Papst Franziskus
Hintergrund

Papst Franziskus und die heilige Liturgie

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl ver­öf­fent­lich­te heu­te die Tex­te und Gesän­ge für die Papst­mes­se am IV. Sonn­tag nach Ostern, die Papst Fran­zis­kus am 22. April im Peters­dom zele­brie­ren wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wird das Kir­chen­ober­haupt meh­re­re Kan­di­da­ten zu Prie­stern weihen.
Gender-Ideologie
Genderideologie

Geschlechtswechsel auf Wunsch

(Lis­sa­bon) Das Por­tu­gie­si­sche Par­la­ment füg­te den absur­den Geset­zen in der Euro­päi­schen Uni­on (EU), die von der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie gelei­tet sind, ein wei­te­res hin­zu. Um es geschlechts­neu­tral zu for­mu­lie­ren: Jedes mensch­li­che Wesen hat in Por­tu­gal nun das „Recht“, sein Geschlecht nach Belie­ben zu ändern.
Facebook
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Facebook und der „extrem linke Standort“

(Washing­ton) Mark Zucker­bergs sozia­les Netz­werk Face­book steht seit Wochen unter schwe­rer Kri­tik. Ins Visier genom­men wird das 2004 ins Netz gegan­ge­ne Unter­neh­men seit den Prä­si­dent­schafts­wah­len 2016. Face­book wird maß­geb­li­che Mit­schuld dafür gege­ben, daß der für unmög­lich gehal­te­ne Wahl­sieg von US-Prä­­si­­dent Donald Trump mög­lich wur­de. Wie das, wo Zucker­berg doch als „libe­ral“ gilt und kei­ne gegen­tei­li­gen
„Papst Pius XII. war ein Heiliger. Seine Seligsprechung wurde durch Israel blockiert“, so Kardinal Saraiva Martins.
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„Pius XII. war ein Heiliger“

(Rom) Isra­el übte Druck aus, um die Selig­spre­chung von Papst Pius XII. zu blockie­ren. Dies sag­te Kar­di­nal Josè Sarai­va Mar­tins, der frü­he­re Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se in der römi­schen Tages­zei­tung Il Messaggero.
"Schmerz und Schande" empfindet Papst Franziskus, nachdem er den Scicluna-Bericht zum Fall Barros gelesen hatte. Eine Entscheidung in der Sache steht weiterhin aus.
Hintergrund

„Schmerz und Schande“, aber keine Entscheidung

„‚Schmerz und Schan­de‘ emp­fand der Papst, als er die Zeug­nis­se über schwe­ren sexu­el­len Miß­brauch und Miß­brauch des Gewis­sens und der Macht in Chi­le hör­te.“ Mit die­sen Wor­ten zitier­te die gestern ver­öf­fent­lich­te Pres­se­er­klä­rung der Chi­le­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz das Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus an die chi­le­ni­schen Bischö­fe. Es trägt das Datum vom 8. April und wur­de eben­falls gestern vom
Kardinal Burke
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Kardinal Burke persona non grata

(Rom) Vor 160 Jah­ren ist 1858 in Lour­des die Got­tes­mut­ter erschie­nen. Die­ses Ereig­nis­ses wird in der katho­li­schen Welt 2018 gedacht. Vom 4.–8. Mai fin­det die 60. Inter­na­tio­na­le Lour­­des-Wal­l­­fahrt des Mal­te­ser­or­dens statt. Dar­an wer­den nach der­zei­ti­gem Stand 6.500 Rit­ter und Damen samt Beglei­tung sowie 1.300 kran­ke und behin­der­te Pil­ger teil­neh­men. Laut Infor­ma­tio­nen wur­de Kar­di­nal Bur­ke, obwohl
François Hollande nimmt Julia Kristeva als Kommandeur in die Ehrenlegion auf (2015).
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Julia Kristeva und ihre Vergangenheit

(Paris) Am 18. Febru­ar 2015 mach­te Frank­reichs dama­li­ger Staats­prä­si­dent, der Sozia­list Fran­çois Hol­lan­de, Julia Kri­st­e­va zum Kom­man­deur der Ehren­le­gi­on, der höch­sten Rang­klas­se des Ord­re natio­nal de la Légion d’honneur. Der höch­ste zivi­le Ver­dienst­or­den Frank­reichs wur­de 1802 von Napo­le­on Bona­par­te gestiftet.