Kardinal Victor Manuel Fernández mit Papst Franziskus. Der "Pornopräfekt" und sein Förderer.
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Erotische Schriften des „Pornopräfekten“ sind keine „Jugendsünde“, sondern Dauerzustand

(Rom) Der hom­o­af­fek­ti­ve Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez sieht sich mit sei­ner Ver­gan­gen­heit als por­no­gra­phi­scher Autor kon­fron­tiert. Das brach­te ihm bereits den wenig schmei­chel­haf­ten Spitz­na­men „Por­no­prä­fekt“ ein. Die Rück­tritts­for­de­run­gen häu­fen sich. Der Kar­di­nal nann­te sein 1998 ver­öf­fent­lich­tes und in der Kri­tik ste­hen­des Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ eine „Jugend­sün­de“ und möch­te zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Fernán­dez scheint dabei …
Papst Franziskus ist nicht dem Peronismus von Juan Domingo Peron verpflichtet, sondern George Soros, dem Strohmann einer jener Familie, denen die Welt gehört George Soros Juan Domingo Peron
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Das politische Engagement von Jorge Mario Bergoglio ad maiorem Soros‘ gloriam

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Den der­zei­ti­gen Pon­ti­fex als Pero­ni­sten zu kri­ti­sie­ren und sein unwür­di­ges Enga­ge­ment für die räu­be­ri­sche und völ­ker­mor­den­de Plu­to­kra­tie und sei­ne Ver­bin­dun­gen zu die­ser zu über­se­hen ist nicht nur ein schwe­rer Feh­ler. Sie führt auch zu der spi­ri­tu­el­len, reli­giö­sen und poli­ti­schen Ohn­macht, die katho­li­sche Kir­che mis­sio­na­risch und evan­ge­li­sie­rend machen zu wol­len, indem man …
Gestern fand innerhalb weniger Tage die zweite Bischofsweihe in der Volksrepublik China statt. Die Mitwirkung des Papstes besteht darin, daß er, vor vollendete Tatsachen gestellt, nachträglich zustimmt.
Christenverfolgung

Zweite Bischofsweihe in der Volksrepublik China innerhalb weniger Tage

(Peking) Nach einer län­ge­ren Pha­se des Still­stan­des geht es nun Schlag auf Schlag. Gestern wur­de erneut ein Bischof in der Volks­re­pu­blik Chi­na geweiht. Wäh­rend die chi­ne­si­schen Medi­en den Vati­kan und Papst Fran­zis­kus nicht ein­mal erwäh­nen, ver­su­chen dem Vati­kan nahe­ste­hen­de kirch­li­che Medi­en den Ein­druck zu erwecken, alles sei mit Zustim­mung von Fran­zis­kus gesche­hen. Der darf aber …
Kardinal Jorge Mario Bergoglio mit Tucho Fernández
Nachrichten

Tucho Fernández war schon wieder bei Papst Franziskus

(Rom) Wäh­rend sich welt­weit Wider­spruch gegen Fidu­cia sup­pli­cans regt, aber Papst Fran­zis­kus sei­nen Kri­ti­kern die kal­te Schul­ter zeigt, begab sich die der­zeit umstrit­ten­ste Per­son an der Römi­schen Kurie, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, erneut zu Papst Fran­zis­kus. Man­che befürch­ten nichts Gutes. Als Fernán­dez am 13. Novem­ber in Audi­enz emp­fan­gen wur­de, folg­te dar­auf die Ver­öf­fent­li­chung von …
Don Michael Gurtner: Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 50

Von Don Micha­el Gurt­ner  Fra­ge: Es scheint bei­na­he so, als ob zwei Wel­ten mit­ein­an­der im Kampf lägen? Jeden­falls sind es zwei sehr unter­schied­li­che Sicht­wei­sen, die da auf­ein­an­der­zu­pral­len scheinen.
Don Nicola Bux: Glaubenspräfekt Fernández hat sich diskreditiert und sollte zurücktreten.
Genderideologie

Msgr. Nicola Bux: „Kardinal Fernández hat sich diskreditiert. Er sollte zurücktreten“

Der Vati­ka­nist Edward Pen­tin ver­öf­fent­lich­te gestern ein Inter­view mit dem bekann­ten Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux über das umstrit­te­ne Doku­ment Fidu­cia sup­pli­cans. Dar­in sag­te der lang­jäh­ri­ge Ver­trau­te von Papst Bene­dikt XVI. und Bera­ter der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß die Erklä­rung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums „nicht Teil des authen­ti­schen Lehr­amts ist“ und ihr Autor Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez zurück­tre­ten soll­te. Wenn …
Bischof Rey im Abseits
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Wieder Priester- und Diakonatsweihen in der Diözese Fréjus-Toulon – häppchenweise

Von einer Katho­li­kin Am Sonn­tag, dem 21. Janu­ar, wur­den in der Kathe­dra­le von Tou­lon ein Prie­ster und drei Dia­ko­ne geweiht. Ein Freu­den­tag, denn per päpst­li­chem Dekret vom 28. April 2022 waren die Wei­hen, die schon für Ende Juni des­sel­ben Jah­res ange­setzt waren, sus­pen­diert wor­den. Doch ihr Bischof durf­te sie nicht weihen.