Pädophilie - Rodolfo Fiesoli bei seiner Verhaftung.
Genderideologie

Don Milani, sexueller Kindesmißbrauch und Papst Franziskus

(Rom) Am 20. Juni 2017 ver­ließ Papst Fran­zis­kus den Vati­kan, um die Grün­dung von Don Loren­zo Mila­ni in Bar­bia­na zu besu­chen und am Grab des 1967 ver­stor­be­nen Prie­sters zu beten. Dabei bezeich­ne­te er ihn als Vor­bild für die Prie­ster. Am 23. Dezem­ber wur­de ein „Schü­ler“ von Don Mila­ni, der des­sen Pro­jekt „noch bes­ser und  grö­ßer“
Papst Franziskus, der „verirrte Hirte“. Die neue Biographie von Philip Lawler
Hintergrund

Lost Shepherd – Der verirrte Hirte

(Rom) Ein neu­es Buch über Papst Fran­zis­kus kommt erst am 26. Febru­ar in den Buch­han­del, sorgt aber schon jetzt für rege Dis­kus­sio­nen und eini­ge Unru­he. Im Titel klingt bereits eine kri­ti­sche Hal­tung an: „Lost She­p­herd: How Pope Fran­cis is Mis­lea­ding His Flock”.
Sexualpädagogik mit Abtreibungstipps vom Erzbistum Berlin.
Forum

Zwiespältige Haltung des Berliner Bischofs zum Lebensschutz

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. War das klug vom Ber­li­ner Erz­bi­schof Hei­ner Koch, einer Fach­ta­gung für Sexu­al­päd­ago­gik in kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen vor­ab in Form eines Ermu­ti­gungs­wor­tes sei­nen Segen zu ertei­len? Im Nach­hin­ein steht der Bischof in der Kri­tik, Tipps für Abtrei­bung legi­ti­miert zu haben. Das ergibt sich aus der Publi­ka­ti­on der Tagungs­er­geb­nis­se auf der Ber­li­ner Bistumsseite.
Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela wurde 2017 erstmals von mehr als 300.000 Pilgern zurückgelegt.
Hintergrund

Erstmals mehr als 300.000 Pilger auf dem Jakobsweg

(Madrid) Der Jakobs­weg nach Sant­ia­go de Com­po­ste­la wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr, erst­mals in sei­ner Geschich­te, seit es Auf­zeich­nun­gen gibt, von mehr als 300.000 Pil­gern zurück­ge­legt, denen eine ent­spre­chen­de Pil­ger­ur­kun­de aus­ge­stellt wur­de. Von einem „außer­ge­wöhn­li­chen  Phä­no­men“ spricht einer der bekann­te­sten, katho­li­schen Kolum­ni­sten Spaniens.
Kolumbien: Projektion kommunistischer Symbole der neuen, linksradikalen Partei FARC (vormals Terrororganisation FARC) auf die Kathedrale von Bogota.
Christenverfolgung

FARC, Kolumbiens Jesuiten und linkskatholische Blindheit

(London/​​Bogota) The Tablet, die pro­gres­si­ve, katho­li­sche Wochen­zei­tung Groß­bri­tan­ni­ens, ver­öf­fent­lich­te einen Arti­kel über Kolum­bi­en und wähl­te dazu als Titel­bild aus­ge­rech­net eine Dar­stel­lung, die Kolum­bi­ens gläu­bi­ge Katho­li­ken belei­dig­te. Über die FARC in Kolum­bi­en und die „Treff­si­cher­heit“ der euro­päi­schen Ver­tre­ter einer „ande­ren“ Kirche.
2017 - das Jahr von Papst Franziskus: ein Jahresrückblick.
Genderideologie

2017 – Das Jahr von Papst Franziskus und die Verwirrung der Katholiken

Das Jahr 2017 liegt zurück. Der Groß­teil davon fällt in das fünf­te Jahr des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Ein Rück­blick auf das Jahr von Papst Fran­zis­kus soll für jeden Monat nur ein Stich­wort in Erin­ne­rung rufen, das Schwer­punkt des päpst­li­chen Han­delns war. Dabei wer­den vor allem poli­ti­sche Fra­gen in den Fokus genom­men, da Fran­zis­kus mit
Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò schließen sich dem Bekenntnis gegen Amoris laetitia an.
Genderideologie

Zwei Erzbischöfe schließen sich Bekenntnis der Bischöfe Kasachstans an

(Rom) Zwei ita­lie­ni­sche Bischö­fe haben sich dem Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten über die sakra­men­ta­le Ehe der Bischö­fe Kasach­stans ange­schlos­sen, das gestern ver­öf­fent­licht wur­de. Der Wider­stand gegen die von Papst Fran­zis­kus mit Amo­ris lae­ti­tia ange­streb­te Ände­rung der kirch­li­chen Pra­xis und damit zwangs­läu­fig auch der kirch­li­chen Leh­re über das Ehe­sa­kra­ment läßt nicht nach.
Kathedrale von Kinshasa. In ihr gab es die beiden ersten Toten.
Christenverfolgung

Acht Tote bei kirchlich unterstütztem Protestmarsch im Kongo

(Kin­sha­sa) Am 31. Dezem­ber hat­te die katho­li­sche Kir­che der Haupt­stadt der Demo­kra­ti­schen Repu­blik Kon­go (ehe­mals Zai­re, vor­mals Bel­­gisch-Kon­­go) zu einem fried­li­chen Pro­test­marsch gegen die Nicht­ein­hal­tung des Sil­ve­ster­ab­kom­mens von 2016 auf­ge­ru­fen. Das Sil­ve­ster­ab­kom­men war am 31. Dezem­ber 2016 zwi­schen Regie­rung und Oppo­si­ti­on ver­ein­bart wor­den. Damals war das Man­dat von Staats­prä­si­dent Joseph Kabi­la aus­ge­lau­fen, und das Abkom­men