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Die drei Feinde des Feindes

Die Ent­schei­dung von Papst Leo XIV., das jüng­ste Doku­ment des Glau­bens­dik­aste­ri­ums unter der Lei­tung von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez gegen eini­ge Mari­en­ti­tel zu bil­li­gen, ver­an­laß­te den tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Histo­ri­ker Mas­si­mo Vigli­o­ne zu einer empör­ten Reak­ti­on, die wir doku­men­tie­ren: Die drei Fein­de des Fein­des. Die wah­ren Grün­de für das Unbe­ha­gen, das die Mut­ter­got­tes her­vor­ruft Von Mas­si­mo
Die Unsterblichkeit der Gerechten in Gott
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In memoria aeterna erit iustus

Von Rober­to de Mat­tei* Der lit­ur­gi­sche Kalen­der fei­ert am 1. Novem­ber das Fest Aller­hei­li­gen und am fol­gen­den Tag das Fest der See­len der Ver­stor­be­nen. In dem Schrift­wort „In memo­ria aeter­na erit ius­tus“ („Der Gerech­te wird ewig im Gedächt­nis blei­ben“, Psalm 111, 6) kön­nen wir eine Ver­bin­dung zwi­schen die­sen bei­den Gedenk­ta­gen finden.
Die Bewegung für ein fünftes Mariendogma sieht sich durch das neue römische Dokument gegen die gewünschten Marientitel nicht behindert und will ihren Einsatz für die Dogmatisierung fortsetzen
Leo XIV.

Kurzer Kommentar zum neuen vatikanischen Dokument über Maria

Der Mario­lo­ge Mark I. Mira­val­le, Pro­fes­sor an der Fran­ciscan Uni­ver­si­ty of Steu­ben­ville in den USA, ver­faß­te einen ersten Kom­men­tar zum Doku­ment Mater popu­li fide­lis des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, das am Diens­tag mit der Unter­schrift von Papst Leo XIV. vor­ge­stellt wur­de. Mira­val­le ist Vor­sit­zen­der der Anfang der 1990er Jah­re gegrün­de­ten Ver­ei­ni­gung Vox Popu­li Mariae Media­tri­ci, die sich für
Kardinal Cristóbal López Romero SDB formulierte aus, was Papst Franziskus in seinem Pontifikat vorbereitet hatte: die Selbstdemontage des Wahrheitsanspruchs, den Jesus Christus der Kirche anvertraute
Leo XIV.

Keine Religion besitzt die Wahrheit? – Eine Antwort auf den Relativismus

Anläß­lich des 60. Jah­res­ta­ges der Kon­zils­er­klä­rung Nost­ra Aet­a­te ver­öf­fent­lich­te der aus Spa­ni­en stam­men­de Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, Erz­bi­schof von Rabat, eine Stel­lung­nah­me zum inter­re­li­giö­sen Dia­log, die für deut­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on sorgt. Und dar­an erin­nert, wie Papst Fran­zis­kus die Nach­fol­ger der Apo­stel auswählte.
Niemand in der Kirche hat die Vollmacht, die göttliche Offenbarung zu ändern, so Don Nicola Bux mit Blick auf Forderungen, die Lehre zur Homosexualität zu "korrigieren".
Genderideologie

Don Bux: Die Kirche kann den Katechismus nicht verändern

Den Kir­chen­män­nern, die eine Neu­be­wer­tung der Leh­re zu Homo­se­xua­li­tät und ande­ren mora­li­schen Fra­gen anstre­ben, ruft Don Nico­la Bux, bekann­ter Lit­ur­gi­ker und lang­jäh­ri­ger Freund von Bene­dikt XVI., in Erin­ne­rung: Die Kir­che hat kei­ne Voll­macht, auch nur „ein Jota“ der geof­fen­bar­ten Wahr­heit zu ver­än­dern. Der Kate­chis­mus kann sich wei­ter­ent­wickeln – ja, aber nur im Sinn eines tie­fe­ren
Das jüngste Dokument gegen einige Marientitel offenbart ein weit größeres Problem: das des Lehramtes – insbesondere dessen, was nicht dazugehört.
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Tucho und die marianische Miterlösung

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Man könn­te vie­les sagen über die jüng­ste Note zu den Mari­en­ti­teln, aus­ge­ar­bei­tet von Tucho Fernán­dez und gebil­ligt von Leo XIV. Doch wir wol­len dar­auf ver­zich­ten, denn wir sind weder Theo­lo­gen noch Mario­lo­gen. Wir stel­len ledig­lich fest, daß sich ein­mal mehr die Pro­phe­zei­ung Sime­ons erfüllt: Das von einem Schwert durch­bohr­te (mit­erlö­sen­de?) Herz Mari­ens
Marie Antoinette, österreichische Erzherzogin und als Ehefrau von Ludwig XVI. Königin von Frankreich und Navarra, wurde am 16. Oktober 1793 von den Revolutionären hingerichtet
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Quis ut Virgo?

Von Rober­to de Mat­tei* Am 16. Okto­ber 1793 ereig­ne­te sich wohl das abscheu­lich­ste Ver­bre­chen der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on: die Hin­rich­tung der Köni­gin von Frank­reich, Marie Antoi­net­te, nach einem Schau­pro­zeß vor dem Revo­lu­ti­ons­tri­bu­nal. Über Marie Antoi­net­te schrieb Pli­nio Cor­rêa de Oli­vei­ra: „Es gibt See­len, die erst groß wer­den, wenn die Stür­me des Unglücks über sie her­ein­bre­chen. Marie
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der gestrigen Präsentation des Dokuments Mater Populi Fidelis über einige unerwünschte Marientitel
Nachrichten

Glaubensdikasterium kündigt Dokument über die Monogamie an

Am Ran­de der gest­ri­gen Prä­sen­ta­ti­on des Doku­ments über eini­ge Mari­en­ti­tel wur­de bekannt, daß das Glau­bens­dik­aste­ri­um, gelei­tet von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, für Ende Novem­ber die Ver­öf­fent­li­chung eines wei­te­ren Doku­ments beab­sich­tigt. The­ma die­ses wei­te­ren Doku­ments wird die Mono­ga­mie sein.
Louis Martin (1823-1894) und Zélie Guérin (1831-1877), die Eltern der heiligen Therese von Lisieux
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Die Familie bei Leo XIV. und der synodale Weg

Deutsch­land, das Land der Dich­ter und Den­ker, hat sei­ne Füh­rungs­rol­le nicht ver­lo­ren – nur ihr Vor­zei­chen hat sich ver­kehrt. Die einst schöp­fe­ri­sche Gei­stes­kraft treibt heu­te eine nega­ti­ve The­men­füh­rer­schaft an: als Muster­schü­ler der Kli­ma­re­li­gi­on, als Zer­stö­rer der eige­nen Spra­che und als Geburts­hel­fer jener zer­set­zen­den Dyna­mik, die die Kir­che seit jenem Moment schwächt, da der Rhein beim
Papst Franziskus sprach sich mehrfach gegen den marianischen Titel der "Miterlöserin" aus, dabei spielten zwei Frauen in seinem Pontifikat eine Rolle, die Orden angehörten, die nach der Miterlöserin benannt sind: rechts Sr. Rita Mboshu Kongo, links die Dienerin Gottes Rosa Staltari
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Die „Corredemptrix“ zwischen Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus

Von P. Pao­lo M. Sia­no*  Auch unter dem Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. (2005–2013) setz­te die mit­er­lö­sungs­be­zo­ge­ne Bewe­gung ihre Tätig­keit mit gro­ßer Frei­heit fort. Beson­ders her­vor­zu­he­ben sind die Sym­po­si­en und Stu­di­en über Maria, die Mit­erlö­se­rin, die von den Fran­zis­ka­nern der Imma­ku­la­ta betreut wur­den. Es ist bemer­kens­wert, daß auch in ande­ren kirch­li­chen Krei­sen Posi­tio­nen ver­tre­ten wer­den, die sich die­ser