2017 zum Papstbesuch in Fatima wieder "Weiheakt"
Hintergrund

Papst Franziskus und 100 Jahre Fatima: Erneut „Weihe“ der Welt an Maria, die keine ist

(Fatima/​​Rom) Von der Direk­ti­on der Wall­fahrts­stät­te Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma wur­de für den Papst­be­such im kom­men­den Mai eine offi­zi­el­le Inter­net­sei­te ein­ge­rich­tet. Unter Papa2017​.fati​ma​.pt fin­den sich zahl­rei­che orga­ni­sa­to­ri­sche Hin­wei­se, aber auch geist­li­che Hil­fen zur Vor­be­rei­tung auf den 100. Jah­res­tag der ersten Mari­en­er­schei­nung, den Papst Fran­zis­kus am 12. und 13. Mai in Fati­ma bege­hen wird –
Generalaudienz/ Katechese

„Er ist kein ferner, abwesender Gott, sondern liebt und begleitet uns, selbst wenn wir ihn vergessen sollten“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, die Ver­hei­ßung des Auf­er­stan­de­nen »Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt« (Mt 28,20) ver­weist auf das Geheim­nis Got­tes, des­sen Name und Wesen im „Mit-Sein“ besteht. Er ist der „Gott mit uns“: Er ist nicht ein fer­ner, abwe­sen­der Gott, son­dern liebt und beglei­tet uns Men­schen immer, selbst wenn wir
Demonstration in London für die Islamisierung Großbritanniens (2013). Van der Bellen verkündet gleiches für Österreich.
Hintergrund

Für Österreichs grünen Bundespräsidenten sollten „alle“ Kopftuch tragen – aus „Solidarität“ mit dem Islam

(Wien) Öster­reichs seit drei Mona­ten amtie­ren­der, grü­ner Bun­des­prä­si­dent Alex­an­der Van der Bel­len möch­te, daß „alle Frau­en“ „aus Soli­da­ri­tät“ mit dem Islam und den Mus­li­min­nen „Kopf­tuch tra­gen“, denn – so das vom Volk gewähl­te Staats­ober­haupt – die zuneh­men­de „Isla­mo­pho­bie“ könn­te das not­wen­dig machen. Deli­ri­um eines ehe­ma­li­gen Sozia­li­sten, grü­nen Bun­des­par­tei­vor­sit­zen­den und Frei­mau­rers oder „pro­phe­ti­sche“ Vor­her­sa­ge künf­ti­ger „Real­po­li­tik“?
Mitteilung der Mercedarier-Ordensprovinz von Chile: Papst Franziskus erkannte dem ehemaligen Generaloberen des Ordens das Priestertum und den Ordensstand ab.
Christenverfolgung

Papst Franziskus wirft Ex-Generaloberen des Mercedarierordens aus dem Priester- und Ordensstand

(Rom/​​Santiago de Chi­le) Am 20. April ver­öf­fent­lich­te die chi­le­ni­sche Mer­ce­da­rier­pro­vinz die kaum beach­te­te Nach­richt, daß gegen den ehe­ma­li­gen Gene­ral­obe­ren des Ordens, Maria­no Lab­ar­ca Ara­ja, von Papst Fran­zis­kus streng­ste Kir­chen­stra­fen ver­hängt wur­den. Der Vati­kan gab dazu bis­her kei­ne Stel­lung­nah­me ab.
Der Bock zum Gärtner: UN-Wirtschafts- und Sozialrat wählt Saudi-Arabien zum Aufpasser über die Einhaltung der Menschenrechte.
Christenverfolgung

UNO wählt Saudi-Arabien zum Aufpasser für die weltweite Einhaltung der Frauenrechte

(New York) Die „Logik der Macht“ oder „Logik der Mäch­ti­gen“ hat dazu geführt, daß die „isla­mi­sche Dik­ta­tur von Riad“, so Info­Va­ti­ca­na, in der jede Frau gezwun­gen ist, einen männ­li­chen Vor­mund zu unter­ste­hen, von der UNO zum „Ver­tei­di­ger der Frau­en­rech­te“ gewählt wur­de. Eine „absur­de“ Ent­schei­dung“, die den Bock zum Gärt­ner macht.
Kein Bild
Hintergrund

„90 Prozent der Freimaurer Paraguays sind Katholiken“ – Erzbischof: „Eine Lüge“ – „Bergoglio traf sich mit Großmeister“

(Asun­ci­on) Der ver­ba­le Schlag­ab­tausch zwi­schen dem Erz­bi­schof von Asun­ci­on und dem Groß­mei­ster der frei­mau­re­ri­schen Groß­lo­ge von Para­gu­ay ist in eine neue Run­de gegan­gen. Anläß­lich der Inter­ame­ri­ka­ni­schen Kon­fö­de­ra­ti­on der Frei­mau­rer (CMI) in Asun­ci­on nahm der frei­mau­re­ri­sche Groß­mei­ster von Para­gu­ay erneut zu den Wor­ten des Erz­bi­schofs Stellung.
Papst Franziskus und die neun Kardinäle des C9-Kardinalsrates
Nachrichten

Und wieder tagt der C9-Kardinalsrat

(Rom) Gestern begann im Vati­kan das XIX. Kon­fe­renz­run­de des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes. Die Arbei­ten wer­den wie gewohnt drei Tage dau­ern und am Mitt­woch, dem 26. April enden. Papst Fran­zis­kus wird an allen Sit­zun­gen teil­neh­men, aus­ge­nom­men jener am Mitt­woch­vor­mit­tag wegen der Generalaudienz.
In Syrien von Islamisten entführte Bischöfe leben.
Christenverfolgung

„Die 2013 in Aleppo entführten Bischöfe leben“ – Marienerscheinung von Mousseitbé

(Bei­rut) Die bei­den 2013 in Alep­po ent­führ­ten Bischö­fe „sind noch am Leben“. Dies sag­te der syrisch-ortho­­do­­xe Bischof Dani­el Kou­rié am 47. Jah­res­tag der Mari­en­er­schei­nung über der Kup­pel der Peter-und-Paul-Kathe­­dra­­le von Mous­seit­bé, einem Vor­ort von Beirut.