Eine Delegation der organisierten Homo-Lobby wurde am Samstag von Papst Franziskus empfangen. Steht die nächste Etappe der Homo-Agenda vor der Umsetzung? Vorne rechts neben dem Papst sitzt Gründerin Sr. Jeannine Gramick.
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Steht die nächste Umsetzung der Homo-Agenda bevor?

Papst Fran­zis­kus traf sich am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 12. Okto­ber, mit einer hoch­ran­gi­gen Dele­ga­ti­on der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen soge­nann­ten katho­li­schen Homo-Lob­­by. Reu­ters, die inter­na­tio­nal ein­fluß­reich­ste Nach­rich­ten­agen­tur, berich­te­te aus­führ­lich und mit Bild dar­über. Es war eine wei­te­re geziel­te PR-Akti­on zugun­sten der Homo-Agen­­da mit dem Papst als Hauptakteur.
Kopten und Orthodoxe streben der vollen Gemeinschaft zu und bekräftigen ihre Ablehnung homosexueller Beziehungen
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Kopten und Orthodoxe bekräftigen ihre Ablehnung von Fiducia supplicans

Ver­tre­ter der kop­ti­schen und der ortho­do­xen Kir­che haben sich im St.-Pischoi-Kloster im Wadi el-Natrun in Ägyp­ten getrof­fen. Grund der Begeg­nung war die Errei­chung der gegen­sei­ti­gen Aner­ken­nung und damit der Ein­heits­fin­dung. Gegen­stand der Gesprä­che war auch die Bekräf­ti­gung der sakra­men­ta­len Ehe zwi­schen einem Mann und einer Frau und die Ableh­nung homo­se­xu­el­ler Verbindungen.
Wie fällt die Debattenbilanz zum "queeren Abendmahl" in Paris aus? Dieser Frage geht Hubert Hecker nach.
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Das „queere Abendmahl“ – eine Debattenbilanz

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Nach Abschluss der Olym­pi­schen Spie­le in Paris soll­te auch zu den umstrit­te­nen Bild­sze­nen vom „quee­ren Abend­mahl“ bei der Eröff­nungs­fei­er nach Kri­tik und Gegen­kri­tik eine abschlie­ßen­de Deba­t­ten-Bilanz gezo­gen wer­den. I.
Papst Franziskus mit Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron: Was alles verbindet sie?
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Warum fördert Papst Franziskus so massiv die Homo-Agenda?

Der inter­na­tio­nal bekann­te Psy­cho­lo­ge und einer der ren­no­mier­te­sten Homo­­se­­xu­a­­li­täts-For­­scher Dr. Gerard van den Aard­weg unter­nimmt in einem kennt­nis­rei­chen und detail­liert beleg­ten Auf­satz den Ver­such, die Fra­ge zu beant­wor­ten, war­um Papst Fran­zis­kus die Homo-Agen­­da mehr als jedes ande­re Anlie­gen in sei­nem Pon­ti­fi­kat för­dert. Van den Aard­weg argu­men­tiert, daß die durch Fran­zis­kus inbrün­stig betrie­be­ne För­de­rung des Nar­ra­tivs,
Paris 2024 und die Schande der Olympischen Sommerspiele
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Ihr könnt uns kein Schlangenöl verkaufen!

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Ich habe mich sehr zurück­ge­hal­ten, was die Kom­men­tie­rung der blas­phe­mi­schen Abend­mahls­dar­stel­lung in der lei­der bereits gewohn­ten LGBTQ-Selb­st­prä­­sen­ta­ti­on betrifft, die auch die­sen Leu­ten selbst scha­det. Erstens haben sehr pro­fi­lier­te und bekann­te, auch sehr ernst­zu­neh­men­de Per­so­nen und Insti­tu­tio­nen die­se Pro­vo­ka­ti­on und Belei­di­gung des Chri­sten­tums, ins­be­son­de­re der abso­lut sin­gu­lä­ren und unver­gleich­li­chen Per­son Jesu
Frauen werden von Männern k. o. geschlagen, und das geschieht nicht nur bei den Olympischen Sommerspielen in Paris. Es ist der Haß der politischen Linken auf die Frau, der das möglich macht
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Linker Frauenhaß

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Seit die poli­ti­sche Lin­ke die Voka­bel „Haß“ für ihren Kampf dienst­bar gemacht hat, möch­te ich sie eigent­lich nicht mehr ver­wen­den. Glei­ches tue ich schon seit Jahr­zehn­ten mit der Voka­bel „Tole­ranz“. Als ich fest­stel­len muß­te, daß jene, die das Wort stän­dig im Mund führ­ten, es nur instru­men­tell taten, um hin­ter der Voka­bel ihre
Papst Franziskus übermittelte zum vierten Mal dem Homo-Aktivisten und Jesuiten James Martin Grüße für eine Homo-Tagung, die von Martin und den US-Jesuiten organisiert wird.
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Papst Franziskus grüßt Homo-Tagung in Washington D.C.

Von heu­te abend bis zum Sonn­tag fin­det an der George­town Uni­ver­si­ty in Washing­ton D. C., der älte­sten, 1789 gegrün­de­ten katho­li­schen Uni­ver­si­tät in den USA, eine Homo-Tagung statt. Aus die­sem Anlaß schrieb Papst Fran­zis­kus dem Homo-Akti­­vi­­sten Pater James Mar­tin einen per­sön­li­chen Gruß. Es ist bereits die vier­te per­sön­li­che Gruß­adres­se, die Fran­zis­kus dem US-Jesui­ten für eine Out­­reach-Kon­­fe­­renz
Zum gestrigen Besuch von Papst Franziskus in Ostia Lido wurden Bilder einer kurzen Aufführung von Zirkusartisten veröffentlicht
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Papst Franziskus und ein Besuch in Ostia – bei Homo-Trans-Prostituierten?

Tran­s­­gen­­der-Pro­­sti­tu­ier­te, im woken Neu­deutsch „Sex­ar­bei­ter“ genannt, gehö­ren seit län­ge­rem zum festen Bestand­teil der Gene­ral­au­di­en­zen von Papst Fran­zis­kus. Die fran­zö­si­sche Ordens­frau Gene­viè­ve Jean­nin­gros, die in Rom lebt und mit dem Homo-Ver­­ein Ten­da di Gio­na­ta koope­riert, bringt die Män­ner, meist latein­ame­ri­ka­ni­scher Pro­ve­ni­enz, die die römi­sche Homo-Stri­cher­s­ze­­ne bevöl­kern, in den Vatikan.
Auf der Internetseite des Centro Aletti in Rom präsentieren sich Michelina Tenace und Marko Ivan Rupnik nach wie vor nebeneinander. Rupnik ist zwar aus Rom verbannt und formal nur mehr Leiter eines Teils des Zentrums, in Wirklichkeit aber unverändert tonangebend.
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Rom läßt Fiducia supplicans durch Rupnik-Mitarbeiterin verteidigen

Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist reich an Kurio­si­tä­ten. Eine neue Kurio­si­tät ist, daß das Kir­chen­ober­haupt zur Ver­tei­di­gung der höchst umstrit­te­nen Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans eine enge Mit­ar­bei­te­rin des nicht min­der umstrit­te­nen Prie­ster­künst­lers Mar­ko Ivan Rup­nik zu Hil­fe holt.