Papst Franziskus beim G7-Gipfel 2024 in Apulien (im Bild mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron)
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Der Papst beim G7-Gipfel, eine verpaßte Chance

Erst­mals in der Geschich­te des 1975 ent­stan­de­nen infor­mel­len Zusam­men­schlus­ses der sie­ben wich­tig­sten west­li­chen Indu­strie­staa­ten, des­sen 50. Gip­fel­tref­fen vom 13. bis 15. Juni in Ita­li­en statt­fand, wur­de ein Papst als Red­ner ein­ge­la­den. Mög­lich mach­te dies Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni, die 2024 den jähr­lich wech­seln­den Vor­sitz der G7-Staa­ten führt und zugleich die rech­te­ste unter den sie­ben Staats-
Jürgen Moltmann wurde mit seinem Buch "Theologie der Hoffnung" von 1964 zum Anstoßgeber für alle Strömungen der Politischen Theologie
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Jürgen Moltmann, Nachruf auf den Vater der Irrtümer der zeitgenössischen Theologie

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Am 3. Juni ist der evan­ge­li­sche Theo­lo­ge Jür­gen Molt­mann im Alter von 98 Jah­ren in Tübin­gen ver­stor­ben. Wegen sei­nes Haupt­werks „Theo­lo­gie der Hoff­nung“, das 1964 in Deutsch­land und dann in zahl­rei­chen ande­ren Spra­chen ver­öf­fent­licht wur­de, wird er gewöhn­lich als „Theo­lo­ge der Hoff­nung“ bezeich­net. Die­se Erin­ne­rung an ihn ist nicht falsch oder zu
Gibt es eine Verschwörung gegen die Kirche in ihrem eigenen Inneren? Und deren eigentlicher Antrieb bis in die Zeit Jesu Christi zurückreicht?
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Eine freimaurerische Sekte in der Kirche?

Ist die anhal­ten­de Kir­chen­kri­se nur ein schief­ge­gan­ge­nes Zufalls­pro­dukt wohl­mei­nen­der Kir­chen­män­ner? Oder wur­de sie geplant und bewußt her­bei­ge­führt? Wenn ja, von wem, wann und war­um? Der Prie­ster Don Cur­zio Nito­glia ist über­zeugt, daß es in der Kir­che eine frei­mau­re­ri­sche Sek­te gibt, die als „Fünf­te Kolon­ne“ agiert. Dazu zitiert er ein Doku­ment aus dem Jahr 1961, laut
Der G7-Gipfel in Apulien: Ein aussagekräftiges Gruppenbild mit Aufsteigern und Absteigern und vielen Fragezeichen
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Ein Gruppenbild – ohne Abtreibung

In Apu­li­en fin­det seit gestern der G7-Gip­­fel 2024 statt. Das offi­zi­el­le Foto zeigt die Regie­rungs­chefs (aus­ge­nom­men Frank­reich, wo der Staats­prä­si­dent die Macht in Hän­den hält) der sie­ben wich­tig­sten west­li­chen Indu­strie­na­tio­nen, flan­kiert von den Ver­tre­tern der EU. Ein aus­sa­ge­star­kes Bild, das nicht bewer­tet, aber kurz beschrie­ben wer­den soll.
Der Ordensgründer Giuseppe Allamano wird bald heiliggesprochen werden. Sein Beispiel und Vorbild weist den Weg.
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Der selige Giuseppe Allamano wird bald heiliggesprochen

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Mein Wort gilt denen, die Hei­lig­keit erlan­gen wol­len… Die Hei­lig­keit ist das eine, aber ihre Form ist ver­schie­den und die Wege, sie zu erlan­gen, sind ver­schie­den… Die Hei­lig­keit ver­langt Nach­druck… Hei­lig wird, wer es will… Laßt uns hun­gern und dür­sten nach der Hei­lig­keit… Laßt uns unse­re Gedan­ken zu den Hei­li­gen erhe­ben… Laßt
Die NATO und was auch das Ergebnis der EU-Wahlen nicht ändern wird
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Die NATO und die „strategische Autonomie Europas“

Das The­ma sprengt etwas den Rah­men von Katho​li​sches​.info, soll jedoch wegen sei­ner Bedeu­tung zur Ein­ord­nung und dem bes­se­ren Ver­ständ­nis aktu­el­ler Ereig­nis­se bei­tra­gen. Hier die Mei­nung von Andre­as Becker, der den Lesern noch bekannt sein dürf­te. Wir freu­en uns, daß er nach einer län­ge­ren Pau­se wie­der zu uns gesto­ßen ist: Die „stra­te­gi­sche Auto­no­mie Euro­pas“ in der NATO Von
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Das Knien wieder erlernen

„Wer glau­ben lernt, lernt auch knien, und ein Glau­be oder eine Lit­ur­gie, die das Knien nicht mehr kenn­te, wäre an zen­tra­ler Stel­le krank. Wo es ver­lo­ren gegan­gen ist, müs­sen wir das Knien wie­der erler­nen.“ Im Sin­ne die­ser Leh­re von Papst Bene­dikt XVI. („Der Geist der Lit­ur­gie“) ver­öf­fent­lich­te die katho­li­sche Ver­ei­ni­gung Ver­bün­de­te der Eucha­ri­stie (Allea­ti dell’Eucaristia)
Selten wird das Thema des Geburtenrückgangs angesprochen, noch seltener werden dazu die richtigen Fragen gestellt. Daher drehen sich auch die Antworten im Kreis und bleiben fruchtlos
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Zum Stand der Geburtenrate

Von Etto­re Got­ti Tede­schi* Der Zusam­men­bruch der Gebur­ten­ra­te im Westen ist die direk­te Haupt­ur­sa­che für „alle“ Pro­ble­me der Welt. Ich bezie­he mich auf die sehr heh­ren Reden bei der Ver­an­stal­tung zum Stand der Gebur­ten­ra­te, die wie­der ein­mal zum Nach­den­ken anre­gen und zu kon­kre­ten Vor­schlä­gen für eine Trend­um­kehr füh­ren sol­len. Das Pro­blem der Gebur­ten­ra­te ist jedoch
Am 26. Juni 2000 veröffentlichte Kardinal Joseph Ratzinger im Auftrag von Papst Johannes Paul II. auf einer Pressekonferenz das sogenannte Dritte Geheimnis von Fatima. Gibt es seither eine offizielle kirchliche Interpretation dessen, was die Gottesmutter 1917 den Hirtenkindern offenbart hatte?
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Es gibt keine offizielle kirchliche Deutung des Geheimnisses von Fatima

Der drit­te Teil des Geheim­nis­ses von Fati­ma wur­de von der Kir­che lan­ge geheim­ge­hal­ten, was Anlaß zu Unru­he und zahl­rei­chen Spe­ku­la­tio­nen war. Der Grund, wes­halb die­ser Teil so vie­le Jahr­zehn­te unter Ver­schluß gehal­ten wur­de, erschließt sich im Rück­blick nicht wirk­lich. Erst am 26. Juni 2000 leg­te der Hei­li­ge Stuhl durch die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on unter der Lei­tung ihres
Kardinal Pizzaballa, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, hielt an der römischen Lateranuniversität eine Lectio Magistralis zum Nahost-Konflikt und dem Einsatz für den Frieden im Heiligen Land.
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Vergebung, Wahrheit und Gerechtigkeit – Lectio magistralis von Kardinal Pizzaballa zum Nahost-Konflikt

Am 2. Mai hielt Kar­di­nal Pier­bat­ti­sta Piz­za­bal­la OFM, der Latei­ni­sche Patri­arch von Jeru­sa­lem, eine umfang­rei­che Lec­tio magi­stra­lis an der Late­ran­uni­ver­si­tät in Rom zum The­ma „Merk­ma­le und Kri­te­ri­en einer Frie­denspa­sto­ral“: Ein­ge­la­den hat­te das Pasto­ral­in­sti­tut Redemptor homi­nis. Rek­tor Erz­bi­schof Alfon­so Ama­ran­te und Dekan Pao­lo Aso­lan spra­chen Gruß­wor­te, wäh­rend Giu­lio Alfa­no, der Koor­di­na­tor des Stu­di­en­gangs Frie­dens­wis­sen­schaf­ten, in das