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Christenverfolgung

Papst Franziskus warnt vor weltweitem „ideologischem Kolonialismus“ – Einige Hintergründe

(Rom) In sei­ner Begeg­nung mit den pol­ni­schen Bischö­fen am 27. Juli in der Kra­kau­er Kathe­dra­le fand Papst Fran­zis­kus erstaun­lich deut­li­che Wor­te und sprach von einer „ideo­lo­gi­schen Kolo­nia­li­sie­rung“. Kon­kret mein­te er die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie, die behaup­tet, „daß jeder sich sein Geschlecht wäh­len kann“. Die Bischö­fe Austra­li­ens doku­men­tier­ten in einem Bericht die rasche und radi­ka­le Aus­brei­tung die­ser Ideo­lo­gie.
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Genderideologie

„Homo-Ehe“ wird auch in Italien zum Flop – In Wirklichkeit geht es um Themenhoheit, Vorherrschaft und Macht

(Rom) Die Homo-Lob­­by und ihre homo­phi­len Unter­stüt­zer in Poli­tik, Medi­en und Kul­tur zwin­gen in einem radi­ka­len Kul­tur­kampf den Staa­ten die „Homo-Ehe“ auf. Daß es dabei vor allem um die The­men­ho­heit und damit um Macht geht, näm­lich um die Fra­ge, wer im Land das Sagen hat, zeigt sich am Ergeb­nis. Die als „unab­ding­ba­res Muß“ gefor­der­te „Homo-Ehe“,
Priesterweihe bei der Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Juden und Muslime stellen Bedingungen, unter denen der Vatikan die Piusbruderschaft anerkennen darf?

(Rom) Die Nach­rich­ten­platt­form Vati­can Insi­der läßt in einem Auf­satz das Ame­ri­can Jewish Comit­tee (AJC) sagen, „was ver­han­del­bar ist und was nicht“ auf dem Weg zur „Ver­söh­nung der Lefeb­vria­ner mit der katho­li­schen Kir­che“. Die  „Bedin­gun­gen“ unter­schei­den sich deut­lich von jenen, die der für die Gesprä­che zustän­di­ge Kuri­en­erz­bi­schof Gui­do Poz­zo nannte.
Papst Franziskus polnische Bischöfe Krakau 2016
Genderideologie

Gnosis, Islam, Flüchtlinge, Gender-Theorie: Was Papst Franziskus den polnischen Bischöfen antwortete

(Kra­kau) Ursprüng­lich war vor­ge­se­hen gewe­sen, daß Papst Fran­zis­kus im Rah­men sei­ner Teil­nah­me am Welt­ju­gend­tag in Kra­kau eine öffent­li­che Anspra­che an die pol­ni­schen Bischö­fe rich­tet. Die Anspra­che soll­te im Fern­se­hen direkt über­tra­gen wer­den. Im letz­ten Augen­blick wur­de auf die Rede und die öffent­li­che Begeg­nung ver­zich­tet. Statt­des­sen fand eine „pri­va­te“ Begeg­nung des Pap­stes mit den Bischö­fen in
Frauendiakonat: Papst Franziskus gibt deutschen Bischöfen und feministischen Kreisen nach - und schiebt die Frage auf die lange Bank
Genderideologie

Frauendiakonat: Als der Vatikan noch ohne Studienkommission zu antworten wußte

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing am ver­gan­ge­nen 12. Mai rund 870 Gene­ral­obe­rin­nen katho­li­scher Frau­en­or­den, die in der Inter­na­tio­na­len Uni­on der Gene­ral­obe­rin­nen (UISG) zusam­men­ge­schlos­sen sind. Bei die­ser Gele­gen­heit beant­wor­te­te der Papst eini­ge Fra­gen, dar­un­ter eine Fra­ge zum „Frau­en­dia­ko­nat“ vor­ge­legt. Zahl­rei­che Medi­en berich­te­ten dar­auf­hin, der Papst habe „eine Bereit­schaft zur Öff­nung“ signa­li­siert. Vom Vati­kan folg­te ein Demen­ti, das
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Christenverfolgung

„Wer bringt diesen Mann nur zum Schweigen“ – Der Papst, der Islam und ein Schlag gegen die Eucharistie

(Rom) Von einer „Welt, die kopf­steht“, schrieb gestern der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Die Katho­li­ken ermor­den die Schwie­ger­mut­ter, die Mus­li­me besu­chen die Mes­se“, jeden­falls wenn es nach Papst Fran­zis­kus geht. Der päpst­li­che Ver­gleich löste in der katho­li­schen Welt hef­ti­ges Kopf­schüt­teln aus. „Unan­ge­mes­se­ner könn­te die Ant­wort des römi­schen Pap­stes auf die Ermor­dung eines katho­li­schen Prie­sters durch Isla­mi­sten
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Hintergrund

Der gesamte Westen in demographischer Eiszeit, außer ein Land – Israels „Geburtenwunder“: Plus 65 Prozent

(Brüssel/​​Tel Aviv) Es gibt nur ein ein­zi­ges west­li­ches und rei­ches Land, so das Wall Street Jour­nal, in dem noch aus­rei­chend Kin­der gebo­ren wer­den: in Isra­el. Das Phä­no­men wird als „Wun­der der Demo­kra­tie im Krieg“ bezeich­net. Die Ent­wick­lung ist ver­blüf­fend und soll­te ein Denk­an­stoß für die euro­päi­schen Völ­ker sein.
The Economist verteidigt Papst Franziskus gegen "Konservative" und "Traditionalisten"
Hintergrund

Medien unterstützen weiterhin Papst Franziskus – und greifen „Konservative“ und „Traditionalisten“ an

(Krakau/​​Rom) Die gro­ßen Mas­sen­me­di­en sind sich zu ver­schie­de­nen aktu­el­len The­ma erstaun­lich einig. Über eine Hand­voll Pres­se­agen­tu­ren wird die­se Über­ein­stim­mung bis hin­un­ter zu den Pro­vinz­blät­tern spür­bar. Zu den The­men, zu denen die Medi­en­welt über­ein­stimmt, gehört eine – blickt man auf die jün­ge­re Papst­ge­schich­te – unge­wöhn­li­che Ver­tei­di­gung von Papst Fran­zis­kus. Ein im Ver­gleich zu sei­nen Vor­gän­ger­päp­sten in