Es gibt ein Grundrecht auf Leben (positiv), aber Abtreibung (negativ) ist kein Grundrecht
Forum

Ein Grundrecht auf Abtreibung gibt es nicht

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In Frank­reich soll in Zukunft Abtrei­bung ein Grund­recht von Frau­en sein. Kürz­lich hat eine über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit von Abge­ord­ne­ten und Sena­to­ren dafür gestimmt, „die Frei­heit der Frau, eine Schwan­ger­schaft zu been­den“, in die fran­zö­si­sche Ver­fas­sung auf­zu­neh­men. Das neue Ver­fas­sungs­recht auf Abtrei­bung sei ein „Mei­len­stein zum Schutz der Frau­en­rech­te“, wie es die …
Nobel-Unterwäsche in einer Kirche. Was das Patriarchat von Venedig alles für die Kunstbiennale tut.
Nachrichten

207 Unterhosen in einer Kirche von Venedig

Die Aus­stel­lung NUMBER 207 von Reza Aramesh in der Kir­che San Fan­tin in Vene­dig wird als eines der inter­es­san­te­sten Pro­jek­te der Kunst­bi­en­na­le von Vene­dig 2024 ange­prie­sen. Doch es stellt sich die Fra­ge: War­um in einer Kirche?
Persien, als es noch größer war als der heutige Iran und Teile Pakistans, Aserbaidschans und Armeniens umfaßte. 1979 kam es in Teheran zum Sturm auf die US-Botschaft. Genau 150 Jahre zuvor war die russische Botschaft gestürmt worden. Warum sich die Ereignisse "wiederholen" und was das mit der aktuellen Situation zu tun hat.
Buchbesprechungen

Der Tod des Gesandten

„Der Tod des Wesir-Muchtar“ ist ein geheim­nis­vol­ler Titel. Sein Autor, der rus­si­sche Schrift­stel­ler Juri Niko­la­je­witsch Tyn­ja­now (1894–1943), schrieb die­sen Roman mit histo­ri­schem Hin­ter­grund nach der Ermor­dung des Mit­ar­bei­ters der US-Bot­­schaft in Tehe­ran Robert Whit­ney Imbrie (1883–1924), der übri­gens der erste Ange­hö­ri­ge des Aus­wär­ti­gen Dien­stes der USA war, der in Aus­übung sei­nes Amtes getö­tet wur­de. Das …
Der deutsche Jurist Martin Selmayr wird neuer EU-Botschafter beim Heiligen Stuhl
Nachrichten

Martin Selmayr wird neuer EU-Botschafter beim Heiligen Stuhl

(Rom) Mar­tin Sel­mayr wird neu­er Bot­schaf­ter der Euro­päi­schen Uni­on (EU) beim Hei­li­gen Stuhl sowie zugleich beim Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den, bei den UN-Orga­­ni­sa­tio­­nen in Rom und in der Repu­blik San Mari­no. Er löst die bis­he­ri­ge EU-Bot­­schaf­te­rin Alex­an­dra Val­ken­burg ab.
Die Päpstlichen Jahrbücher 2006 und 2020 im Vergleich: links Papst Benedikt XVI., rechts Papst Franziskus. Der Titel eines Patriarchen des Abendlandes fehlt in beiden Ausgaben, da er in jenem Jahr von Benedikt XVI. abgeschafft und erst 2024 von Franziskus wiedereingeführt wurde, zumindest als Fußnote.
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Bergoglios „Indietrismus“

Von José Arturo Quar­ra­ci­no* Nach viel Kri­tik am Indiet­ris­mus und an der Treue zur Tra­di­ti­on greift jetzt Papst Berg­o­glio selbst auf die Ver­gan­gen­heit zurück, um einen histo­ri­schen päpst­li­chen Titel zu mani­pu­lie­ren, aber nicht den des Stell­ver­tre­ters Jesu Chri­sti, auf den er 2020 ver­zich­te­te. In die­sem Fall fin­det sich zumin­dest ein wenig Kohä­renz, ein Attri­but, das …
Die Kirche könnte heute im Heiligen Land ein Wunder vollbringen, wenn sie so gleichberechtigt wäre, wie sie es bis zu Pius XII. war. Bis jetzt scheinen die Teufel zu gewinnen, aber die Zukunft liegt in Gottes Hand.
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Solange es den Iran gibt, gibt es Hoffnung… für Netanjahu

Von Gene­ral Pie­ro Lapor­ta* Laßt uns froh­locken! Der Iran hat nur gescherzt. Genau­er: Die Rake­ten und Droh­nen waren echt, doch Joe Biden hat­te über die Tür­kei, Jor­da­ni­en, die Golf­staa­ten und so moham­me­da­ni­sie­rend wei­ter ermahnt, Isra­el nicht zu viel Scha­den zuzu­fü­gen. Es gibt also nur einen Böse­wicht, Ben­ja­min „Bibi“ Netan­ja­hu, der ent­schlos­sen ist, den Krieg fort­zu­set­zen, …