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Grundlage aller Menschenrechte ist das Recht auf Leben – Indischer Kommunist unterstützt Abtreibungsmoratorium

(New Delhi) Lenin Rag­ha­var­shi, Trä­ger des Men­schen­rechts­prei­ses Gwang­ju 2007, ver­tei­digt das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der und lehnt die selek­ti­ve Abtrei­bung ab. Daher tritt er für ein Abtrei­bungs­mo­ra­to­ri­um ein. Vor allem kri­ti­siert er die Pro­gram­me zur Gebur­ten­kon­trol­le, die dem Bevöl­ke­rungs­wachs­tum die Schuld an der Armut zuschie­ben, um nicht in gerech­ter Wei­se die Res­sour­cen der Welt ver­tei­len
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Volksrepublik China: Mehr als 200 Erwachsenentaufen – Das Bild des neuen Katholiken

(Tient­sin) In der chi­ne­si­schen Mil­lio­nen­stadt Tient­sin (Tian­jin) süd­lich von Peking wur­den kurz vor Weih­nach­ten 217 Erwach­se­ne nach einem län­ge­ren Katechu­me­nat getauft und in die vol­le Gemein­schaft der Kir­che auf­ge­nom­men. Die neu­en Katho­li­ken – 90 Män­ner und 127 Frau­en – stel­len bis­her die größ­te Tauf­grup­pe dar, seit 2004 Kate­chis­mus­kur­se an der Kathe­dra­le Xikai durch­ge­führt wer­den. 70
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Gebet blockiert den Verkehr in Hanoi – Katholischer Protest hält an

(Hanoi) Der Stra­ßen­ver­kehr in Viet­nams Haupt­stadt Hanoi wur­de gestern durch eine neue Form des Pro­te­stes blockiert. Ein­tau­send Katho­li­ken der Stadt zogen nach einer Hei­li­gen Mes­se anläß­lich des 89. Geburts­tags von Paul Joseph Kar­di­nal Pham Dinh Tung, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von Hanoi, betend durch die Stadt. Ziel war das Gebäu­de, in dem vor der kom­mu­ni­sti­schen Macht­über­nah­me die
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Hintergrund

Islamisten wollen Christen aus dem Irak vertreiben – Chaldäischer Priester berichtet über seine Entführung

(Damaskus/​​Bagdad) In einem dra­ma­ti­schen Bericht an asia­news schil­dert P. Hani Abdel Ahad, Prie­ster der mit Rom unier­ten chaldä­isch-katho­­li­­schen Kir­che im Irak, sei­ne Ent­füh­rung durch Isla­mi­sten. Im Juni 2007 war P. Hani in Bag­dad ent­führt wor­den. 12 Tage ver­brach­te er in den Hän­den sei­ner Gei­sel­neh­mer. Nach der Zah­lung eines Löse­gel­des wur­de er frei­ge­las­sen und lebt heu­te