"Im Namen von Franziskus", der Auftritt von Juan Carlos Cruz in Peru.
Hintergrund

„Grüße“ von Papst Franziskus

(Rom) Juan Car­los Cruz, Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Schutz von Min­der­jäh­ri­gen, for­der­te die Auf­lö­sung einer katho­li­schen Gemein­schaft päpst­li­chen Rechts. Ein bei­spiel­lo­ser Vorgang.
Mit einem Motu proprio? Die Neuordnung der Glaubenskongregation.
Hintergrund

Ein Motu proprio zur Neuordnung der Glaubenskongregation?

(Rom) Wird Papst Fran­zis­kus heu­te ein Motu pro­prio erlas­sen, mit dem er die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on umbaut? Ent­spre­chen­de vati­ka­ni­sche Stim­men sind seit eini­gen Tagen zu hören. Ins­ge­samt erhöht sich die Fre­quenz, mit der Fran­zis­kus Schlag auf Schlag mit­tels Motu pro­prio Ein­grif­fe vornimmt.
Das von Domani veröffentlichte Schreiben von Msgr. Ladaria an Kardinal Barbarin im Jahr 2015.
Nachrichten

Die Trittbrettfahrer

(Rom) Geht die Schmutz­kü­bel­kam­pa­gne gegen Bene­dikt XVI. nach hin­ten los? Nach­dem Kar­di­nal Duka sei­nen Mit­bru­der Kar­di­nal Marx bezich­tig­te, Bene­dikt XVI. dif­fa­miert zu haben, ist das für den Münch­ner Erz­bi­schof der Fall. Gilt das aber auch für Rom, wo nun auf­ge­tauch­te Doku­men­te den Hei­li­gen Stuhl zu kom­pro­mit­tie­ren scheinen?
Kardinal Dominik Duka wirft Kardinal Marx vor, Papst Benedikt XVI. diffamiert zu haben.
Nachrichten

Donnerschlag aus Prag

(München/​​Prag) Die tsche­chi­schen Bischö­fe müs­sen Bene­dikt XVI. schüt­zend zur Sei­te sprin­gen, weil die deut­schen Bischö­fe offen­bar nicht fähig oder nicht wil­lens dazu sind. Kar­di­nal Domi­nik Duka, der Erz­bi­schof von Prag, ver­tei­digt Bene­dikt XVI. in einem offe­nen Brief gegen die Schmutz­kü­bel­kam­pa­gne, die in Deutsch­land gegen das vor­ma­li­ge Kir­chen­ober­haupt im Gan­ge ist. Zugleich wirft er Kar­di­nal Rein­hard …
Don Francesco Bonifacio wurde 1946 Opfer von Tito-Kommunisten.
Christenverfolgung

Don Francesco Bonifacio, Märtyrer, Opfer der Tito-Kommunisten

Fran­ces­co Bonifacio wur­de am 7. Sep­tem­ber 1912 in Pira­no (heu­te Piran in Slo­we­ni­en) als Sohn von Gio­van­ni Bonifacio und Lui­gia Bus­don gebo­ren. Pira­no gehör­te seit 1797 zu Öster­reich und war Teil der Mark­graf­schaft Istri­en, die zum Öster­rei­chi­schen Küsten­land gehör­te. Eth­nisch, sprach­lich und kul­tu­rell war der Küsten­strei­fen Istri­ens vene­zia­nisch geprägt. Ein hal­bes Jahr­tau­send lang hat­te die …
Georg Gänswein wurde am 1. Februar für den TG1 interviewt. Er sagte dabei etwas, was noch zehn Tage unbeachtet blieb.
Hintergrund

Solidarisierte sich Franziskus doch (ein bißchen) mit Benedikt XVI.?

(Rom) Gibt es sie doch, die Soli­da­ri­sie­rung von Papst Fran­zis­kus mit sei­nem Vor­gän­ger? Seit meh­re­ren Wochen ist gegen Bene­dikt XVI. eine Ruf­mord­kam­pa­gne im Gan­ge. Es ist nicht die erste und wahr­schein­lich auch nicht die letz­te. Die Fra­ge steht seit­her im Raum: Wo bleibt Papst Fran­zis­kus? War­um schützt er sei­nen Vor­gän­ger nicht?
Italiens Militärbischof Santo Marcianò eilte (im Auftrag wessen) der Regierung zu Hilfe und attackierte Corona-Maßnahmenkritiker, darunter Erzbischof Carlo Maria Viganò. Dieser antwortete seinem Mitbruder.
Hintergrund

Wir hätten einen Alarmruf der Kirche erwartet

In den ver­gan­ge­nen Tagen kam es zu einem öffent­li­chen Schlag­ab­tausch zwi­schen Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, dem ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA, und dem ita­lie­ni­schen Mili­tär­bi­schof San­to Mar­cianò. Erz­bi­schof Viganò ant­wor­te­te dem Mili­tär­or­di­na­ri­us am sel­ben Tag, an dem er den LKW-Fah­­rern, die in Kana­da gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men von Pre­mier­mi­ni­ster Justin Tru­deau pro­te­stie­ren, eine Soli­da­ri­täts­bot­schaft und …
Benedikt XVI. nahm zu den Anschuldigungen Stellung, die in München gegen ihn erhoben wurden.
Nachrichten

Der Münchner Sturm im Wasserglas

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te heu­te in ver­schie­de­nen Spra­chen die ange­kün­dig­te Stel­lung­nah­me von Bene­dikt XVI. Mit die­ser reagiert er auf die Anschul­di­gun­gen, die ihm in sei­ner Hei­mat zu Ereig­nis­sen im Erz­bis­tum Mün­chen und Frei­sing gemacht wur­den, die sich im Jahr 1980 zuge­tra­gen haben. In der Sache ergibt sich nichts Neu­es. Es bleibt dabei. Der Skan­dal …
Mit Traditionis custodes erfolgte eine Herabstufung des überlieferten Ritus auf die Ebene des Mißbrauchs. Die Frage, die dabei aufgeworfen wird, ist aber eine ganz andere.
Forum

Die überlieferte Liturgie auf die Ebene des „Mißbrauchs“ herabgestuft

Von Abbé Jean-Marie Per­rot* Einer der Neben­grün­de für die Irri­ta­ti­on, die das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des und die Ant­wort der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on auf die dar­auf fol­gen­den Dubia aus­ge­löst haben, besteht in der Sym­me­trie, die sie zwi­schen der über­lie­fer­ten Lit­ur­gie einer­seits und dem lit­ur­gi­schen Miß­brauch im Novus Ordo ande­rer­seits her­stel­len. Das bedeu­tet zunächst ein­mal, daß der Vetus …
Kardinal Braz de Aviz und Erzbischof Carballo, die Führungsspitze der Ordenskongregation. Gestern wurden, ganz unüblich, beide gemeinsam von Papst Franziskus in Audienz empfangen.
Liturgie & Tradition

Eine unübliche Audienz – mit Blick auf Traditionis custodes?

(Rom) Gestern wur­den Kar­di­nal João Braz de Aviz, der Prä­fekt der Ordens­kon­gre­ga­ti­on, und Kuri­en­erz­bi­schof José Rodrí­guez Car­bal­lo OFM, der Sekre­tär die­ser Kon­gre­ga­ti­on, von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen. Seit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des ist die Ordens­kon­gre­ga­ti­on auch für die soge­nann­ten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­ten zuständig.