Kirche und Corona. Bischöfe und ?
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Die Desinfizierung der Kirche – Corona-Satire der Bischöfe

(Berlin/​​Wien) Von Sach­sen (seit 20. April) bis Öster­reich (ab 15. Mai) dür­fen die Gläu­bi­gen schon oder dem­nächst wie­der zur Mes­se. Man wür­de sich des­halb ein öster­li­ches Hal­le­lu­ja erwar­ten, statt­des­sen grei­fen Ernüch­te­rung und Ent­täu­schung um sich. Die Locke­run­gen wur­den durch neue Ver­schär­fun­gen so ein­ge­hegt, daß nicht wirk­lich Freu­de auf­kom­men will. Die bischöf­li­chen Anwei­sun­gen lesen sich zu
Coronavirus: Befinden wir uns auf dem Weg in eine Diktatur? Es gibt viele Hypothesen, aber auch einige Gewißheiten.
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Das Geheimnis des Coronavirus: Hypothesen und Gewißheiten

Von Rober­to de Mat­tei* Das Coro­na­vi­rus oder Covid-19, die Infek­ti­ons­krank­heit, die sich in weni­gen Mona­ten auf der gan­zen Welt ver­brei­tet hat und Merk­ma­le einer ech­ten Pan­de­mie annimmt, ist nach wie vor von einer geheim­nis­vol­len Aura umhüllt. Über die Natur die­ses Virus gibt es vie­le Hypo­the­sen, aber nur weni­ge Gewißheiten.
Wie weit darf der Staat in die Dinge der Kirche eingreifen? Die Kirche hat sich in jüngerer Zeit selbst geschwächt.
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Coronavirus: Die Kirche braucht keine Erlaubnis vom Staat

(Rom) Seit Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­dent Giu­sep­pe Con­te, trotz wochen­lan­ger anders­lau­ten­der Ankün­di­gun­gen, eine Wie­der­zu­las­sung öffent­li­cher Mes­sen am Sonn­tag­abend kate­go­risch ablehn­te, steigt die Span­nung zwi­schen Staat und Kir­che. In der Kir­che herrscht eine Kater­stim­mung. Der Phi­lo­soph und Exper­te für die kirch­li­che Sozi­al­leh­re Ste­fa­no Fon­ta­na for­dert dazu auf, daß die Katho­li­ken ein­fach wie­der zur Mes­se gehen und die Kir­che
Kirchen zugesperrt, Gläubige ausgesperrt – Coronazeiten.
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Die Botschaft des Virus

Gast­bei­trag von Gott­fried Pasch­ke Die als demo­kra­ti­scher Rechts­staat kon­sti­tu­ier­te Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land steht in der Tra­di­ti­on des christ­li­chen Abend­lan­des. Gleich im ersten Satz des Grund­ge­set­zes bekennt sie sich aus­drück­lich zu ihrer „Ver­ant­wor­tung vor Gott und den Men­schen“.[1] Die­ses Bekennt­nis ist der Kern der Leh­re aus den bit­te­ren Erfah­run­gen Deutsch­lands mit der eben­so gott- wie men­schen­ver­ach­ten­den Dik­ta­tur
Kardinal Alojzije Stepinac, Erzbischof von Agram (Zagreb), war die letzten 15 Jahre seines Lebens ein Gefangener des kommunistischen Tito-Regimes. 1998 wurde er von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.
Christenverfolgung

Alojzije Stepinac – Biographie eines großen Glaubenszeugen

Von Wolf­ram Schrems* Bereits im Jahr 2017 erschien eine pro­fun­de Bio­gra­phie des seli­gen Alo­j­zi­je Vik­tor Kar­di­nal Ste­pinac (1898 – 1960), Erz­bi­schof von Agram ab 1937, in einem renom­mier­ten deut­schen Ver­lags­haus. Im deut­schen Sprach­raum ist das frei­lich ein Rand­the­ma. Der Seli­ge soll­te aber nach Mei­nung die­ses Rezen­sen­ten auch bei uns viel mehr bekannt gemacht wer­den. Und
Das Coronavirus und die Strafe Gottes als Ausdruck der Zurechtweisung des Menschen für dessen Seelenheil.
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Die Hand Gottes und die Hand der Menschen

Von Rober­to de Mat­tei* Das inter­na­tio­na­le Sze­na­rio des Früh­lings 2020 ist neu, uner­war­tet und dra­ma­tisch. Es domi­niert Ver­wir­rung, denn nie­mand kann sagen, daß er wirk­lich weiß, was pas­siert: Woher das Coro­na­vi­rus kommt, wann es ver­schwin­det und wie man damit umge­hen soll­te. Sicher ist jedoch, daß sich vor dem Hin­ter­grund die­ses Sze­na­ri­os zwei Städ­te wei­ter­hin in
„Die Luzifer-Methode“ – Die Verehrung Luzifers in Österreichs regulärer Freimaurerei anhand von drei Beispielen.
Buchbesprechungen

„Luzifer“ für Österreichs Freimaurer

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Nach mei­nem Arti­kel über das Buch „Gott ohne Kir­che“ (2003) erfuhr ich, daß der Frei­mau­rer Peter Stie­gnitz auch ein Buch geschrie­ben hat­te, das ich vor­her nicht kann­te und das weder auf Wiki­pe­dia noch auf Frei­­mau­­rer-Wiki aufscheint.
Zelebration sine populo in Zeiten der Coronaseuche (im Bild von der Übertragung des Klosters Maria Engelport).
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Als der Gottesdienst verboten war

Gedan­ken von Uwe Lay Wir befin­den uns im Jah­re 586 vor Chri­stus. Der Staat Juda war ver­nich­tet wor­den, der Rest­staat Isra­els, die Haupt­stadt mit dem reli­giö­sem Zen­trum, dem Jeru­sa­le­mer Tem­pel, vom Fein­de ver­wü­stet, und das Volk saß trau­ernd in Baby­lon exi­liert. Die Geschich­te des Elends, des Lebens in der Frem­de, begann so für das Volk Isra­el.
Ostern 2020: ein leerer Petersplatz und einem Volk ohne Hirten und Hirten ohne Volk.
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Ein Ostern, das in die Geschichte eingehen wird

Von Rober­to de Mat­tei* Die Oster­wo­che 2020 wird auf­grund der außer­ge­wöhn­li­chen Situa­ti­on in die Geschich­te ein­ge­hen, wie der Tag im Febru­ar 2013, an dem Bene­dikt XVI. sei­nen Ver­zicht auf das Pon­ti­fi­kat ankün­dig­te. Ein myste­riö­ser roter Faden scheint die­se bei­den Ereig­nis­se zu ver­bin­den. Das glei­che Gefühl der Lee­re ver­bin­det sie. Bene­dikt XVI. ver­zich­te­te for­mal­recht­lich auf das Man­dat
Dem behaupteten Nichts mit seiner Vernichtigung steht die Wirklichkeit gegenüber: die Erschaffung des Menschen durch Gott (Sixtinische Kapelle).
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Der Nihilismus und der Greuel der Verwüstung

Von Wolf­ram Schrems* Der fol­gen­de Arti­kel ist die gering­fü­gig über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines im Atter­see Report, Aus­ga­be 23, März 2020, unter dem Titel Der Greu­el der Ver­wü­stung erschie­ne­nen Auf­sat­zes. Die Auf­ga­ben­stel­lung war ein Bei­trag zum The­ma Nihi­lis­mus aus einer frei zu wäh­len­den Sicht und mit einem Öster­­reich-Bezug. Da der Bei­trag etwa Mit­te Febru­ar ein­ge­reicht wur­de, ist