Islamischer Terrorismus erreicht Wien.
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Der Terror in Wien und die Verantwortlichen

Von Andre­as Becker Öster­reich wird eine Insel der Seli­gen genannt. Das galt bis­her auch, was den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus betrifft. Die geflü­gel­te Rede­wen­dung wird Papst Paul VI. zuge­schrie­ben, als er 1971 Öster­reichs Bun­des­prä­si­dent Franz Jonas in Pri­vat­au­di­enz emp­fing. Seit gestern gilt sie nicht mehr. 

Bischof Vincent Guo Xijin erklärte zwei Jahre nach Unterzeichnung des Geheimabkommens zwischen dem Vatikan und Peking seinen Rücktritt und zog sich von Öffentlichkeit zurück in ein Leben des Gebets.
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Der Bischof, der den Kommunisten trotzte, aber am Papst zerbrochen ist

(Rom/Peking) Der Hei­li­ge Stuhl lie­fer­te dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in Peking den Kopf von Bischof Vin­cent Guo Xijin auf dem Sil­ber­tel­ler. Die For­mu­lie­rung ist nicht wört­lich im Sin­ne von Johan­nes dem Täu­fer zu neh­men, aber doch sehr real. Der rom­treue Bischof Guo Xijin warf am ver­gan­ge­nen Sonn­tag end­gül­tig das Hand­tuch und ist zurück­ge­tre­ten. Er gab bekannt,

Kardinal Joseph Zen schaffte es im Januar 2018 Papst Franziskus
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Papst Franziskus „zu beschäftigt“, um Kardinal Zen und US-Außenminister Pompeo zu empfangen

(Rom) Kar­di­nal Joseph Zen, eme­ri­tier­ter Bischof von Hong­kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, rei­ste eigens nach Rom, um mit Papst Fran­zis­kus über die Lage in Hong­kong und in der Volks­re­pu­blik Chi­na zu spre­chen – doch Fran­zis­kus ist „zu beschäf­tigt“, um den Kar­di­nal zu empfangen.

In einem chinesischen Schulbuch für Berufsschulen heißt es, Jesus habe die Ehebrecherin gesteinigt.
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Chinas Kommunisten machen Jesus zum Mörder

(Peking) Die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei Chi­nas ver­steht unter „Sini­sie­rung” der Kir­che eine Ver­zer­rung des Evan­ge­li­ums. In Schul­bü­chern für die Berufs­schu­len wur­de Jesus zum Mör­der umge­schrie­ben. Den unglaub­li­chen Fall mach­ten chi­ne­si­sche Katho­li­ken bekannt.

Wie hält es Papst Franziskus mit dem kommunistischen China? US-Außenminister Mike Pompeo wird in wenigen Tagen den Vatikan besuchen und warnt schon vorab, das Geheimabkommen mit Peking nicht zu verlängern.
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US-Außenminister warnt den Vatikan

(Rom) Am 29. Sep­tem­ber wird US-Außen­­mi­­ni­­ster Micha­el R. Pom­peo den Vati­kan besu­chen. Die­sem Besuch schick­te Pom­peo sei­ne Bot­schaft bereits vor­aus, damit die Gesprä­che ziel­füh­rend statt­fin­den kön­nen. Pom­peo ließ mit Tweets und auf der Sei­te der renom­mier­ten Zeit­schrift First Things den Hei­li­gen Stuhl wis­sen, daß die­ser eine Ver­län­ge­rung des Geheim­ab­kom­mens mit dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in der

Zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China herrscht Stillstand. Santa Marta wäre daher mit der unveränderten Verlängerung des Geheimabkommens von 2018 zufrieden.
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„Was wir haben, ist besser als gar kein Abkommen”

(Rom) Das Geheim­ab­kom­men über Bischofs­er­nen­nun­gen zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na, das in die­sem Monat aus­läuft, soll ver­län­gert wer­den. Vom Vati­kan wur­de bestä­tigt, daß von Papst Fran­zis­kus grü­nes Licht dazu gege­ben wur­de. Wäh­rend San­ta Mar­ta die Annä­he­rung sucht, sehen ande­re im kom­mu­ni­sti­schen Regime sogar einen unfrei­wil­li­gen „Ver­bün­de­ten“ der Mis­sio­nie­rung Chinas.

Christentum und Islam: Die verzweifelte Suche nach Dialog, weil es kein Abendland mehr gibt.
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Warum stehen wir dem Islam entwaffnet gegenüber?

Eini­ge Über­le­gun­gen zu einem ganz spe­zi­el­len Punkt wegen der teils irri­tie­ren­den Hal­tung der Kir­che gegen­über dem Islam. Von Rino Cam­mil­le­ri* Eini­ge fra­gen sich immer noch, wie Oria­na Falla­ci es getan hat, war­um die Kir­che kei­ne kla­re Hal­tung gegen­über dem Islam ein­nimmt, wie sie es jahr­hun­der­te­lang getan hat. Ja, genau, denn wenn wir heu­te nicht alle Mus­li­me