Christian Kunz Laienmessbuch
Buchbesprechungen

Pfarrer Christian Kunz (1866–1937) und das Laienmessbuch des Regensburger Verlages Friedrich Pustet

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Das lang­sam sich nei­gen­de Jahr 2020 war mit dem hun­dert­sten Jubi­lä­um des vom hei­li­gen Papst Pius X. erneu­er­ten triden­ti­ni­schen Mess­buchs ver­bun­den, das des­sen Nach­fol­ger Bene­dikt XV. 1920 als neue Edi­tio typi­ca her­aus­ge­ben konn­te. Die­ser Aus­ga­be ent­sprach die berühm­te Edi­tio Lacen­sis der Eifel­ab­tei der Bene­dik­ti­ner von 1931, die in Zusam­men­ar­beit …
Eugenio Scalfari im Dialog mit Papst Franziskus (Satire).
Hintergrund

Das neue Papstbuch und die Kooperation mit „La Repubblica“

(Rom) Die Koope­ra­ti­on von Papst Fran­zis­kus mit der Tages­zei­tung La Repubbli­ca betrifft nicht nur deren Grün­der, ehe­ma­li­gen Chef­re­dak­teur, Her­aus­ge­ber und Kolum­ni­sten Euge­nio Scal­fa­ri, son­dern die Zei­tung selbst. Am 1. Dezem­ber wird zusam­men mit der Aus­ga­be der Repubbli­ca auch das neue­ste Buch von Papst Fran­zis­kus erschei­nen. Das Kir­chen­ober­haupt ver­öf­fent­lich­te es zusam­men mit sei­nem bri­ti­schen Bio­gra­phen Austen …
Am Freitag verteidigt Scalfari Franziskus, am Samstag ruft Franziskus Scalfari an. Am Sonntag legt Scalfari mit einer weiteren Kolumne nach.
Hintergrund

Franziskus greift erneut zum Hörer und ruft Scalfari an

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­öf­fent­lich­te Euge­nio Scal­fa­ri ein Plä­doy­er für die Ver­tei­di­gung von Papst Fran­zis­kus. Gestern leg­te er mit einer wei­te­ren Kolum­ne auf der Titel­sei­te von La Repubbli­ca nach. Der Grund: Papst Fran­zis­kus hat­te am Sams­tag erneut zum Tele­fon­hö­rer gegrif­fen und Scal­fa­ri angerufen.
Nach dem Ende der deutschen Ausgabe, folgen nun auch die größten Ausgaben.
Nachrichten

Zenit steht vor dem Aus

(Rom) Die katho­li­sche Pres­se­agen­tur Zenit steht vor dem Aus. Die 1997 gegrün­de­te Online-Nach­rich­ten­a­gen­tur mit Sitz im Staat Geor­gia in den USA wird zum Jah­res­en­de wei­te­re Aus­ga­ben einstellen.
Xi Jinping , Chinas Staats- und Parteichef, präsentierte China als führend in Sachen Kima- und Umweltschutz und bediente sich einer Sprache, die von Papst Franziskus bekannt ist.
Nachrichten

„Die Erde ist unser gemeinsames Haus“ … sagte beim G20-Gipfel nicht Papst Franziskus

(Riad) Gestern ende­te in der sau­di­schen Haupt­stadt Riad der drei­tä­gi­ge G20-Gip­­fel (Grup­pe der Zwan­zig). Von Frei­tag bis gestern hat­ten sich die Staats- und Regie­rungs­chefs der 20 „wich­tig­sten Indu­­strie- und Schwel­len­län­der“ ver­sam­melt, um über Kli­ma­wan­del und Coro­­na-Pan­­de­­mie zu spre­chen. Dabei wur­de eine Rede gehal­ten, deren Inhalt Auf­merk­sam­keit verdient:
Eugenio Scalfari widmete seine Kolumne erneut Papst Franziskus. Dieses Bild wurde von La Repubblica zum Artikel vom 17. November veröffentlicht.
Hintergrund

Warum man Papst Franziskus verteidigen soll – laut Eugenio Scalfari

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te eine pole­mi­sche Stel­lung­nah­me eines sei­ner Alter Egos, kon­kret von Msgr. X, zur jüng­sten Kolum­ne von Euge­nio Scal­fa­ri, in der die­ser erklärt, daß man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen müs­se, aber nicht sagt, war­um dies gesche­hen sol­le. Oder doch?
Joe Biden bekannte sich im Wahlkampf zur Abtreibungsagenda. Die Abtreibungslobby will ernten, was sie gesät hat, und das gleich am ersten Amtstag – sollte Biden nächster Präsident werden.
Hintergrund

Der Abtreibungs-Fahrplan für „Biden-Harris-Ära“

(Washing­ton) Die Abtrei­bungs­lob­by freut sich auf eine Prä­si­dent­schaft von Joe Biden und Kama­la Har­ris, soll­te es zu einer sol­chen kom­men, was der­zeit noch nicht sicher ist. Nach der­zei­ti­gem Stand der Aus­zäh­lung – nicht dem, was eini­ge Medi­en schrei­ben –, ver­fügt nach wie vor kei­ner der bei­den Kan­di­da­ten über die not­wen­di­gen 270 Wahl­män­ner, um für die …
Die Kongregation für die Evangelisierung der Völker (Propaganda fide) nimmt in den Vorbereitungen von Papst Franziskus für seine Nachfolgeregelung einen wichtigen Platz ein. Im Bild das Symbol der Propaganda Fide (Weltkugel mit dem Kreuz) am Palazzo Mignanelli in Rom.
Hintergrund

Die Vorbereitungen für das nächste Pontifikat

(Rom) Wäh­rend die Päp­ste neben ihrer spe­zi­fi­schen Ori­en­tie­rung aus Respekt vor kirch­li­chen Bräu­chen und Gewohn­hei­ten und mit Blick auf die Gesamt­heit der Kir­che in gro­ßem Maß auch Ernen­nun­gen von Kir­chen­män­nern vor­nah­men, die nicht ihrer kirch­li­chen Sen­si­bi­li­tät ent­spra­chen, geht Papst Fran­zis­kus einen ande­ren Weg.
Kardinal Becciu verlangt Schadenersatz dafür, daß er um die Chance gebracht wurde, ein "Papabile" zu sein.
Nachrichten

Wieviel Geld ist es wert, ein „Papabile“ zu sein?

(Rom) Kar­di­nal Ange­lo Becciu, der Ende Sep­tem­ber über einen Finanz­skan­dal gestürzt ist, ver­klag­te das ita­lie­ni­schen Wochen­ma­ga­zin L’Espresso auf zehn Mil­lio­nen Euro Scha­den­er­satz. Die Kla­ge scheint jedoch wenig geeig­net, das ange­schla­ge­ne Anse­hen des Kar­di­nals wiederherzustellen.
Weihen beim Institut Christus Koenig und Hohepriester (ICRSS) in dessen Kirche in Florenz.
Hintergrund

Warum gibt es volle Priesterseminare, während andere schließen?

(Flo­renz) 130 Prie­ster und mehr als 100 Semi­na­ri­sten zählt das 1990 gegrün­de­te Insti­tut Chri­stus König und Hohe­prie­ster (ICRSS). Es ver­fügt über 51 Häu­ser und einen weib­li­chen Zweig, die Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu. Sie alle sind der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus und der Tra­di­ti­on ver­pflich­tet. Grün­der und Gene­ral­obe­rer ist der aus Troy­es in der …