Die Wiener Minoritenkirche, eine der bedeutendsten und ältesten Kirchen der Stadt, ist in das Eigentum der Piusbruderschaft übergegangen und wird seit gestern von ihr genützt.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Minoritenkirche in Wien – ein Zentrum des katholischen Widerstands

Von Rober­to de Mat­tei* Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) hat bekannt­ge­ge­ben, daß sie Eigen­tü­me­rin der bekann­ten Mino­ri­ten­kir­che in der Inne­ren Stadt (Erster Bezirk) in Wien gewor­den ist. Die Bru­der­schaft wird die­se Kir­che, die offi­zi­ell den Namen Ita­lie­ni­sche Natio­nal­kir­che Maria Schnee trägt, am 3. Juni 2022, dem Jah­res­tag ihrer Schen­kung an die ita­lie­ni­sche Gemein­de durch
Dämmerung Rom
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Mit Maske durch Italien

Von einer Katho­li­kin* Däm­me­rung in Rom Masche­ri­na, signo­ra. Mas­ke auf­set­zen. Ich weiß nicht, wie oft ich ermahnt wur­de, weil ich mei­ne Mas­ke unter das Kinn gescho­ben hat­te, da ich frei atmen woll­te in Got­tes Ange­sicht und um mich her­um in vie­len Kir­chen weit und breit kei­ner war. Und: No, signo­ra. Kei­ne Mund­kom­mu­ni­on. Das war noch die
Die Macht der Freimaurer, am Beispiel Italien: Von links die Symbole des Großorients von Italien, der Großloge von Italien und der Regulären Großloge von Italien.
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„Gute“ Freimaurerei, „schlechte“ Freimaurerei?

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Im Juni 2021 ver­öf­fent­lich­te der Ver­lag Chia­re­let­te­re aus Mai­land das 751 Sei­ten star­ke Buch „Pote­re masso­ni­co“, „Die Macht der Frei­mau­rer. Die ‚Bru­der­schaft‘, die in Ita­li­en kom­man­diert: Poli­tik, Finanz, Indu­strie, Mas­sen­me­di­en, Justiz, orga­ni­sier­tes Ver­bre­chen“, von Fer­ruc­cio Pinotti.
Der heilige Missionar Josef Freinademetz (1852–1908), ein Fürsprecher für China.
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Warum wir den heiligen Josef Freinademetz anrufen sollen

Von Rober­to de Mat­tei* Nur weni­ge ken­nen und beten zum hei­li­gen Josef Frein­ade­metz, einem mis­sio­na­ri­schen Hei­li­gen, der unse­re Ver­eh­rung in der gegen­wär­ti­gen Stun­de ver­dient. Josef wur­de am 15. April 1852 in Oies im Gader­tal, einem Dorf inmit­ten von Wie­sen und Wäl­dern am Fuß hoher Ber­ge, als Sohn einer tief­gläu­bi­gen Bau­ern­fa­mi­lie gebo­ren. Er war Tiro­ler, genau­er
Jesus Christus eingehüllt in das Grabtuch, dessen Hauptteil nahtlos gewebt ist.
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Christi Leib und Kleid

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Eine Beschäf­ti­gung mit Tra­di­tio­nis Cus­to­des (TC) und ein Ver­gleich mit Sum­morum Pon­ti­fi­cum (SP) erfor­dern es, bei­de Motu­pro­prien zu kon­tex­tua­li­sie­ren. Das bedeu­tet vor allem, sie in der theo­re­ti­schen Grund­le­gung nicht nur auf theo­lo­gi­sche Arbei­ten Joseph Ratz­in­gers zurück­zu­be­zie­hen, was im letz­ten Bei­trag anhand aus­ge­wähl­ter Zita­te skiz­ziert wur­de, son­dern auch die vor­aus­ge­gan­ge­ne
Die Mundkommunion ist sicherer als die Handkommunion. Eine neue Studie bestätigt, was katholische Ärzte schon im Frühjahr 2020 wussten.
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Neue Studie widerlegt Handkommunion-Gebot der Bischöfe

Gedan­ken von Mar­tha Bur­ger* Vie­le Bischofs­kon­fe­ren­zen welt­weit set­zen zur Ein­däm­mung der Coro­­na-Infek­tio­­nen auf die Durch­set­zung der Hand­kom­mu­ni­on. Der Zwang zur Hand­kom­mu­ni­on besei­tigt die Mund­kom­mu­ni­on. Das scheint vie­len Bischö­fen einer­lei und man­chen viel­leicht sogar gele­gen zu sein.
Wer hat den Auftrag erteilt, daß sich "die Lehre ändern" soll?
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Wer gab den Synodalen einen Auftrag zur Veränderung der katholischen Lehre?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Kir­chen­zei­tun­gen der Ver­lags­grup­pe Bis­tums­pres­se prä­sen­tie­ren in der Aus­ga­be vom 25. Juli 2021 ein Dop­pel­in­ter­view mit den bei­den Vor­sit­zen­den des Syn­odal­fo­rums IV zum The­ma katho­li­sche Sexu­al­mo­ral unter der Über­schrift: „Die kirch­li­che Leh­re soll sich ändern“.1 Auf­trag zum Para­dig­men­wech­sel für die katho­li­sche Sexualmoral?
Im Mittelpunkt der Frage nach der Herkunft des Coronavirus steht das Wuhan-Labor.
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Die mysteriösen Ursprünge des Coronavirus (3. Teil)

Die myste­riö­sen Ursprün­ge des Coro­na­vi­rus (1. Teil) Die myste­riö­sen Ursprün­ge des Coro­na­vi­rus (2. Teil) Von Rober­to de Mat­tei* Die offi­zi­el­le Ver­si­on zum Ursprung der Pan­de­mie Die moder­ne Bio­lo­gie hat einen ihrer Eck­pfei­ler in Dar­wins Evo­lu­ti­ons­theo­rie. Das Gesetz der Evo­lu­ti­on regu­lie­re die Geburt und Muta­tio­nen von Viren, die durch einen natür­li­chen Pro­zeß namens Spill­over („Spe­zi­es­sprung“) von Tie­ren auf
Ein weiterer Blick auf Traditionis Custodes.
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Tradition und Papstamt zwischen Engführung und Überdehnung

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Im Motu pro­prio Tra­di­tio­nis Cus­to­des (TC) wird vom Axi­om Lex sup­pli­can­di sta­tuat legem cre­den­di ein frag­wür­di­ger Gebrauch gemacht. In die­ser ursprüng­li­chen For­mu­lie­rung bei Pro­sper Tiro von Aqui­ta­ni­en (* um 390 ver­mut­lich in Limo­ges, + 455 in Rom) bestimmt die lex sup­pli­can­di ein­sei­tig die lex cre­den­di und stellt sie auf. Nicht umge­kehrt
Mit dem "Grünen Paß" steht fest, daß wir uns inmitten eines Social-Engineering-Experiments befinden.
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Zurück zur Normalität? Nie! – Die „neue Welt“ des Klaus Schwab

Von Mau­ri­zio Mila­no* Das jüng­ste Buch von Klaus Schwab, dem geschäfts­füh­ren­den Vor­sit­zen­den des Welt­wirt­schafts­fo­rums mit sei­nen jähr­li­chen Tref­fen in Davos [und Mit­glied des Len­kungs­aus­schus­ses der Bil­­der­­ber­­ger-Kon­­fe­­ren­­zen, Anm. GN], ist von grund­le­gen­der Bedeu­tung, um zu ver­ste­hen, was für eine Welt die glo­ba­len Eli­ten schaf­fen wol­len. Es geht um die glo­ba­le Len­kung von Wirt­schaft und Gesell­schaft, die