Die Krönung Mariens im Himmel
Nachrichten

Mariologen widersprechen Mater populi fidelis

Ein 23seitiges Gut­ach­ten der Inter­na­tio­na­len Maria­ni­schen Ver­ei­ni­gung kri­ti­siert die jüng­ste lehr­mä­ßi­ge Note des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums. Zugleich distan­zier­te sich ein Bischof sofort von dem Gutachten.
Umbauarbeiten in der päpstlichen Wohnung im Apostolischen Palast. Nach Dreikönig soll alles für den Einzug von Papst Leo XIV. vorbereitet sein
Leo XIV.

Der Papst kehrt „im Januar“ in den Apostolischen Palast zurück

Nach Mona­ten der Arbeit hin­ter Gerü­sten und ver­schlos­se­nen Türen nähert sich ein sym­bol­träch­ti­ger Schritt sei­nem Abschluß: Die päpst­li­che Woh­nung im drit­ten Stock des Apo­sto­li­schen Pala­stes ist nach umfas­sen­den Arbei­ten wie­der bewohn­bar. Wie ver­läß­li­che Krei­se im Vati­kan gegen­über der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po bestä­tig­ten, plant Papst Leo XIV., Anfang Janu­ar in die histo­ri­sche Resi­denz der Päp­ste
Mosaik der römischen Basilika Santa Maria in Trastevere, der ersten und ältesten öffentlichen Kirche Roms mit einem besonderen Detail: Christus sitzt nicht nur mit Maria auf einem gemeinsamen Thron, sondern legt Seine rechte Hand um die Gottesmutter, während diese mit ihrer Hand auf ihren Sohn verweist.
Forum

Die selige Jungfrau Maria: Co-Redemptrix et Mediatrix

Von Ivan Pol­ja­ko­vic* Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­lich­te am 4. Novem­ber 2025 die Glau­bens­no­te „Mater popu­li fide­lis“ zu Mari­en­ti­teln.1 Die Note wur­de von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums, und dem Sekre­tär, Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, unter­zeich­net und am 7. Okto­ber 2025 von Leo XIV. appro­biert. Die Note besagt, dass es angeb­lich unan­ge­mes­sen sei, die Jung­frau
Selbsternannte Priesterinnen mit Bischöfin (wenn schon, denn schon)
Forum

Um zu dienen, braucht es keine Weihe

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Stu­di­en­kom­mis­si­on zur Fra­ge des Dia­ko­na­tes der Frau kommt einer­seits zum Schluss, dass die Mög­lich­keit, Frau­en zum Dia­ko­nat (als Teil des Wei­he­sa­kra­ments) zuzu­las­sen, aus­ge­schlos­sen wer­den muss, gleich­zei­tig es nicht mög­lich sei, dar­über „ein end­gül­ti­ges Urteil zu fäl­len, wie im Fall der Prie­ster­wei­he“.1 Das leuch­tet wenig ein. Es geht all­zu offen­sicht­lich
Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.
Der heilige Franz Xaver wurde zum Apostel Indiens, womit damals Südasien und der Malaiische Archipel gemeint war
Forum

Der heilige Franz Xaver und die Strafe für die Insel Tolo

Von Rober­to de Mat­tei* Unter den vie­len wun­der­sa­men Bege­ben­hei­ten im Leben des hei­li­gen Franz Xaver gibt es eine, die uns an die Lie­be der Hei­li­gen zur gött­li­chen Gerech­tig­keit erin­nert: die Stra­fe, die er vom Him­mel über die Insel Tolo her­bei­rief, die vom Glau­ben abge­fal­len war.
Leo XIV. weiß einzugreifen und Maßnahmen seines Vorgängers Franziskus wieder rückgängig zu machen.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. hebt die Kommission zur Spendensammlung von Franziskus auf

Papst Leo XIV. hob eine von sei­nem Vor­gän­ger Fran­zis­kus erst im Febru­ar die­ses Jah­res gegrün­de­te Kom­mis­si­on auf, die dazu die­nen soll­te, „Spen­den durch geziel­te Kam­pa­gnen zu för­dern“, und für die ein Arbeits­kreis zur Ent­wick­lung von Fun­d­rai­­sing-Vor­­­schlä­­gen inner­halb der Vati­kan­stadt ein­ge­setzt wur­de. Leo XIV. will ande­re Wege gehen und damit viel­leicht auch zu zwei­fel­haf­ten Ver­mark­tungs­pro­jek­ten aus
Kardinal Raymond Burke bei der Inzensierung des Altars zum Offertorium im überlieferten Römischen Ritus.
Forum

Zerrbild des Glaubens: Die neue Messe und ihre „Gabenbereitung“

Von P. Joa­chim Heim­erl von Heim­thal* Wenn es stimmt, dass die „katho­li­sche Kir­che“ eine „neue“ Kir­che gewor­den ist und einen „neu­en“ Glau­ben lehrt, der mit dem über­lie­fer­ten Glau­ben ganz oder teil­wei­se gebro­chen hat, dann wird das nir­gend­wo deut­li­cher als in der Hei­li­gen Mes­se, aus der 1969 eben­falls eine „neue Mes­se“ gewor­den ist.
Nach dem Tod von Papst Franziskus wurde der Bericht der zweiten von ihm eingesetzten Studienkommission zum Frauendiakonat veröffentlicht, mit einem klaren Ergebnis: Es kann kein Frauendiakonat geben. Frauen als Diakonen, Priester oder Bischöfe (wie im Bild bei den Lutheranern) wird es in der katholischen Kirche nicht geben
Leo XIV.

Der „Petrocchi-Bericht“: Ein klares Nein zum Frauendiakonat

Der Vati­kan hat, end­lich und über­ra­schend offi­zi­ell, den Abschluß­be­richt jener zwei­ten Stu­di­en­kom­mis­si­on zum Frau­en­dia­ko­nat ver­öf­fent­licht, die Papst Fran­zis­kus im April 2020 ein­setz­te, nach­dem die erste von ihm beauf­trag­te Kom­mis­si­on von 2016 nicht das gewünsch­te Ergeb­nis gelie­fert hat­te. Nun liegt es zum wie­der­hol­ten Male schrift­lich vor, daß ein Frau­en­dia­ko­nat als Teil des Wei­he­sa­kra­ments nicht mög­lich ist.
In einer Volksabstimmung haben die Slowenen "Nein" zum Selbstmord-Gesetz gesagt, das eine linke Parlamentsmehrheit beschlossen hatte
Lebensrecht

Das verschwiegene „Nein“ der Slowenen zur Sterbehilfe

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 23. Novem­ber, am Rudolf-Mai­­ster-Tag, einem Fei­er­tag, der sym­bo­lisch für die Ver­tei­di­gung der Sou­ve­rä­ni­tät und der natio­na­len Iden­ti­tät steht, hat die Mehr­heit der slo­we­ni­schen Bür­ger gegen das vom Par­la­ment zuvor ver­ab­schie­de­te Gesetz über die Ster­be­hil­fe (assi­stier­te Selbst­tö­tung) gestimmt. Die Nein-Stim­­men erreich­ten 53,44 Pro­zent (369.513), die Ja-Stim­­men 46,56 Pro­zent (321.937). Um das Gesetz