Papst Franziskus dürfte nie zu den Altären erhoben werden, denkt Caminante Wanderer und sieht sich beruhigt.
Forum

Bergoglio wird niemals heiliggesprochen werden

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 8. April gab das Bis­tum Quil­mes zusam­men mit der argen­ti­ni­schen Pro­vinz der Gesell­schaft des Gött­li­chen Wor­tes eine gemein­sa­me Mit­tei­lung bekannt. (Sie­he dazu den Bei­trag Wider­ruf des Nihil Obstat im Selig­spre­chungs­pro­zeß). Es ist eine sehr gute Nach­richt, die erneut bestä­tigt, daß Papst Leo XIV. nach und nach und in dem Tem­po, das
Mit einem Schreiben an die Kardinäle nennt Papst Leo XIV. die Schwerpunkte für das kommende Konsistorium
Leo XIV.

Papst Leo XIV. ruft Kardinäle zu vertiefter Missionsdebatte auf

Im Vor­feld des für Ende Juni ange­setz­ten Kon­si­sto­ri­ums hat Papst Leo XIV. die Kar­di­nä­le zu einer ver­tief­ten Refle­xi­on über den mis­sio­na­ri­schen Auf­trag der Kir­che auf­ge­ru­fen. In einem Schrei­ben vom 12. April betont er ins­be­son­de­re die Bedeu­tung der Apo­sto­li­schen Exhorta­ti­on Evan­ge­lii gau­di­um und regt eine erneu­te Aus­ein­an­der­set­zung mit deren zen­tra­len The­men an, dar­un­ter die Reform der
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández gab der Tageszeitung Il Giornale ein Interview
Leo XIV.

„Kein besonderer Auftrag des Papstes“ – Leo XIV. und Kardinal Tucho Fernández

Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Inter­view­pas­sa­ge des Prä­fek­ten des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, läßt auf­hor­chen – nicht nur wegen ihres Inhalts, son­dern auch wegen der Dis­kre­panz zu frü­he­ren Ver­laut­ba­run­gen aus dem­sel­ben Umfeld. Das Haupt­an­lie­gen des Kar­di­nals besteht dar­in, die Erin­ne­rung an Papst Fran­zis­kus leben­dig zu hal­ten. Es sei „unehr­lich“, zu behaup­ten, Papst
"Ruhmreich ist die Frucht guter Werke". Dionysius der Kartäuser übergibt der Gottesmutter seine Schriften.
Buchbesprechungen

Dionysius der Kartäuser, Exhortatorium noviciorum – Aufmunterung für Neulinge

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Dio­ny­si­us Car­tus­ia­nus (1402–1471) ist den Lesern die­ser Sei­te schon durch sein Werk Von den letz­ten Din­gen des Men­schen – Memen­to mori bekannt. Der Publi­zist Hans Jakob Bür­ger, Autor bei Catho­lic News Agen­cy Deutsch und Betrei­ber zwei­er wert­vol­ler geist­li­cher Blogs, Tu Domi­ne mit gei­st­­lich-lit­ur­­gi­­schem Schwer­punkt und der kar­tus­ia­ni­schen Gott­su­che gewid­me­te Bru­no­nis, brach­te
Die drei Frauen mit dem Engel beim leeren Grab
Hintergrund

Maria Salome: eine geliebte Jüngerin Jesu

Von Cri­sti­na Sic­car­di* „Nach­dem der Sab­bat vor­über war, kauf­ten Maria Mag­da­le­na und Maria, die Mut­ter des Jako­bus, sowie Salo­me wohl­rie­chen­de Öle, um Jesus zu sal­ben. Und sehr früh am ersten Tag der Woche, beim Son­nen­auf­gang, kamen sie zum Grab“ (Mk 16,1–2). Doch Jesus war nicht mehr im Grab, das sich nahe von Gol­go­tha außer­halb der
Die Bergoglianer in den USA traten geballt an die Öffentlichkeit, um vor allem über Politik zu sprechen. Drei Kardinäle erhoben ihre Stimme gegen Donald Trump und für die Demokratische Partei. Von links: Kardinal Tobin (New Jersey), Kardinal McElroy (Washington) und Kardinal Cupich (Chicago).
Nachrichten

Die „McCarrick-Boys“ im Gleichklang

Es schien nur eine Fra­ge der Zeit, bis die soge­nann­ten McCar­ri­ck-Boys auch medi­al geschlos­sen auf­tre­ten wür­den. Nach­dem sie bereits im Janu­ar mit einer demon­stra­tiv gemein­schaft­lich unter­zeich­ne­ten – und aus­drück­lich als „unge­wöhn­lich“ bezeich­ne­ten – Erklä­rung zur Mora­li­tät der US-Außen­­po­­li­tik her­vor­ge­tre­ten waren, folg­te nun der näch­ste Schritt: ein koor­di­nier­ter Auf­tritt im US-Fernsehen.
Der neue Patriarch Paul III. Nona von Bagdad, der mit Rom unierten Chaldäer.
Christenverfolgung

Chaldäische Kirche wählt neuen Patriarchen

Die mit Rom unier­te chaldä­isch-katho­­li­­sche Kir­che wähl­te ein neu­es Ober­haupt: Die Syn­ode der Bischö­fe bestimm­te Erz­bi­schof Emil Shi­moun Nona zum Patri­ar­chen. Er nahm den Namen Mar Paul Nona III. an. Die Ent­schei­dung fiel nach Bera­tun­gen im Vati­kan, wo die Syn­oda­len im Rah­men ihres Wahl­pro­zes­ses auch mit Papst Leo XIV. zusammentrafen.
Links Msgr. Novak, rechts das gemeinsame Schreiben des derzeitigen Bischofs von Quilmes und des Provinzials der Steyler Missionare in Argentinien
Nachrichten

Widerruf des Nihil Obstat im Seligsprechungsprozeß

Am 8. April 2026 berich­te­te die Nach­rich­ten­agen­tur AICA der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz von einer wich­ti­gen Ent­schei­dung, die den Selig­spre­chungs­pro­zeß von Msgr. Jor­ge Novak, dem ersten Bischof von Quil­mes, betrifft. Der Wider­ruf des Nihil Obstat für sei­nen Selig­spre­chungs­pro­zeß durch das römi­sche Dik­aste­ri­um für die Selig- und Hei­lig­spre­chungs­pro­zes­se unter­bricht den 2017 unter Papst Fran­zis­kus begon­ne­nen Prozeß.
Nach 40 Tagen wurde die Grabeskirche für die Gläubigen wieder zugänglich gemacht.
Nachrichten

Grabeskirche nach 40 Tagen geöffnet

Die hei­li­gen Stät­ten Jeru­sa­lems, dar­un­ter die Gra­bes­kir­che, wur­den am Don­ners­tag wie­der für Gläu­bi­ge geöff­net, nach­dem sie 40 Tage lang vom israe­li­schen Staat geschlos­sen waren. Die­ser hat­te die Schlie­ßun­gen mit Sicher­heits­grün­den im Zusam­men­hang mit dem Krieg gegen den Iran gerechtfertigt.
Nahostkonflikt
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Die wahren Ursachen des Krieges und die einzige Bedingung für den Frieden

Von Rober­to de Mat­tei* Die mei­sten west­li­chen Ana­ly­sten sind davon über­zeugt, daß der der­zeit im Nahen Osten statt­fin­den­de Krieg vor allem auf wirt­schaft­li­che Inter­es­sen im Öl- und Ener­gie­sek­tor zurück­zu­füh­ren ist. Zugleich besteht die größ­te Sor­ge der öffent­li­chen Mei­nung in Euro­pa und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten dar­in, daß eine Ver­län­ge­rung des Kon­flikts den All­tag beein­träch­ti­gen und den