen „Ver­rat“. Nach dem ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Groß­erz­bi­schof von Kiew-Halytsch, der die­se Stim­mung sei­ner Gläu­bi­gen zum Aus­druck brach­te, mel­de­te sich nun auch der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us für die Ukrai­ne zu Wort und