Der Heilige Stuhl mahnt den Synodalen Weg vor dem synodalen Schisma.
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Anmaßung teutonischer Synodal-Theologen

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der theo­lo­gi­sche „Orientierungstext“/OT, der auf der drit­ten Syn­odal­ver­samm­lung Anfang Febru­ar 2022 ver­ab­schie­det wor­den ist, ent­hält einen Bruch mit der klas­si­schen theo­lo­gi­schen Grund­la­gen­leh­re:Bis­her war die gött­li­che Offen­ba­rung in Schrift und Überlieferung/​​Tradition die ein­zi­ge Quel­le unse­rer kirch­li­chen Glau­bens­leh­re. Neu­er­dings will uns der Syn­oda­le Weg glau­ben machen, dass auch die ‚Zei­chen der Zeit‘
Dom Luiz von Orléans-Braganza, Thronprätendent des Kaiserreichs Brasilien, ist am 15. Juli verstorben.
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Im Gedenken an einen katholischen Prinzen, SKH Dom Luiz de Orléans e Braganza

Von Rober­to de Mat­tei* Es ist heu­te sel­ten, wirk­lich katho­li­sche Für­sten zu tref­fen, und wenn einer von ihnen stirbt, ist es unse­re Pflicht, sein Andenken zu ehren. Ich hat­te das Glück, Dom Luiz de Orlé­ans e Bra­gan­ça, das Ober­haupt des bra­si­lia­ni­schen Kai­ser­hau­ses, der am 15. Juli im Alter von 84 Jah­ren ver­stor­ben ist, per­sön­lich zu
Rom, der Sitz des Petrus: Auch in der Not der Tradition treu bleiben.
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Was ist Tradition? Eine katholische Antwort

von Rober­to de Mat­tei Die Kri­se, die die Kir­che heu­te erlebt, ist in ihrer Aus­prä­gung sicher­lich bei­spiel­los, aber sie ist weder die erste noch wird sie die letz­te in ihrer Geschich­te sein. Man den­ke zum Bei­spiel an den Angriff auf das Papst­tum in den Jah­ren der Fran­zö­si­schen Revolution.
Warum nennt Papst Franziskus die Dinge nicht beim Namen, wenn er richtigerweise eine Liturgiekrise feststellt, aber nicht die richtigen Schlüsse daraus zieht?
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Heiligkeit, was sind die Gründe für die Liturgiekrise?

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der Hei­li­ge Stuhl bezieht kei­ne Stel­lung zu den Pro­fa­nie­run­gen und Blas­phe­mi­en, die in der Gesell­schaft stän­dig began­gen wer­den, zum Bei­spiel bei den Gay Pri­des oder in der zeit­ge­nös­si­schen „Kunst“, die hem­mungs­los gegen die katho­li­sche Reli­gi­on hetzt. Viel­mehr wird die Ver­un­glimp­fung des Glau­bens heu­te wie selbst­ver­ständ­lich in den Kir­chen selbst betrie­ben, mit Zustim­mung
Der Kandidat für den Grad des Freimaurermeisters wird symbolisch erschlagen, wie Hiram Abiff erschlagen wurde. Darstellung des 19. Jahrhunderts.
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Esoterik und Gnosis in der englischen Freimaurerei der „Moderns“ (1730) – 1. Teil

von Pater Pao­lo M. Sia­no* Nach mei­nen Arti­keln über Eso­te­rik und Gno­sis in der bri­ti­schen Frei­mau­re­rei vor 1717 und in den Kon­sti­tu­tio­nen der Groß­lo­ge von Eng­land von 1723 unter­su­che ich dies­mal eini­ge 1730 in Lon­don ver­öf­fent­lich­te Tex­te, die sich auf die eng­li­sche Frei­mau­re­rei der „Moderns“ 1 bezie­hen, d. h. auf jene, die sich 1717 offi­zi­ell als
Der sich selbst ermächtigende Mensch: In dramatischen Zügen zeigt die Skulptur "Hölle" in der Stiftsbibliothek Admont den zur Verdammnis bestimmten Menschen. Sie stammt von Joseph Stammel um 1755–1760.
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Gott, die Politik und der Teufel

Die­ser Arti­kel ist die gering­fü­gig über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines in der aktu­el­len Num­mer des Atter­see Reports, Nr. 33, Juni 2022, unter dem­sel­ben Titel erschie­ne­nen Bei­trags. Die Wie­der­ver­wen­dung erfolgt mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Redak­ti­on. Der Atter­see Report ist das Publi­ka­ti­ons­or­gan des Atter­see­krei­ses, einer Denk­werk­statt inner­halb der Frei­heit­li­chen Par­tei Öster­reichs. Vor­sit­zen­der ist ParlR Mag. Nor­bert Neme­th, Direk­tor des
Zwischen dem Bild vom Konzil und dessen Konsequenzen herrscht nach wie vor eine Diskrepanz, die notwendige Bewertungen und Überprüfungen verhindert.
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Die alte Liturgie und die neuen Konzilsverächter

Von einem Diö­ze­san­prie­ster In einem gehar­nisch­ten Arti­kel griff vor eini­gen Tagen Herr Felix Neu­mann, Redak­teur einer radi­­kal-moder­­ni­­sti­­schen Web­site, die­je­ni­gen an, die der über­lie­fer­ten Römi­schen Lit­ur­gie die Treue hal­ten. Unter Beru­fung auf einen Text des Hei­li­gen Vaters, der laut dem Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums für die Lit­ur­gie, Erz­bi­schof Arthur Roche, kei­nes­wegs recht­li­cher Natur ist und ledig­lich den
Am 24. Juni fällte der Oberste Gerichtshof der USA ein historisches Urteil, mit dem er die Verfassungsmäßigkeit der Abtreibung versenkte.
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Der Mythos von der Unumkehrbarkeit der Abtreibung ist gefallen

von Rober­to de Mat­tei* Das Urteil des Ober­sten Gerichts­hofs der USA vom 24. Juni, mit dem das Urteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973, das ein ver­fas­sungs­mä­ßi­ges Recht auf Abtrei­bung fest­schrieb, auf­ge­ho­ben wur­de, hat eine histo­ri­sche Bedeu­tung, die über die Gren­zen der Ver­ei­nig­ten Staa­ten hinausgeht.
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Bischöfliche Vertuschung der MHG-Ergebnisse: Systemische Ursachen von Missbrauch werden als Begründungsmärchen des Synodalen Irrwegs verbreitet

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born hat kürz­lich die Fra­ge gestellt: Ist Miss­brauch in der Kir­che gesche­hen, weil es kei­ne Gewal­ten­tei­lung gibt? Für ihn sei der „direk­te Kon­nex zwi­schen dem Miss­brauchs­the­ma und Kir­chen­ver­fas­sungs­fra­gen“ nicht erwiesen.