Hessischer "Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt"
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Staatsförderung von sexuellen Minderheiten, Brüskierung der Elternvertretungen

In einem neu­en Akti­ons­plan bekennt sich die hes­si­sche Lan­des­re­gie­rung zu mas­si­ver För­de­rung der Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen von homo­se­xu­el­len Lob­­by-Grup­­pen. Gleich­zei­tig wer­den die Eltern­bei­rä­te als gewähl­te Ver­tre­tun­gen der schu­li­schen All­ge­mein­in­ter­es­sen brüs­kiert und ihre For­de­run­gen abge­wim­melt. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Kürz­lich hat die schwarz-grü­­ne Lan­des­re­gie­rung in Wies­ba­den einen „Akti­ons­plan für Akzep­tanz und Viel­falt“ publi­ziert. Damit wur­de eine Koali­ti­ons­ver­ein­ba­rung
Don Nicola Bux: Gehorsam gegenüber dem Papst besteht nur, solange er die Glaubenslehre bewahrt.
Hintergrund

„Wir sind inmitten einer Glaubenskrise“ – Das vollständige Interview von Don Nicola Bux

(Rom) Der voll­stän­di­ge Wort­laut des Inter­views mit dem bekann­ten Lit­ur­gi­ker und Ver­trau­ten von Bene­dikt XVI., Don Nico­la Bux. Es wur­de vom Vati­ka­ni­sten Edward Pen­tin unmit­tel­bar geführt, nach­dem bekannt gewor­den war, daß Papst Fran­zis­kus den Vier Kar­di­nä­len der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia eine Audi­enz ver­wei­gert. Fran­zis­kus wei­gert sich nicht nur seit neun
Austen Ivereigh betätigt sich als päpstlicher "Chupamedia" und beschimpft Papstkritiker.
Hintergrund

Die „Chupamedias“ des Papstes – Austen Ivereigh: „Dubia-Kardinäle wollen Früchte des Heiligen Geistes stürzen“

„Natür­lich wird der Papst nicht auf die soge­nann­ten Dubia ant­wor­ten: Sie ver­su­chen, die Früch­te des Hei­li­gen Gei­stes in zwei Syn­oden und einem gro­ßen päpst­li­chen Doku­ment zu stür­zen.“ Die­se Wor­te schrieb Austen Ive­reigh am 20. Juni auf Twit­ter. Ive­reigh, ein bri­ti­scher Katho­lik, war Redak­teur und dann stell­ver­tre­ten­der Her­aus­ge­ber der pro­gres­si­ven, katho­li­schen Wochen­zei­tung The Tablet, von 2004–2006
Kirchenbeitragsstelle Bezirk Rohrbach (Diözese Linz)
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Die österreichische Kirchensteuer – falsche Weichenstellung aus der NS-Zeit

Von Wolf­ram Schrems* Jedes Jahr im Früh­ling kommt die Kir­chen­steu­er­vor­schrei­bung für die öster­rei­chi­schen Katho­li­ken, die auf­grund eines histo­ri­schen Zufalls seit 1939 gleich­zei­tig auch Mit­glie­der der Gemein­schaft der Kir­chen­steu­er­pflich­ti­gen sind. Die Kir­chen­steu­er­stel­len sind nach vie­len Erfah­rungs­wer­ten zwei­fel­los die am effi­zi­en­te­sten arbei­ten­den Ein­rich­tun­gen der kirch­li­chen Büro­kra­tie. Denn hier geht es ein­deu­tig um das Wich­tig­ste, um das Geld.
Gebetsvigil für Eluana Englaro im Februar 2009: "Eluana wollte nicht sterben, sondern leben".
Hintergrund

Die laizistische Humanität und die Wertlosigkeit des Lebens – Der Euthanasiefall Eluana Englaro: Region muß Schadenersatz zahlen wegen Nicht-Tötung

(Rom) Am 9. Febru­ar 2009 starb die damals 39jährige Elu­a­na Eng­la­ro. Man hat­te sie ver­hun­gern und ver­dur­sten las­sen. Die katho­li­sche Kir­che Ita­li­ens und der Vati­kan spra­chen von einer De-fac­to-Ein­­füh­rung der Eutha­na­sie. Acht Jah­re spä­ter wur­de gestern die Regi­on Lom­bar­dei zur Zah­lung von 133.000 Euro „Schmer­zens­geld“ ver­ur­teilt, weil sie die Tötung Elu­a­nas behin­dert hat­te. Und das
ARD sendet heute Abend umstrittene Antisemitismus-Dokumentation
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Wie man die Antisemitismus-Quote hochtreibt

Neue Ver­schwö­rungs­theo­rien: Chri­sten­tum und anti­christ­li­che Auf­klä­rung, Rechts­ra­di­ka­le und Lin­ke bis hin zu Mar­tin Schulz, Anti­se­mi­tis­mus und Anti­zio­nis­mus wür­den sich zu euro­pa­wei­tem Juden­hass ver­bin­den. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker.
Ist Don Milani das Modell für die Priester?
Genderideologie

Papstbesuch am Grab von Don Lorenzo Milani – Welches Priestermodell will Franziskus fördern?

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­ließ gestern den Vati­kan um in Boz­zo­lo in der Lom­bar­dei und in Bar­bia­na in der Tos­ka­na die Grä­ber der bei­den Prie­ster Don Pri­mo Maz­zo­la­ri (1890–1959) und Don Loren­zo Mila­ni (1923–1967) auf­zu­su­chen. Dabei han­del­te es sich um einen „Pri­vat­be­such“, nicht um einen offi­zi­el­len Papst­be­such, der – wie aus dem Pro­gramm her­vor­geht – vor
Papst Franziskus' redseliges Schweigen
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Roberto de Mattei: Der Skandal des Schweigens

Von Rober­to de Mat­tei* Die vier Kar­di­nä­le, Autoren der Dubia zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, haben über den Blog des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ein Audi­enz­ge­such bekannt gemacht , das Kar­di­nal Car­lo Caf­farra am ver­gan­ge­nen 25. April dem Papst zukom­men ließ, aber kei­ne Ant­wort erhielt. Das absicht­li­che Schwei­gen von Papst Fran­zis­kus – der in San­ta Mar­ta
Papst Franziskus erhielt Anfang Mai ein zweites Schreiben der vier namhaften Kardinäle, die im September 2016 ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorlegten, aber vom Papst keine Antwort erhielten. Im neuen Schreiben zeigen sie ihm die "große Verwirrung" auf, die durch Amoris laetitia entstanden ist und ersuchen den Papst um eine Audienz. Franziskus reagiert auch auf dieses zweiten Schreiben nicht. Weder gab er den Kardinälen eine Antwort noch gewährte er ihnen eine Audienz.
Hintergrund

Papst verweigert Kardinälen Audienz. Er will ihre „Dubia“ nicht hören – Ein zweiter Brief

(Rom) Im Sep­tem­ber 2016 erhielt Papst Fran­zis­kus Post von vier nam­haf­ten Kar­di­nä­len. Der Papst wei­gert sich seit­her auf deren Fra­gen zu ant­wor­ten. Wie erst jetzt bekannt wur­de, haben die vier Kar­di­nä­le ihm vor weni­gen Wochen einen wei­te­ren Brief geschrie­ben. Dar­in baten sie den Papst um eine Audi­enz, um ihre Zwei­fel vor­brin­gen zu kön­nen. Die päpst­li­che